Precht und die chamberlainsche Realitätsverweigerung

Richard David Precht Foto: Ji-Elle Lizenz: CC BY-SA 4.0

Der Philosoph und Schriftsteller Richard David Precht erntete Kritik für Aussagen über den Krieg in der Ukraine. Im gemeinsamen Podcast „Lanz und Precht“, den er mit Moderator Markus Lanz produziert, argumentierte Precht in der neuesten Folge vom vergangenen Freitag, dass die Ukraine besser aufgeben solle, um den Krieg schnellstmöglich zu beenden. Die Art und Weise dieser Argumentation erinnert stark an die Appeasement-Politik der 1930er-Jahre und das Münchener Abkommen von 1938. Von Tobias Kaluza und Daniel Bleich.

Die Ukraine könne diesen Krieg gar nicht gewinnen. Bei dieser Einschätzung, bei der sie auf Militärexperten verweisen, sind sich Precht und Lanz in ihrem Podcast einig. Doch Precht geht weiter: Da ein Sieg unmöglich sei, so sei ein langer Widerstand und somit ein langer Krieg nicht sinnvoll. Schlimmer noch, der ukrainische Präsident Selenskyj schicke sein Volk mit seinen Aufrufen zum Widerstand in einen Krieg, den man verlieren müsse. Seine Regierung nehme in Kauf, dass Hunderttausende in diesem aussichtslosen Krieg sterben.

Daher müsse die Ukraine aufgeben, meint Precht. „Natürlich hat die Ukraine ein Recht auf Selbstverteidigung, aber auch die Pflicht zur Klugheit, einzusehen, wann man sich ergeben muss“, sagt er. Selenskyj sollte sein Land zur militärischen Neutralität verpflichten und die Krim an Russland abtreten, schlägt er vor. So würde man einen langen Krieg mit einer totalen Zerstörung des ganzen Landes verhindern, Selenskyj könnte sogar im Amt bleiben und die Ukraine in einigen Jahren dann der EU beitreten. Dies sei das „Maximum“, das die Ukraine hier noch erreichen könne.

Es zeugt von völliger Ignoranz gegenüber der realpolitischen Entwicklung der vergangenen Jahre anzunehmen, Putin würde einer militärisch von ihm besiegten Ukraine gestatten, sich doch noch dem Westen anzunähern. Inhaltlich legt Precht der Ukraine nicht die Kapitulation, sondern die Aufgabe der eigenen Freiheit und Unabhängigkeit nahe. Sie solle sich von Russland die eigene Außenpolitik diktieren lassen und Putin obendrein noch Teile ihres Territoriums abtreten. Damit befindet sich Precht auf den Spuren des britischen Premierministers Neville Chamberlain, der 1938 mit dem Münchener Abkommen Teile der Tschechoslowakei an Adolf Hitler verteilte, freilich ohne die Tschechen zu fragen, und meinte, damit den Frieden in Europa gerettet zu haben.

Nun wäre es verfehlt, Putin mit Hitler zu vergleichen. Sehr wohl ignoriert Precht allerdings die Geschichte der Ukraine und das hieraus gewachsene Selbstverständnis. Die Ukraine wurde zunächst von Nazi-Deutschland überrannt und anschließend in einem brutalen Stellungskrieg von der roten Armee zurückerobert. Die hieraus erwachsenen Erfahrungen mit Besatzung und dem millionenfachen Verlust von Menschenleben sind fest im kollektiven Bewusstsein verankert. Prechts Empfehlung hierzu lautet, paraphrasiert: „Pech gehabt, lasst euch halt nochmal besetzen.“

Was im Einzelfall schon verwerflich wirkt, ist Teil einer seit Jahren tumorös wachsenden Geisteshaltung einer intellektuellen Kaste, die Kraft sozialer und finanzieller Stellung meint joviale Empfehlungen zu sämtlichen Themen abgeben zu müssen, die sie überhaupt nicht betreffen. Im guten Gefühl völliger Sicherheit erteilt der akademische Elfenbeinturm Lebensempfehlungen und teilt stete Betroffenheit mit, wohl wissend, dass die Auswirkungen und Ableitungen immer nur andere treffen werden.

Hier sei dem Philosophen Precht nahegelegt zu überlegen, welche Folgen pseudo-pazifistische Feigheit als Lebenseinstellung hätte. Stets aus Angst vor Gewalt einem vermeintlich überlegenen Gegner nachzugeben führte in der Konsequenz nicht zu weniger Gewalt, sondern zu einer Absolution für Gewalt und Mord selbst. Ausschlaggebendes Argument wäre nur noch, dass jeder Aggressor im eigenen Interesse sicherstellen müsse, einem Gegner so überlegen zu sein, dass sämtliche Beobachter eine Aufgabe des Angegriffenen nahelegen. Es bedarf wenig Fantasie zu überlegen, in welcher Welt wir heute lebten, hätten sich die Alliierten nie dazu entschlossen, statt zu beobachten Hitler aktiv die Stirn zu bieten.

Hier muss wieder zur historischen Parallele übergeleitet werden.

Hitler trat von Beginn an aggressiv auf und besonders Chamberlain versuchte, den Diktator zu beschwichtigen, um einen Krieg zu verhindern. Diese Appeasement-Politik ließ es zu, dass die Wehrmacht aufgerüstet und das Rheinland wieder militarisiert wurde. Briten und Franzosen sahen nur zu, als Hitler den „Anschluss“ Österreichs verkündete und schalteten sich erst ein, als die Nazis die Lage der Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei zur Eskalation instrumentalisierten.

Am Ende kamen Hitler, Chamberlain, der französische Premier Édouard Daladier und der italienische Diktator Benito Mussolini in München zu Verhandlungen zusammen. Chamberlain sprach Deutschland das Sudentenland zu. Dafür verzichtete Hitler auf Krieg und erklärte, man habe nun keine weiteren Gebietsansprüche in Europa. Wenige Monate später, im März 1939, marschierte die Wehrmacht in Prag ein.

Precht argumentiert nun in ähnlicher Qualität, wenn die Ukraine sich jetzt ergebe und sich militärisch für neutral erkläre, könne sie in einigen Jahren vielleicht der EU beitreten. Und das ist der Punkt, an dem man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen muss. Wie bereits erwähnt zeugt es von kindlicher Naivität zu glauben, dass ein Wladimir Putin, der seit Jahren bemüht ist, den Machtbereich der UdSSR wiederherzustellen, es einer militärisch besiegten Ukraine gestatten würde, sich nun doch dem Westen anzunähern. Ebenso naiv ist es zu glauben, Putin sei mit der Ukraine zufrieden oder aber anzunehmen, es gehe ihm tatsächlich um einen neutralen Status der Ukraine.

Mit dem Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar 2022 muss auch dem Letzten klar geworden sein, dass Putin ein Neoimperialist ist, der seine Großmachtfantasien mit Gewalt umsetzt. Insbesondere, da es nicht das erste Mal ist, dass Putin lieber auf Panzer als auf Dialoge setzt. Bereits 2008 ließ er die russische Armee in Georgien einmarschieren, weil das Land in die NATO wollte.

Und in der Ukraine führt Putin bereits seit 2014 Krieg. Precht will einen langen Krieg verhindern, vergisst aber, dass dieser Krieg bereits seit acht Jahren läuft. Precht scheint zu glauben, dass Putin einfach nur neutrale Pufferzonen gewinnen möchte, verkennt dabei aber, dass hier ein klares Muster von Provokationen, Eskalationen und Kriegen vorliegt. Wenn Putin mit der Ukraine fertig ist, dann ist die Frage, welches Land als nächstes überfallen wird.

Ob ein Sieg der Ukraine wirklich unmöglich ist, darüber lässt sich streiten. Der verbissene ukrainische Widerstand, die gewaltige Zahl an freiwilligen Kämpfern, die Waffenlieferungen und nicht zuletzt die einsetzende Rasputiza, die „Zeit der Wegelosigkeit“, die Felder und ungepflasterte Straßen in schlammige Fallen für Panzer verwandelt, geben der Ukraine Hoffnung. Ein Sieg mag sehr unwahrscheinlich sein, aber nicht unmöglich. Unmöglich ist dagegen die Idee, in der Tradition Neville Chamberlains dem Aggressor nachzugeben, um einen vermeintlichen Frieden zu erkaufen.

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SvG
SvG
10 Monate zuvor

Man kann das auch in den Alltag ziehen: Wie würde Precht denn reagieren, wenn ihm eine Gang nicht nur vorschreiben würde, wo er sein Lastenfahrrad am oder im Haus abzustellen hat, sondern auch noch unter Androhung von Gewalt Schutzgeld verlangt? Und ihm vorschreibt, wann er wo hinfahren darf? Gut, Precht würde sich nicht selbst bewaffnen, aber dafür wären ja dann die sonst rechts-verdächtigen ACABs gerne gesehen.

Angelika, die usw.
Angelika, die usw.
10 Monate zuvor

"There Are No Chamberlains in This Story
But there are no Churchills, either. And Ukraine will fight alone.

By Anne Applebaum"

https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2022/02/munich-security-conference-chamberlain/622872/

frth
frth
10 Monate zuvor

In dieser Gesellschaft, in der die Idee für sein Land zu kämpfen und womöglich auch zu sterben als mindestens rechtstendenziös aber zumeist schon als nazistisch gilt, sollte man sich über derartige Äußerungen nicht wundern.

Stefan
Stefan
10 Monate zuvor

Sehr guter Artikel!

Herr Precht scheint offenbar Putin`s Kriegsziele, Beweggründe, Motivationen und Bestrebungen der Zukunft genau zu kennen. Nur so lässt sich die anmaßende Sicherheit erklären mit der er seine Empfehlung zur direkten Aufgabe erteilt, mit der er gleichzeitig den kämpfenden Präsidenten zum großen Problem seines Landes macht, und ihm vorwirft mit seinem Widerstand zu schaden.

Man kann in Gedankenspielen einer nüchternen Analyse sich die theoretische Frage stellen, inwieweit eine Verlängerungen des Krieges in der Ukraine zusätzliches Leid produziert. Man kann diesen Faktor in seinen Gesamtüberlegungen zu diesem Thema auch berücksichtigen. Man darf doch bitte aber nicht einfach vollständig außer Acht lassen, welche Folgen ein einfacher Sieg für einen Aggressor bedeuten, und welche Schlüsse er für die Zukunft und seine weiteren Ziele ziehen wird. Ich würde Herrn Precht , der nun mal auch beruflich Gedankenexperimente betreibt, nicht dafür verurteilen mögliche Szenarien in Phantasiewelten zu erstellen. Die unterkomplexe Behandlung des Themas ist doch etwas erschreckend für einen Mann seiner Prominenz. Und es ist schade, dass er in diesem lockeren Telefongesprächs nicht zu diesem Argument befragt wurde. Ich wäre auf seine Antwort in diesem Podcast gespannt gewesen.

Ich hätte mich in Ihrem Artikel noch viel eher auf Churchill anstatt Chamberlain bezogen(, welcher ohne Zweifel auch eine der schwiergsten Abwägung der Weltgeschichte vieler möglicher Folgen vor sich hatte! )Churchill wurde in England nach der Niederlage Frankreichs regelrecht dazu gedrängt Frieden mit dem Deutschen Reiches zu suchen und hätte von Precht sicher auch die direkte Empfehlung dafür erhalten: Verhindern von Leid. Er hätte nach seiner Logik einen Frieden verhandeln müssen um den Angriff auf England zu verhindern, es wäre aus der Logik Precht`s wohl nahezu geboten gewesen, weil man nichts davon hat, wenn englische Städte aus der Luft bombardiert und zerstört werden . Und da die realistische Chance bestanden hatte zu verlieren , wäre es nach Precht sicher das Risiko nicht Wert gewesen zu kämpfen. Zumindest konnte man seine Aussagen so verstehen, solange sie unkorrigiert bleiben.

"Russisches Kriegsschiff, fick dich !"

Burger
Burger
10 Monate zuvor

Mag sein, dass das Plädoyer pragmatisch-wohlwollend gemeint ist, um weiteres Blutvergießen zu verhindern, aber unterm Strich ist es – vielleicht ungewollt – zuallererst ein Plädyoer für das Recht des Stärkeren.

SvG
SvG
10 Monate zuvor

Erinnert sei auch an den August 1914: Die deutsche Generalität war wie selbstverständlich davon ausgegangen, daß die Belgier nach einem Tag symbolischer Gegenwehr den Weg nach Westen frei machen würden. Die beiden Wochen Verzögerung, die die unglaublich tapfere, und mE militärisch geniale Kriegsführung der Belgier die Deutschen kostete, haben den Krieg vielleicht nicht entschieden, aber doch stark beeinflußt. Vielleicht wird man das in einhundert Jahren genauso von den Ukrainern sagen.

ke
ke
10 Monate zuvor

Viele Fans der "Gewaltlosigkeit" haben einfach keine Lösung für die Fälle, in denen Machtmenschen mit Knarre die Macht an sich reißen und komplette andere Lebensmodelle durchsetzen wollen.

Das sind Kriminelle im Kleinen und Gewaltherrscher im Großen.

Als Küchenpsychologe habe ich eher den Eindruck, dass diese Fans solche Fälle komplett verdrängen, nur damit ihr "Weltbild" passt.

Bei Precht gibt es einfach sehr viel pseudointellktuelles Nichts in den Aussagen.

Stefan Laurin
Admin
10 Monate zuvor
Reply to  SvG

: Wichtiger Punkt! Auf diesen – richtigen – Vergleich ist noch nie einer gekommen!

Klaus
Klaus
10 Monate zuvor

@ SvG

haben sie schon ein Kriegerdenkmal in der Planung?

Was ganz Großes: für die ukrainischen Helden, die sich für das Vaterland geopfert haben – und natürlich für den "Freien Westen"!

Noch wichtiger, Herr Laurin, für den "Freien Westen": dafür können, wenn es nach Herrn Laurin geht, Millionen sterben, Hauptsache "frei"! Herr Laurin kann es gar nicht erwarten, dass Deutschland und die Nato in den Krieg eintreten. Dann können wir auch wieder Kriegerdenkmäler bauen, vorausgesetzt natürlich, es wirft nicht doch jemand die Wasserstoffbombe, dann ist nichts mehr mit Menschheit.

Stefan Laurin
Admin
10 Monate zuvor
Reply to  Klaus

@Klaus: Egal wie es kommt, eines ist sicher: Sie werden ein Verlierer bleiben. Und sie wissen das.

Bobo
Bobo
10 Monate zuvor

@Laurin

du bist strunzdumm. Mehr ist dazu echt nicht mehr zu sagen.

fck_wstn
fck_wstn
10 Monate zuvor

Lieber Verlierer als Nato- und Springerclown

Arnold Voss
10 Monate zuvor

@ Fck_wstn
Wenn man sich Fuck Westen nennt, wäre vor dem Verlieren doch ein dauerhafte Aufenthaltserlaubnis in Russland ein kluge Alternative. Mit diesem Post werden sie dort sofort bei einem staatlichen Sender unterkommen und da können sie dann über die noch kommenden Siege der russischen Armee berichten.

RS
RS
10 Monate zuvor

Sie tun Chamberlain und dem Münchner Abkommen unrecht. Chamberlain war selbst Kriegsteilnehmer und wusste als Politiker genau was er tat. An ihm blieb leider die unglückliche Aussage hängen "I believe it is peace for our time", von der er sich ja sofort im Unterhaus wieder distanziert hatte.
Von Chamberlain ist überliefert, dass er in München auf dem Weg zu Hitler zu seinem Mitarbeiter sagte: "Wenn er die Erklärung unterzeichnet und Wort hält, fein; wenn er sie bricht, zeigt das den Amerikanern endlich, was für ein Mensch er wirklich ist." Die Chamberlain'sche Appeasement-Politik hatte also nicht nur das Appeasement zum Ziel (wenn es funktioniert hätte wäre es ok gewesen), sondern sollte in erster Linie die eigenen Reihen (sowohl in der eigenen Bevölkerung als auch bei Verbündeten) schließen. Die Reihen waren damals noch sehr fragil und Chamberlain konnte sich keineswegs sicher sein, in einem Krieg gegen Deutschland auf die Unterstützung durch Verbündete zählen zu dürfen.
Außerdem hatten die paar Monate Zeit der Aufrüstung bis 1939 der Royal Navy sehr gut getan. Die Navy war 1937 nicht kriegsbereit und es war Chamberlain sicher klar, dass dieser Status erst mit Ende des Fiskaljahres 1938/39 zu erreichen war. (Hitler dürfte das auch gewusst haben).
Es gab also mehr als einen guten Grund 1938 einen Krieg zu vermeiden.

Precht kommt dagegen regelrecht naiv daher.

SvG
SvG
10 Monate zuvor

@ RS: "Precht kommt dagegen regelrecht naiv daher."
Wieso kommt mir immer nur Richard Claydermann (1980-81) in den Sinn, wenn ich Precht sehe oder höre?

DEWFan
DEWFan
10 Monate zuvor

Mit Bobo, fck_wstn und Konsorten sind hier im Portal ganz schön viele Troll-Armeen im Einsatz. Sind es noch Menschen, welche diese Ergüsse produzieren, oder macht das bereits eine KI?

J. Schacht
J. Schacht
10 Monate zuvor

Na klar, wenn jemand nicht ihre Meinung teilt, ist er ein Troll oder KI. Es gibt halt noch Menschen, die nicht so kriegslüstern sind wie ein Herr Laurin und seine Kumpels, sehr viele sogar zum Glück. Und es gibt sogar bis in die höchsten Militärs hinein Menschen, welche den historischen Kontext und die Absichten Putins anders bewerten (ihn nicht als neuen Hitler sehen), aber das interessiert sie ja nicht. Sie haben ja eine starke Meinung und es fühlt sich prima an auch einmal auf der Seite der Helden zu stehen.. ein Treppenwitz der Geschichte ist ja für mich, dass viele Leute, die in den letzten zwei Jahren bereit wären für die Eindämmung eines Virus die Freiheitsrechte massiv einzuschränken, nun am lautesten nach einem Krieg schreien, der mindestens Millionen Tote zur Folge hätte.

DEWFan
DEWFan
10 Monate zuvor

Ich bin nicht für den Krieg, im Gegenteil. Putin ist für den Krieg (verantwortlich).
Aber wer sich "Fuck Westen" nennt, hat sich schon selbst diskreditiert. Ich kann diesen Selbsthass auf den "bösen" Westen nicht nachvollziehen. Auch wenn unser System nicht perfekt ist, aber gibt es irgendwo auf der Welt ein System oder eine Gesellschaftsordnung, die besser ist als unsere?

Sebastian
Sebastian
10 Monate zuvor

@ DEWFan

"aber gibt es irgendwo auf der Welt ein System oder eine Gesellschaftsordnung, die besser ist als unsere?"

kann es nicht geben, weil du glaubst, dass du selber die beste aller möglichen Gesellschaftsordnungen aufgebaut hast:

Größenwahn in Tüten, das neue Produkt aus dem Hause Laurin & Freunde

Jürgen
Jürgen
10 Monate zuvor

#12 @ Fck_wstn

Wie schon ein anderer Forist geschrieben hat, der Selbsthass muss schon doll sein.

Und bezüglich der Ukrainer, die nähe zu Rußland (räumlich, geschichtlich, verwandtschaftlich, sprachlich, geschäftlich) lässt die Attraktivität dieses Landes für sehr viele Ukrainer gegen null tendieren. Das sollten sich so Gestalten wie Herr Precht (übrigens hatte Anja Caspary vom RBB-Radio1 sich schon so ähnlich geäußert) einfach mal durch den Kopf gehen lassen. Ansonsten, einfach mal das Maul halten.

Helmut Junge
10 Monate zuvor

@Sebastian, Sie kennen also solche Systeme die besser sind, aber verraten uns die Namen nicht. So können wir auch nicht darüber diskutieren, warum das so sein soll. Schade.
Ich möchte Ihnen aber sagen, daß Putin vor laufender Kamera eine ranghohe Person aus seiner Regierung zur Schnecke gemacht hat, und es darüber keine Diskussion gab. So etwas tut man nämlich nicht, und schon garnicht vor der Kamera. Ich schließe daraus, daß Putin sich im Laufe der Zeit mit lauter Hofschranzen umgeben hat, von denen sich niemand traut, ihm zu widersprechen. Das ist typisch für eine Diktatur, und der Diktator kriegt zusätzlich nur solche Nachrichten, die er hören will. Er weiß deshalb garnicht was in der Welt los ist und macht kollossale Fehler. Und deshalb hat er diesen Krieg angefangen. Der Preis dafür ist aber sehr hoch. Und vorwärts kommen seine Soldaten in den Städten auch nicht. Denn den Typ Soldat, der sich dem Gegenfeuer in den Straßenschluchten freiwillig aussetzt, gibt es zur Zeit in der ganzen europäischen Welt nicht. Auch in Rußland nicht. Folglich dauert diese "Militäraktion" schon deutlich länger als gedacht, und da könnte es sein, daß sich andere Armeen einmischen. Putin zeigt Schwäche, wo er stark erscheinen wollte. Das hat er nicht einkalkuliert. Wie das ausgehen wird?

Arnold Voss
10 Monate zuvor

@ Sebastian # 19

Warum beantwortest du nicht einfach die Frage? Ich wäre gespannt.

Arnold Voss
10 Monate zuvor

@ J. Schacht

Wer schreit hier nach einem Krieg? Oder hast du nicht gemerkt, dass der Krieg in der Ukraine schon seit 2014 im gange ist? Und auch nicht, dass Putin auch in Syrien schon lange Krieg führt?

Sebastian
Sebastian
10 Monate zuvor

@ Arnold Voss

#22 "Warum beantwortest du nicht einfach die Frage?"

kennst du nicht Voltaire: "Candide oder die beste aller Welten"?

#23 "Wer schreit hier nach einem Krieg?"

Stefan Laurin. In seinen Artikeln träumt er von einem Einsatz der NATO gegen Russland. Ich persönlich hatte nicht vor, in einem Krieg zu sterben, du vielleicht?

Arnold Voss
10 Monate zuvor

@ Sebastian # 24

Die Ukrainer hatten das auch nicht vor, aber sie tun es jetzt, weil Putins Armee Niemanden vorher fragt, ob er sterben will.

Und jetzt sei so nett und beantworte einfach die Frage, wenn du weiter von mir ernst genommen werden möchtest.

Sebastian
Sebastian
10 Monate zuvor

@ Arnold Voss

du hast die Frage nicht beantwortet: "Hattest du vor in einem Krieg zu sterben?" Dem Krieg in Deutschland, den sich Stefan Laurin mit dem von ihm geforderten NATO-Einsatz wünscht.

Arnold Voss
10 Monate zuvor

@ Sebastian

Natürlich nicht. Niemand hat vor in einem Krieg zu sterben. Nicht mal Soldaten.

Und jetzt du.

Helmut Junge
10 Monate zuvor

@Sebastian, deine Antwort führt zu einer Phantasiewelt. Das ist für dich ok- Ich finde sie auch witzig, aber eigentlich hatte ich an ein reales Beispiel gedacht. Übrigens hatte ich bisher mehr über, als von Voltaire gelesen. Ja man sollte viel mehr Originalliteratur lesen. Das stimmt. Aber ehrlich, ich mag den Kapitalismus nicht. Nur sind alle Länder kapitalistisch, auch Rußland und China. Die Variante hier, die immer "Westen" genannt wird, finde ich aber weniger schlimm als dir rusiische oder die chinesische Variante. Marx hatte gesagt, daß der Sozialismus sich von den Fesseln befreit, die dem Kapitalismus noch anliegen, und dass der Sozialismus allen Systemen überlegen sein wird. Das glaube ich auch. Aber wo ist das so? Sag es mir und ich folge dir.

abraxasrgb
abraxasrgb
10 Monate zuvor

Unabhängig von irgendeiner Meinung zum Thema des Disputes, gibt es wohl nur wenige Menschen, die etwas gegen einen, zumindest kurzfristigen, Waffenstillstand haben?
Durchatmen und Gesicht (be)wahren … hielte ich für die derzeit klügste Taktik beider Seiten.

Also ein wenig Dampf aus dem Kessel lassen, als Öl ins lodernde Feuer zu gießen.
Wenn wir jetzt schon auf dem medialen Schachbrett angekommen sind, bei dem Spielfiguren (Politiker) symbolische Reisen unternehmen und heroische Haltungen zeigen, ist das doch echt an politischem Slapstick nicht mehr zu überbieten. Ups …
Vorne tribal zündeln und hinten individuell, aber solidarisch frieren? Kann mal irgendjemand dieses gordische Kommunikationsdesaster auflösen? pls 😉
Plattenträger und Helm, demnächst noch mit ballistischer Schutzbrille, statt Maske, ist der neueste Dresscode der Meinungsmacher?
Nachdem Jens Arlt, beim offiziellen Empfang nach der Rückkehr aus Kabul, eine Waffe zeigend, wohl ein Benchmark gesetzt hat 😉
Wenn man die Clausewitzsche Formel, dass der Krieg die Fortsetzung der Diplomatie mit anderen Mitteln sei, rückwärts liest, hat im Kriegsfall die Politik versagt.

Hanck
Hanck
10 Monate zuvor

Kein Problem, Precht mißzudeuten, mißzuinterpretieren, mißzuverstehen…
Die Alternative wäre, dass die NATO die Ukraine militärisch unterstützt, nicht wahr?

Das wär dann die andere Seite von Prechts "naiven Denkmustern" und "pseudo-pazifistische Feigheit als Lebenseinstellung".

Empfehlung an die namenslose "Autorengruppe":
mal schnell die Rucksäcke geschnürt und zusammen mit den Rambos der Welt zusammen gegen die Russen gekämpft, Selenskyj wartet…

Das wäre dann das Mittel der ersten Wahl, den russischen Faschisten zu zeigen, wie man einen Krieg gewinnt.

Wolfram Obermanns
Wolfram Obermanns
10 Monate zuvor

Auf die Frage nach der besten aller Welten hat Jim Morrison eine prägnante Antwort gegeben:
The west is the best.
Or did you want the rest?

Oder noch simpler. Wenn ich in einem 100m-Lauf gewinne, bin ich der beste, selbst dann, wenn es kein Weltrekord ist. Aber das ist alles ein Spiel mit gezinkten Karten, denn in der Realität es geht um Relationen nicht um Superlative.

Stefan Laurin
Admin
10 Monate zuvor
Reply to  Hanck

LHanck: Die Namen stehen unter dem Vorspann.

Sebastian Luersen
Sebastian Luersen
10 Monate zuvor

@ Wolfram Obermanns

Sie haben Voltaire "beste aller Welten" nicht verstanden, Voltaires Parodie der "Theodizee". Haben Sie vielleicht etwas mit "Kirche" zu tun?

Angelika, die usw.
Angelika, die usw.
10 Monate zuvor

#30
"…mal schnell die Rucksäcke geschnürt und…"

Wollen die nicht.
Die wollen ihr Feierabendbier. Die legen ihre Füße hoch. Die reden nur so – so kampfeslustig.

Arnold Voss
10 Monate zuvor

@ Sebastian

Lieber Sebastian, ich bin einer der Ruhrbarone. Du hast, nachdem ich dir deine Frage beantwortet habe, auch nach meiner dritten Aufforderung nicht auf meine Frage geantwortet. Solche Leute brauchen wir hier nicht. Du wirst ab jetzt in keinem Thread mehr freigeschaltet.

Werntreu Golmeran
Werntreu Golmeran
10 Monate zuvor

# Sebasrian

"Setzen! Sechs!" hiess das in unserer Schule.

Bzw. bei unserem Pfarrer:

" In die Ecke! Gesicht zur Wand! Schäm Dich!"

Wenn man partout die Fragen des Oberlehrers nicht beantworten wollte oder konnte.

Marianne Spinnett
Marianne Spinnett
10 Monate zuvor

Ich verstehe die Verhöhnung von David Precht nicht.Putin darf auf keinen Fall gewinnen.Liebe
Zeitgenossen wollt ihr für die amerikanische Außenpolitik sterben?Wenn wir so weiter machen
gibt es keine Sieger denn unser Planet wird unbewohnbar sein.Deutchland hat eine solide Demokratie
nach dem Krieg auf gebaut.Putin hat sich schuldig gemacht mit seinem Überfall aber ich kann mich nicht erinnern daß Israel oder Amerika z.B für ihre Kriege bestraft wurden.Was ist so schlimm
wenn die Ukraine neutral bleibt?

Thomas Roth
Thomas Roth
10 Monate zuvor

Wer könnte der Ukraine was anbieten für Beinen Kompromiss? Die Ukraine ist 1994 in Vorleistung getreten, als sie die Kernwaffen aua sowjetischen Beständen an die russische Föderation übergeben hat. Dafür haben Russland, die USA und Großbritannien im Budapester Memorandum die Unverletzlichkeit der Ukrainischen Grenzen garantiert. Was sind neue Garantien wert, wenn die alten Verträge nicht eingehalten werden? Der Sündenfall war 2014, als die Annektion der Krim weitgehend folgenlos blieb.

Magister_Ludi
Magister_Ludi
10 Monate zuvor

Hier wird Prechts Äußerung auf angenehm sachliche und vorurteilsfreie Weise diskutiert.

https://youtu.be/PUmrDt4l5vo

Prechts Aussage hat nichts mit Appeasement zu tun.
Das emotionale Wirrwar, das hier angestiftet wird, sollte unbedingt vermieden werden. Warum nicht klug und umsichtig verschiedene Möglichkeiten abwägen und dann handeln?

Manni
Manni
10 Monate zuvor

@Marianne, #37: das sind eine ganze Menge Fragen, die Ihnen wohl niemand endgültig beantworten kann. Da mir ein roter Faden für die Einschätzung fehlt, kommentiere die ch der Reihe nach:

– "Ich verstehe die Verhöhnung von David Precht nicht." Precht als Lifestyle-Küchenphilosoph verdient sich seine Kritik durch die Tiefe seiner Aussagen. Reich-Ranicky, obgleich "nur" Literaturkritiker, hatte mehr philosophische Substanz zu bieten. Leider kann er den Krieg nicht mehr kommentieren.

-" wollt ihr für die amerikanische Außenpolitik sterben?"
Wenn ich es richtig sehe, dann hat Russland die Ukraine überfallen. Warum sollte ich nun für die US-Ausenpolitik sterben?

-"ich kann mich nicht erinnern daß Israel oder Amerika z.B für ihre Kriege bestraft wurden"
Für welchen Krieg hätte Israel bestraft werden sollen? Oder möchten Sie den Al-Kudz Tag ausrufen?
Dasselbe für Amerika? Welchen Krieg meinen Sie un was hat das mit Russlands Überfall zu tun?

"Was ist so schlimm wenn die Ukraine neutral bleibt?"

Hat hier oder sonstwo jemand etwas diesbezügliches gefordert? Wenn ja, wer oder was?

Helmut Junge
10 Monate zuvor

@Marianne Spinnett, Ihr Hinweis berührt mich.
Zitat. "Liebe Zeitgenossen wollt ihr für die amerikanische Außenpolitik sterben?"
Ist es einfach nur die amerikanische Außenpolitik? Ich denke darüber nach. Immerhin haben die USA mit Putin verhandelt und niemand sonst.
Jetzt aber sehe ich ich die Amerikaner nicht in der Ukraine kämpfen.
Schuld an der Nichteinmischung der Nato soll jetzt aogar Deutschland sein, während einige Medien jeden Furz der Amerikaner als heldenhaft feiern. Aber im Baltikum, was als nächstes dran sein wird, sind überwiegend deutsche Soldaten. Wir werden zwar nicht mitdiskutieren dürfen, aber schuld sein, wenn die Verhandlungen nicht klappen. Und die künftigen Flüchtlinge übernehmen wir sowieso. Das ist dann in der EU unstrittig.

Thomas
Thomas
10 Monate zuvor

Das da wieder ein Putin-Versteher die USA ins Spiel bringt war ja klar.
Die USA und ihre Nato Verbündeten haben Ihre vielen Kriege gerade nach dem zweiten WK (z.B. Ägypten, Algerien, Vietnam, Afghanistan, Irak, Jugoslawien, Libyen, …) nur zur Stärkung der westlichen Staaten-Gemeinschaft und zur Vergrößerung unseres Einflussbereichs geführt.
Der Putin und seine Russen sind ja dagegen, und deshalb darf der keinen Krieg anfangen.
Und jetzt zu Israel – die dürfen das, weil in Deutschland Millionen Juden aus Europa umgebracht worden sind. Deshalb durften die Überlebenden in Palestina einwandern, große Teile der Bevölkerung vertreiben, und da ein eigenes Land gründen. Deshalb dürfen die auch selbst entscheiden, von wem die sich bedroht fühlen, und wen sie angreifen und welche Ländereien die annektieren.

Birgit Weiß
Birgit Weiß
10 Monate zuvor

Mir geht es anders. Ich finde den Artikel schlecht. So wie ich die Podcast-Folge verstanden habe, spricht Precht vom großen Dilemma – dem sehr nachvollziehbaren und durch und durch verständlichen Wunsch der Ukraine nach Waffenlieferungen einerseits und der Frage andererseits, die ihn selbst beschäftigt … die Frage, wo es hinführen wird, der Ukraine mehr und immer stärkere Waffen zu liefern … Was von der Ukraine dann noch bleiben wird. Precht fürchtet ein zerstörtes Land. Mir scheint, der Autor hält dieses Dilemma nicht aus. Ich finde es auch schwer erträglich. Precht dafür, dass er es benennt, aber in Grund und Boden zu schreiben, finde ich keinen angemessenen Umgang.

Harry
Harry
10 Monate zuvor

Es ist immer das Gleiche. Sobald ein gewisser Promistatus erreicht ist, meint der- oder diejenige sich zu alle Fragen äußern zu müssen. Und unmerklich bewegt man sich dann auf inhaltlichem Terrain, das bestenfalls etwas angelesen wurde. Anstatt zu sagen, ich habe keine wirkliche Ahnung, was da vor sich geht. Muss ein, entschuldigen Sie den Ausdruck, philosophischer couch potato, in vermeintlich guter Absicht, solche Ratschläge absondern, wenn zeitgleich Menschen ihre Freiheit mit dem eigenen Leben verteidigen. Das ist erbärmlich. Die Analyse der Autoren teile ich übrigens nicht.

Arnold Voss
10 Monate zuvor

@ Thomas # 42

Manchmal hilft Satire um die Welt besser zu verstehen. Ein Tip:

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-8-maerz-2022-100.html

Berthold Grabe
Berthold Grabe
10 Monate zuvor

Viele haben immer noch nicht verstanden, das der praktizierte Friedenshumanismus mit extrem lautem Getöse und total gescheitert ist.
Manche argumentieren immer noch mit der Gegenfrage, ob man in den Krieg ziehen wolle und machen damit deutlich, das sie nicht im Stande sind zu verstehen was passiert ist.
Und das deshalb, weil Freiheit für uns so selbstverständlich geworden ist.
Aber überall wo sie fehlt, wehren sich die Menschen, selbst in Russland, weil Unfreiheit immer die Folge hat, das sie wächst!
Das der eigene "Ar.." uns näher ist, ist verständlich. Aber jeder sollte sich klar darüber sein, das er seine Kinder oder Enkel damit irgendwann zwingen kann, genau das zu tun, was die Ukrainer derzeit tun und das auch mit Überzeugung.
Wir wollen nicht in den Krieg und wir müssen derzeit nicht in den Krieg, ja wir dürfen zur Zeit nicht in den Krieg ziehen.
Aber wir sind moralisch verpflichtet auch unter eigenen materiellen Opfern die Ukraine in allem zu unterstützen, das einer Nichtkriegspartei erlaubt ist.
Diese Pflicht haben wir uns durch die Geschichte und durch unseren eigenen unbescheidenen selbstgerechten Anspruch des "Nie wieder" selbst auferlegt.
Entweder war das nur gelogen und wir ziehen zurück oder wir stellen uns der Herausforderung, die wir selbst mit heraufbeschworen haben durch unsere blinde pazifistische und ökonomisch opportune Blauäugigkeit

Hanck
Hanck
10 Monate zuvor

@Manni

"Precht als Lifestyle-Küchenphilosoph." (Zitat Manni)
Wie bitte, was ist das denn?

So, wie der wirre Kommentar inkl. aller grammatikalischen Fehler verfaßt wurde,
kommuniziert er neben billiger Abwertung gegenüber Precht nur heiße Luft.

Schade um die vielen Buchstaben, die umsonst verbraucht wurden.

nussknacker56
nussknacker56
10 Monate zuvor
Hanck
Hanck
10 Monate zuvor

#44, Harry
"…philosophischer couch potato, …" (Zitat Harry)

Wenn man Precht schon intellektuell nicht gewachsen ist und die kognitiven Fähigkeiten es nicht zulassen, respektvoll mit seiner Meinung umzugehen, dann gibt es hier für einige Kommentatoren, wie es scheint, nur noch die einzige Möglichkeit der Abwertung, auch mit völlig dusseligen pseudokreativen Begriffen, mit denen sich die Verfasser aber selbst nur als sehr schlichte Denker entlarven.

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