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Schloss Nordkirchen lädt zu einem Spaziergang in romantischer Atmosphäre ein

Schloss Nordkirchen im Juni 2014. Foto(s): Robin Patzwaldt

Schloss Nordkirchen im Juni 2014. Foto(s): Robin Patzwaldt

Gerade für Bewohner des an vielen Stellen mehr und mehr vergammelnden und ungepflegten Ruhrgebietes bietet das Schloss in Nordkirchen, nur wenige Kilometer in Richtung Münsterland, im Kreis Coesfeld gelegen, ein attraktives Ausflugsziel, wie ich gerade gestern, bei meinem ersten Besuch dort seit Jahren, feststellen konnte.

Und in Anbetracht des vor der Tür stehenden Sommers könnte z.B. gerade der dort einladende Schlossgarten ein lohnendes Ausflugsziel für viele Leser sein. Ich habe daher heute hier mal ein paar aktuelle Eindrücke von dort mitgebracht, und möchte sie heute hier einmal kurz vorstellen. Vielleicht sucht der Ein- oder Andere hier demnächst ja noch nach einem lohnenden Ziel für einen schönen Tagesausflug, oder für einen längeren Spaziergang. Schloss Nordkirchen kann ich hierfür jedenfalls jedem Leser hier empfehlen.

Das Schloss Nordkirchen wird aufgrund seiner Ausmaße und der barocken Gestaltung übrigens auch als das „Westfälische Versailles“ bezeichnet. Es ist zudem das größte Wasserschloss Westfalens.

Dort befindet sich seit 1951 auch die Fachhochschule für Finanzen Nordrhein-Westfalen. Teile des Schlosses sind für Besucher freigegeben und können ebenso besichtigt werden wie der angrenzende große Park. Im Schloss ist aktuell zudem auch ein Restaurant untergebracht. Ausflugsgäste und Besucher der Anlage können dort in gepflegter Atmosphäre also auch eine Stärkung zu sich nehmen oder nur schlicht und gemütlich einen Kaffee trinken. Schloss und Park wurden von der UNESCO als „Gesamtkunstwerk von internationalem Rang“ für schutzwürdig erklärt.

Gärten und Alleen des Schlosses sind reich mit Skulpturen verziert.

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27 Kommentare zu “Schloss Nordkirchen lädt zu einem Spaziergang in romantischer Atmosphäre ein

  • #1
    Stefan Laurin

    War ich vor ein paar Jahren auch einmal. Ist wirklich sehr schön dort.

  • #2
    Andreas Lichte

    „romantisch“?

    Schloss Nordkirchen ist ein eindrückliches Beispiel für Herrschaftsarchitektur, Herrschaft des Menschen über den Menschen, und – insbesondere der Barockgarten – , Herrschaft des Menschen über die Natur

    „Romantik“ geht anders: http://de.wikipedia.org/wiki/Romantik#Geschichte_des_Romantikbegriffs

  • #3
    keineEigenverantwortung

    Wer sich im Ruhrgebiet mit offenen Augen bewegt und dabei wandert oder das Rad nutzt, wird auch dort viele interessante Ecken finden, die ohne Kosten einladen.

    Beispiele:
    – Zeche Ewald inkl. Halde
    – Landschaftspark Nord
    – Neugestaltete nördl. Innenstadt Essen
    – Ruhrtal
    – Renaturierte Bäche
    – Kanal-Radwege
    – Radwege
    – Revierparks
    ….

    Wenn man das Ruhrgebiet als Region betrachtet, ist selbst mit dem Fahrrad eine Menge möglich. Dazu gehört auch das Schloss Nordkirchen (Die Fotos sind klasse). Auch wenn die Anreise eher langweilig ist :-).

    P.S.:
    Es ist doch gut, dass u.a. auch die Menschen im Ruhrgebiet mit ihren Steuern den Finanzbeamten ein schönes, gepflegtes Schloss für ihre Ausbildung finanzieren. Die meisten Menschen können wenig dafür, dass ihre Stadt vergammelt.
    OK, man könnte auch mal vor der eigenen Haustür den Müll wegräumen. Das geht ja auch im dörflichen Münsterland.

  • #4
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Andreas Lichte: Viele Leute empfinden diesen Ort offenbar schon irgendwie als romantisch. Dort wird gleich im Dutzend geheiratet, wie ich dort gestern ebenfalls miterleben durfte…

  • #5
  • #6
    Thomas Weigle

    Als Nichtpotter erlaube ich mir auf den TV-Viertteiler Tour de Ruhr von Elke Heidenreich hinzuweisen, der bereits vor 32 Jahren viele schöne Seiten des Potts aufzeigte. Mit vergnüglichen Schauspielern, selbst eine MLM, die noch drei Jahre von ihrer unwürdigen Existenz als „Mutter Beimer“ entfernt war, ist halbwegs erträglich.
    @ A.Lichte Jeder menschliche Eingriff in die Natur ist letztlich Ausüben von Herrschaft über die Natur, sogar das Rasenmähen.

  • #7
    Andreas Lichte

    @ #6 | Thomas Weigle

    Zitat Weigle: „Jeder menschliche Eingriff in die Natur ist letztlich Ausüben von Herrschaft über die Natur, sogar das Rasenmähen.“

    Und was wollen Sie dem Leser damit sagen? Daß Sie keine Ahnung von Barock-Architektur und Gartenbau haben?

  • #8
    WALTER Stach

    Robin,
    gut so, daß Du hier bei den Rurhbaronen dararan erinnerst, was es Schönes unmittelbar vor unserer Haustür gibt.

    Ich denke, es ist auch für Menschen außerhalb des Ruhrgebietes von Interesse zu wissen, daß es an der Schnittstelle zwischen nördlichem Ruhrgebiet und südlichem Münsterland so viel Schönes gibt. Dazu zählen neben dem Schloß Nordkirchen z.B. auch die Burg Vischering in Lüdinghausen, das Schloß Lüdinghausen, das Schloss Cappenberg u.a.mehr, die allesamt problemlos auf einer Tagestour mit dem Fahrrad, z.B. hier von Waltrop aus, zu erreichen sind.

    Andreas Lichte,
    Schönes zu sehen schließt kritisches Nachdenken nicht aus, sondern kann
    dieses einchließen; über kultur-historische Hintergründe, über den Zeitgeist der jeweiligen Epoche u.ä;z.B. in Cappenberg über die Person des Freiherrn vom Stein und über sein Wirken, der bekanntlich auf Schloß Cappenberg lange Zeit gelebt hat.

    Ich bin zugegeben hier nicht objektiv, da Schoß Nordkirchen, Schloss Cappenberg, Burg Vischering für meine Familie und für mich traditonell zu den beinahe wöchentlich einmal zu besuchenden Sehenswürdigkeiten -in einer wunscherschönen Landschaft!!!-zählen.
    Das genießen wird,gelegentlich einhergend mit dem Versuch, z.B. meinem Enkel, etwas über die „kultur-historischen Hintergründe“ oder über den Zeitgeist der jeweiligen Epoche zu vermitteln, ohne daß dadurch das Schöne eines solchen Besuches von Schloß Nordkrichen und großem Schloßpark beeinträchtigt werden.

  • #9
    Andreas Lichte

    @ #8 | WALTER Stach

    „Burg Vischering“ habe ich mir mal angeschaut, finde ich „romantisch“, hat zu allererst etwas mit dem Maßstab, menschlichem zu tun …:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Vischering

  • #10
    Arnold Voss

    Finanzbeamte und Schloss passen geradezu ideal zusammen. Ohne staatliche Geldeintreiber gäbe es nämlich keine Schlösser auf dieser Welt. Aber gut, dass heutzutage auch die darin und darum verkehren dürfen, die es bezahlen.

    Wenn man aber diese griesgrämig-kritischen Gedanken einfach mal beiseite wischt und sich auf die gebaute Landschaft dort einlässt, dann kann man sich der Schönheit des Ensembles kaum entziehen.

  • #11
    Thomas Weigle

    Herr Lichte, nein ich bin kein Kenner von Barock-und Gartenbauarchitektur, auch wenn ich weiß, dass Herr Schlaun in meinem Wohnort gewirkt hat. Als stellv. Mitglied des Kulturausschuss des LWL habe ich sogar gelernt zwischen Weserrenaissance und Barock zu unterscheiden. Allerdings erkenne ich einen Eingriff in die Natur, wenn ich ihn sehe. Ob in Schloss Cappenberg , im oben erwähnten Nordkirchen, in Versailles oder halt in meinem Garten.
    Im Gegensatz zu ihnen, erfreue ich mich einfach an schöner Barock-und Gartenarchitektur.

  • #12
    abraxasrgb

    #2 Menschliche Gestaltung nur in homöopathischen Dosen?
    C´mon … 😉

    @ Robin: Danke für den Hinweis, kannte ich noch gar nicht. Zeigt mal wieder, wie viel Potential diese Region hat.

  • #13
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @abraxasrgb: Gerne! 🙂 Ich war gestern bei meinem Besuch dort selber etwas überrascht, da ich zuvor auch bestimmt schon 10 Jahre lang nicht mehr dort war…

  • #14
    Andreas Lichte

    @ abraxasrgb & Thomas Weigle | #11 & #12

    wie wollen wir euer Duo nennen ?

    Vielleicht – Alte Deutsche Welle – „Die freundlichen Ignoranten“ ?

  • #15
    abraxasrgb

    #14 colere, der lateinische Ursprung des Wortes Kultur, bedeutet:
    Pflegen, (weiter)entwickeln, (be)bauen, verfeinern, bewohnen, verehren, (be)wirtschaften, bewohnen etc.. Bekannt dürften Agrikultur, Industriekultur sein? Nahezu jede Nutzpflanze und jedes Nutztier, dass die Menschheit heute isst oder hält ist durch Züchtung (Kultivierung) entstanden. Kann man, wenn man möchte, prima bei Darwin nachlesen …

    Aber, wer ein naturromantisches Weltbild pflegt, kann ja gerne wieder auf den Baum klettern, sind nur ca. 1,6 % genetische Differenz zum Homo Sapiens 😉

    Für mich bitte den Schmähtitel „apolitischer Ästhet“ 😉

  • #16
    Thomas Weigle

    @ A. Lichte ich versteh jetzt nicht so ganz, was das Schönfinden von Barock mit alter deutscher Welle zu tun hat. Dunkel erinnert es mich, dass der Barock aus Italien kam, dass für viele deutsche Barockschlösser, auch Nordkirchen, Versailles Vorbild war. Zu einer Zeit, Andreas Lichte, als Deutsch in Deutschland für die herrschende Klasse nicht mal als Sprache überall 1.Wahl war, der Baustil schon mal gleich gar nicht.

  • #17
    Ben

    Diese Kommentarspalte ist ein Paradebeispiel für „Wie das Dauerpolitisieren die Freude an den schönen Dingen des Lebens nimmt“.

    Wer solche Schlösser nicht schön finden kann, weil darin nichts anderes als feudale Machtdemonstrationen sieht, der darf das gerne so sehen. Er kann es aber auch ganz fantastisch finden, dass sich das Bürgertum diese Orte erobert hat und ein „gewöhnlicher Mensch“ wie Robin Patzwaldt heute nicht mehr gemeuchelt wird, wenn er den Park betritt.

  • #18
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Der erste Kommentar meiner kleinen Nichte, die mich am Samstag u.a. nach Nordkirchen begleitet hatte, war übrigens: „Oh, können wir das kaufen?“ 😉 😀

  • #19
    Andreas Lichte

    @ #17 | Ben

    für den Fall, daß Sie mich meinen sollten: ich habe gesagt, daß Schloß Nordkirchen nicht „romantisch“ sei. „Schön finden“ dürfen Sie alles, was Sie wollen …

    … und das sind ja wunderbare Komplimente, die „la beauté c’est moi“-Ben macht, Zitat: “gewöhnlicher Mensch” wie Robin Patzwaldt …

  • #20
    discipulussenecae

    Mein Großvater war in den Fünfzigern Lehrer an der damaligen ‚Landesfinanzschule‘ in Nordkirchen. Meine Mutter hat als Tochter dieses kleinen Beamten auf den Wasserarmen des Schlosses Schlittschuhlaufen gelernt. Die Dienstwohnung meines Opas – im Nordflügel des Schlosses – bot einer Familie mit zwei Kindern vielleicht gerade einmal 75 Quadratmeter an. Soviel zum „Beispiel für Herrschaftsarchitektur“.

    Aber zeige mir doch bitte einmal jemand ein Beispiel von rot-grüner öffentlicher Repräsentationsarchitektur, das sich unsere Enkel noch einmal ansehen wollen; oder vielleicht dahin einen Wochenendausflug machen wollen. Schwul-lesbische-Plätze, auf denen mal gegen Miethaie und AKWs demonstriert wurde, reichen da eben nicht aus.

    Und ich kann nur empfehlen: Wenn Ihr mal Zeit habt und das Wetter gut ist – ein Ausflug in das Versailles des Münsterlandes lohnt sich immer!

  • #21
    Thomas Weigle

    Nun weiß ich immer noch nicht, was die durchaus nichtdeutsche Lebens-und Bauweise im Barock mit „alter deutscher Welle“ zu tun hat, Herr Lichte. Schade!
    Ist es nicht eher“ ignorant“ diesen Barockstil mit „alter deutscher Welle“ in Verbindung zu bringen?

  • #22
    der, der auszog

    Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und Barock ist nicht mein Ding, auch wenn ich die Kombination aus gelbem Sandstein und roten Ziegeln, so wie sie in Nordkirchen verwirklicht ist, wesentlich angenehmer empfinde, als die sonst üblichen, völlig verschnörkelten Stuckfassaden dieser Epoche.

    Wenn man über Nordkirchen spricht, kommt man allerdings auf keinen Fall an Johann Conrad Schlaun vorbei, dem Architekten dieses münsterländer Wasserschlosses. Jüngst wurde Kloster Corvey zum Unesco Weltkulturerbe erklärt und mittlerweile gibt es in NRW fünf davon: Neben Corvey, dem Aaachener, dem Kölner Dom und Zeche Zollverein auch die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl. Letztere Weltkulturerbestädte, die als bedeutenstes Bauwerk des Barock in Deutschland gilt, ist ebenfalls ein Werk des Johann Conrad Schlaun.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%B6sser_Augustusburg_und_Falkenlust#mediaviewer/Datei:BR%C3%BCHLschloss6.jpg

    @Arnold
    es sind nicht nur Finanzbeamte, welche die barocken Räumlichkeiten von damals mit neuem Leben füllen. Auch im Bereich Bildung und Wissenschaft finden solche Bauten heutzutage Verwendung. Ein weiterer Prachtbau Schlauns ist beispielsweise die Universität in Münster, einst als Schloss für die Münsteraner Fürstbischöfe errichtet. http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrstbisch%C3%B6fliches_Schloss_M%C3%BCnster#mediaviewer/Datei:F%C3%BCrstbisch%C3%B6fliches_Schloss_M%C3%BCnster.jpg
    oder das Mauritiusgymnasium in Büren bei Paderborn, das zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Jesuitenkolleg erbaut wurde.

    Münster und besonders Westfalen ist voll mit barocken Bauten von Conrad Johann Schlaun. Wer mal die Westfalenmetropole besucht, der sollte sich neben dem Schloss auch den Erbdrostenhof (beides in der City) oder Haus Rüschhaus (MS-Gievenbeck) anschauen. http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_R%C3%BCschhaus#mediaviewer/Datei:M%C3%BCnster_Haus_R%C3%BCschhaus_2006_hinten.jpg
    Hier schrieb Annette von Droste-Hülshoff ihre Kriminalgeschichte „Die Judenbuche“, mit der sie es bis auf den 20-D-Mark-Schein schaffte. Wer kein Bock hat nach Münster zu fahren, dem sei ein Besuch in Schloss Beck in Bottrop-Feldhausen empfohlen. Das Gebäude dieser kleinen Freizeitanlage (neben der großen Movie-World-Freizeitanlage), ist ebenfalls ein Werk Schlauns.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Beck#mediaviewer/Datei:Schloss_beck.jpg

    @KeineEigenverantwortung
    Natürlich hat das Ruhrgebiet auch einiges zu bieten, gerade in Sachen Industriekultur. Wenn man allerdings wirklich, wie von Dir vorgeschlagen, mit offenen Augen durch unsere Region wandelt, dann wird man feststellen, dass diese hochgerühmte Industriekultur einiges „Schöne“ aus der Vorindustriellen Zeit kaputt gemacht hat. In Gelsenkirchen beispielsweise gab es einmal ein Dutzend Wasserschlösser, -burgen bzw. Herrenhäuser. Lediglich drei davon (Haus Berge, Haus Lüttinghof, Schloss Horst) existieren noch heute, zwei, Haus Leythe und Haus Leithe sind dem Verfall preis gegeben. Sechs weitere sind völlig verschwunden, beispielsweise Haus Hamm, welches der Zeche Hugo zum Opfer fiel, oder Schloss Grimberg unweit der Zeche Unser Fritz am Rhein-Herne-Kanal. Für den Innenausbau Grimbergs war ebenfalls Johann Conrad Schlaun zuständig.
    http://www.bleckkirche.info/bkhtml/bkpics/schloss_grimberg1.jpg
    Heute ist dort ein Schrottplatz. Das einzige, was von Grimberg blieb, ist die Schlosskapelle, die 1908 abgetragen und bei Schloss Herten neu aufgebaut wurde.

  • #23
    Michalski

    @Robin Patzwaldt, was soll das mit dem münsterländer Wasserschlosses. Im Pott haben wir Zechen und Halden, dat ist auch schön. Und Wasserschlösser haben wir auch. In Essen, an der Ruhr dürften einige stehen. Und in Xanten haben wir Ruhris auch eine Römerstadt.

    Ehrlich gesagt, zu verstehen ist das nicht. Nachher kommt noch einer auf die Idee, Unna, dat ist Westfalen, weil da ein Wasserschlosses steht.

  • #24
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Michalski: Bestreitet doch keiner, dass es auch im Revier schöne Anlagen gibt. Aber warum soll man hier im Blog nicht auch lohnende Ausflugsziele im Umland kurz mal vorstellen? Zumal der Weg von Dortmund nach Nordkirchen kürzer ist als nach Essen, oder, je nachdem wo man genau wohnt, zumindest nicht weiter… 😉

  • #25
    Ben

    Wer als Ruhri für wat römisches ins niederrheinische Xanten fahren muss, gehört aus dem Pott geschmissen. Haltern 4 teh win! 😉

  • #26
    Stefan Laurin

    @Ben: Xanten gehört zum Ruhrgebiet – gefällt denen zwar nicht, ist aber so 🙂

  • #27

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