Eisadler mit dem ersten Spiel im neuen Jahr!

Ein Torhüter beim Training. Foto: Robin Patzwaldt
Ein Torhüter beim Training. Foto: Robin Patzwaldt

Insgesamt 32 Pflichtspiele haben die Eisadler Dortmund im abgelaufenen Jahr 2014 saisonübergreifend bestritten und nun beginnt am Sonntag ab 17:15 Uhr beim TuS Wiehl das neue Jahr für den überlegenen Tabellenführer der Regionalliga West.

Neun Begegnungen stehen in der Doppelrunde noch auf dem Spielplan und das Erreichen des ersten Etappenziels, die Qualifikation für die am 20. Februar beginnenden Play-Offs zur Regionalliga West Meisterschaft bzw. den Aufstieg in die Oberliga, erscheint nur noch eine Formsache.

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Verdiente Auszeichnung: Linke MdBs Höger und Groth in den Top-Ten der antisemitischen Vorfälle

Inge Höger (Mitte) auf einer Wahnwichtel Demonstration in Bochum
Inge Höger (Mitte) auf einer Wahnwichtel Demonstration in Bochum

Inge Höger, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei aus NRW, dürfte es als eine Bestätigung ihrer politischen Arbeit sehen. Das Simon Wiesenthal Center hat sie gemeinsam  mit Annette Groth sowie Claudia Haydt und Heike Hänsel  auf die internationale Top-Ten Liste der antisemitischen Vorfälle aufgenommen. Die vier folgen damit  ihrem Genossen  Hermann Dierkes von der Linken Duisburg, der 2011  vom Simon Wiesenthal Center erwähnt wurde, was SPD und Grüne in Duisburg natürlich nicht davon abhielt, weiter mit Dierkes, der damals im Fraktionsvorstand saß,  zu koalieren.

Begründet wurde die Aufnahme von Höger und Groth mit dem sogenannten „Toilettengate„:

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Eisadler Dortmund zum Jahresausklang mit 7:3-Sieg in Soest

Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt
Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt

Mit einem 7:3-Erfolg bei der Soester EG kehrten die Eisadler Dortmund am Sonntagabend von ihrer letzten Partie im Jahre 2014 zurück und sie kehrten spät zurück. Nicht nur, dass das Spiel im kalten Eissportzentrum Möhnesee ganze 160 Minuten dauerte. Eine weitere knappe Stunde dauerte auch noch die Überprüfung des offiziellen Spielberichtsbogens. Und der hatte es in sich. Schließlich mussten neben den 10 Treffern auch noch 84 Strafminuten kontrolliert werden.

Eine stolze Zahl, in Anbetracht einer insgesamt fairen Begegnung, die (ungewollt) ihren zusätzlichen Unterhaltungswert durch einige Merkwürdigkeiten bekam. Die Eisadler starteten äußerst konzentriert und engagiert und konnten bereits in den ersten beiden Spielminuten den Puck gleich dreimal über die Torlinie der gastgebenden Bördeindianer bringen. Allerdings fand lediglich der erste Treffer nach nur 46 Sekunden Anerkennung durch das Schiedsrichtergespann. Immerhin war aber das 0:1 durch Christian Gose das 300. Pflichtspieltor des noch jungen Dortmunder Vereins. Die ersten zehn Spielminuten standen ganz im Zeichen der Eisadler, nur die Trefferbilanz stimmte nicht mit der Überlegenheit des Regionalliga-Tabellenführers überein. Das sollte sich rächen, denn quasi aus dem Nichts kamen die Gastgeber in der 12. Minute zum 1:1 durch Kevin Peschke. Damit waren die Bördeindianer in der Partie angekommen und die sollte im ersten Abschnitt noch torreich sein.

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Dortmund: Eisadler verlieren das erste Spiel der Saison

Ein Eishockey-Torwart in Aktion. Foto: Robin Patzwaldt
Ein Eishockey-Torwart in Aktion. Foto: Robin Patzwaldt

Ein „Weihnachtsgeschenk“ der besonderen Art bekamen die Eisadler am Sonntagabend beim Auswärtsspiel in Solingen. Im letzten Spiel vor dem Fest mussten die Überflieger der Regionalliga ihre erste Saisonniederlage hinnehmen.
Zweimal hatten die Eisadler bisher gegen die Raptors in dieser Saison gespielt und beide Male deutlich gewonnen. Gestern wollte der Tabellenvorletzte seinen Fans dann beweisen, warum man in der letzten Saison noch der größte Konkurrent der Eisadler war. Der Zeitpunkt war günstig, denn mit Gose, Berger, Jäger, Rangen und Heinrich musste Trainer Krystian Sikorski auf fünf Spieler verzichten.
Bereits nach fünf Minuten musste Dortmunds Torhüter May dann schon seine ganze Klasse unter Beweis stellen, indem er mit einer Glanzparade die Solinger Führung verhinderte. Knapp drei Minuten später war es dann aber soweit. Der Eisadler-Goalie bekam einen Puck nicht richtig unter Kontrolle, und Bergisch Lands Marcel Fröhlen erzielte die Führung für die Gastgeber.

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Eisadler Dortmund gewinnen gegen starke Luchse aus Lauterbach

Beim Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt
Beim Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt

428 Zuschauer verfolgten am Freitagabend die Partie der Eisadler gegen die Luchse aus Lauterbach. Und keiner von Ihnen wird hinterher sein Kommen bereut haben.
16 Spiele, 16 Siege! So lautete die eindrucksvolle Bilanz der Dortmunder Eisadler vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Lauterbach. Dass es an diesem Abend nicht ganz so einfach werden würde, konnte man aber vorab schon ahnen. Schließlich gewannen auch die Gäste aus Hessen die letzten fünf Spiele in Serie.
Und so waren es auch die Luchse, die zu ersten Chancen kamen. Bereits nach 30 Sekunden wurde Torhüter Marius Dräger im Tor der Eisadler geprüft. Auch in den kommenden Minuten erspielten sich die Gäste weitere Chancen.
In der 7. Spielminute war es dann aber Eisadler Christian Gose, der einfach mal beherzt von halb links abzog und den Puck über der linken Schulter des Lauterbacher Goalies im Tor versenkte. Trotz der Führung hatten die Hausherren Mühe ins Spiel zu kommen, und Lauterbachs Jens Feuerfeil erzielte in der 10. Minute den 1:1 Ausgleich. Und nur knapp zwei Minuten später musste Dortmunds Marius Dräger erneut hinter sich greifen. Dieses Mal war es Benjamin Schulz, der die Gäste mit 2:1 in Führung brachte.

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Dortmund: Eisadler erst zuhause gegen die Luchse, dann auswärts bei den Dinos

Logo Eisadler DortmundWie schon am letzten Sonntag empfangen die Eisadler Dortmund als Tabellenführer der Regionalliga West am Freitagabend (20 Uhr) erneut auf eigenem Eis einen Gegner aus Hessen. Und erneut gibt der aktuelle Tabellenzweite seine Visitenkarte an der Strobelallee ab.
Dieses Mal sind es die Luchse aus Lauterbach, die am letzten Wochenende die Roten Teufel aus der direkten Verfolgerrolle gedrängt haben. Bereits zweimal sind die Eisadler in dieser Saison gegen die Luchse angetreten.

Zuhause gab es einen 7:2-Erfolg, auswärts konnte man sogar ungefährdet mit 11:2 gewinnen.
Das war in einer Phase, in der Lauterbach gleich drei Niederlagen in Folge kassierte. Mittlerweile hat sich das Team von Trainer Roger Nicholas aber wieder stabilisiert, fünf Siege in Folge zeugen davon. Von daher kann man darauf hoffen, dass die Partie endlich einmal wieder Spannung im Eissportzentrum an den Westfalenhallen bietet.

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Schalker diskutieren im Januar unter dem Motto: „Zwischen Tradition und Kommerz“

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‚Fußball ist unser Leben‘. Foto: Michael Kamps

Die unter dem Namen ‚Schalkevereint‘ zusammengeschlossenen Mitglieder des FC Schalke 04 laden aktuell zu einer spannenden Diskussion in der nahenden Fußball-Winterpause in die Flora nach Gelssenkirchen ein.
Am 17. Januar 2015, ab 15.04 Uhr, wird es dort unter dem Thema „Zwischen Tradition und Kommerz“ verbal zur Sache gehen, wenn es dann darum gehen soll Aufklärung für die Fans und Mitglieder zu betreiben, und zwar zu den ’neuen Geschäftsmodellen im modernen Fußball‘.
Dazu sollen u.a. Infos über die 50+1- und Financial Fair-Play-Regelung sowie über das Geschäftsmodell von Red Bull und über die Umwandlung von Vereinen in Kapitalgesellschaften, etwa HSV+, vermittelt werden, so die Veranstalter. Klingt recht vielversprechend und auch spannend!

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Eisadler Dortmund setzen ihre Erfolgsgeschichte weiter fort

Beim Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt
Beim Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt

Auch der Tabellenzweite der Regionalliga West, die Roten Teufel aus Bad Nauheim, konnten am Sonntagabend im Eissportzentrum an den Westfalenhallen den Höhenflug der Eisadler Dortmund nicht ansatzweise in Gefahr bringen.

Mit 8:1 hielt der Dortmunder Tabellenführer einen seiner Verfolger sehr deutlich in Schach und sorgte zudem ganz nebenbei mit dem 16. Sieg in Folge für einen neuen Rekord in der noch jungen Geschichte des erst vor gut anderthalb Jahren gegründeten Vereins.
Zwei frühe Tore von Kevin Thau (4. Spielminute) nach gelungener Einzelleistung sowie Felix Berger (6.), der eine tolle Kombination erfolgreich abschloss, ebneten den Weg für diesen Erfolg.

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Kraftwerk Lünen: Trianel widerspricht Stilllegungsaussagen von Reiner Priggen

Das  ‚2014 Top Plant‘. Foto: Robin Patzwaldt
Das ‚2014 Top Plant‘. Foto: Robin Patzwaldt

Ein Bericht des WDR-Magazins ‚Westpol‘ vom Sonntag, in dem Reiner Priggen von den NRW-Grünen im Landtag bei einem Interview verlautbarte, dass Trianel sein erst kürzlich in Betrieb gegangenes Kraftwerk in Lünen nun wieder ‚einmotten‘ bzw. stilllegen würde, sorgte seither für Diskussionen in der betroffenen Region.
Priggen, seit Jahren ein engagierter und lautstarker Gegner der Kohleverstromung in NRW, hatte in dem Bericht zudem betont, dass niemand die Kohle jetzt mehr stützen könne. Die Betreiber von Kohlekraftwerken, welche erst 2007 in Planung bzw. Bau gegangen seien, würden nun den eigenen Fehler bitter beklagen, so Priggen in Düsseldorf.

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Dortmunder Eisadler auch mit Erfolg in Köln

Pucks. Foto: Robin Patzwaldt
Pucks. Foto: Robin Patzwaldt

Mit einem 4:2-Sieg kehrten die Eisadler Dortmund am Sonntagabend von ihrer Auswärtspartie beim Kölner EC zurück. Es war der 15. Sieg in Folge und damit die Einstellung des Startrekords aus der letzten Saison.

Allerdings taten sich die Eisadler schwer gegen die kompakt und engagiert spielenden Gastgeber, die bis zum Abpfiff dagegen hielten. Vor allem im mittleren Abschnitt bereiteten die Kölner dem Tabellenführer große Schwierigkeiten und auch in der Endphase mussten die Eisadler noch einige brenzlige Situationen überstehen. So konnte sich auch EAD-Keeper Sebastian May nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen.

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