Mr. Erdogan möchte für noch sehr viel weniger Demokratie werben

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8 Kommentare

  1. #1 | Klaus Lohmann sagt am 23. Februar 2017 um 17:22 Uhr

    Muss dieser Rassismus-Dreck unter #1 hier stehenbleiben?

  2. #2 | Stefan Laurin sagt am 23. Februar 2017 um 17:51 Uhr

    @Klaus Lohmann: Ich find schon – damit man sieht, was für Spacken das sind.

  3. #3 | thomas weigle sagt am 23. Februar 2017 um 18:36 Uhr

    Ich möchte mich da @ Klaus Lohmann anschließen. So was braucht kein Ruhrbaron.

  4. #4 | Hans sagt am 24. Februar 2017 um 13:45 Uhr

    Richtig so, Ihr Maulhelden, verteidigt den Erdogan auch noch und seine „Presse-Arbeit“, dass nennen ich mal eine echte Ruhrbarone-Leistung.

    Ihr Lieben, ich schaue hier nur noch sehr selten rein und weiß, „den Stadtanzeiger legt man mir völlig für umsonst vor die Tür“, voll mit Werbung.
    Die Lokal-Zeitungen haben längst aufgehört, um Abos zu betteln, bei denen ist die Auflage schon längst tief in den Keller gerauscht.

    Wer noch was von Journalismus hält, der liest die gängigen Blogs, der selbständigen freien Journalisten, der ist nicht mit den Hoods von den Halden verbandelt sind und niederen „Dienst an der Lokal-Politik“ im feschen rotgrünen Filzmantel machen, meine Herren Barone, der Luftschlösser.

  5. #5 | Stefan Laurin sagt am 24. Februar 2017 um 14:41 Uhr

    @Hans: Kein Jägermeister zum Frühstück!

  6. #6 | Hans sagt am 24. Februar 2017 um 15:57 Uhr

    Keine Sorge Stefan, ich stehe sogar sehr früh auf und habe dann einen Kater-freien Kopf, mit sehr entschiedenen Gedanken zur Freiheit, zur Demokratie und zur Kultur der Aufklärung.
    Da interessiert mich der Alkohol, bestens in Form von Bier und Wein am späteren Abend und auch nicht als Hochprozenter, um der eigenen, bescheidenen Verfasstheit, eine „Bewusstseins-Pause zu verschaffen“.

    Ich würde mir hier mehr klaren, entschiedenen Mut gegen den DITIB, gegen die entsetzlichen NRW-Politiker wünschen, um denen mal Feuer unter dem Hintern zu machen und weniger links-grünes traditionelles Knappen-Geknatsche zu lesen.

    In den Lokal-Blättern haben die Redaktions-Hanseln und -Greteln doch schon alle aus den Kommentarfunktionen rausgeworfen, die der täglichen Manipulation den Vogel gezeigt haben, die da laufend albern krähen, wenn das Ministerium, ihnen wieder Körner hinstreute.
    Wenn man die Kampagnen auseinander nimmt, dann zeigen sich die engen Grenzen der Beteiligten.
    Beispiel gefällig?
    Mach der WDR + Lokal-Blätter Panik vor Belgischen Kernkraftwerken, kauft der NRW-Remmel für 21 Millionen Jodtabletten beim Pharmagroßhändler.
    Preisfrage: Wer ist ist nun „kein Multi-Millinonär beim dem Pharma-Deal geworden? Und wieviel fehlt nun in der Landeskasse?

  7. #7 | Stefan Laurin sagt am 24. Februar 2017 um 16:41 Uhr

    @Hans: Und was hat das mit uns zu tun?

  8. #8 | Hans sagt am 24. Februar 2017 um 17:52 Uhr

    Stefan, Ihr habt hier ständig die Füße auf der Kupplung oder seid am Bremsen, statt mal ordentlich „draufzutreten“!

    Macht mal was journalistisch Unerhörtes, gebt mal richtig Downforce, dass die Reifen nur so quietschen, statt so `nem kleingeistigen Geklöppel mit Hörnchen und Klingelingeling um die Halden, wo „ganz ungeheuer dicke Typen im Hedonisten-Look, vom Fußball labern und zur Anderthalb-Tonner-Liga der Vielfresser“ gehören, die sich auch noch gönnerhaft selbst beschwatzen.
    Mit Deiner liberalen FDP nahen Haltung habe ich kein Problem, wohl aber alle, um Dich herum.
    Seit Lindner nun auch auf den NRW-Coffee-Shop-Konzessions-Verkauf aufgestiegen ist, hat der sich zwar selbst abgeschossen, aber „vielleicht fliegt er ja dem nächst mit dem Teppich und ner Bong über den Rhein“ um in den Rheinwiesen zu landen.

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