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Wechsel nach Gladbach – Ist Matthias Ginter zu weich für ein echtes Spitzenteam?

Foto: Robin Patzwaldt

Heute Vormittag wurde dann auch offiziell, was seit Wochen schon hinter vorgehaltener Hand spekuliert wurde: Matthias Ginter verlässt den BVB und wechselt innerhalb der Bundesliga.

Neue Heimat des Nationalspielers, der dem Vernehmen nach von diversen Clubs umworben war, wird die ‚andere Borussia‘ werden, die auf Mönchengladbach. Dort wird er im Laufe des heutigen Tages wohl auch noch offiziell präsentiert werden.

Ginter, der bei seinem Wechsel aus Freiburg zum BVB im Sommer 2014 noch vom BVB als seinem Lieblingsclub sprach, wird also nun seine Zelte in Dortmund vorzeitig abbrechen. Diverse Medien berichten von rund 17 Mio. Euro Ablöse, die der BVB nun aus dem Rheinland überwiesen bekommen wird.

Und obwohl der 23-Jährige in der abgelaufenen Saison 42 Einsätze in allen Wettbewerben für den BVB bestritt, bekanntlich auch beim Endspielsieg von Berlin (2:1 gegen Frankfurt) auf dem Platz stand, fragt man sich als Beobachter der Schwarzgelben ja schon, ob das für die Dortmunder wirklich ein so großer sportlicher Verlust ist.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang noch einmal an die in den Augen vieler viel zu inkonstanten Leistungen des Defensivspielers in seiner Zeit in Dortmund. Häufig war gerade er es, der für am Ende spielendscheidende Fehler mit verantwortlich gemacht wurde.

Hinzu kam ja auch noch seine ruhige, fast schon arg schüchtern anmutende Art. Natürlich kann man ihm diese nicht grundsätzlich vorwerfen, wenn es so nun einmal seiner Persönlichkeit entspricht. Es stellt sich aber ja schon die Frage, ob das nun ausgerechnet ein Spieler ist, für den man eine vereinsinterne Rekordablöse investieren sollte. Und genau das haben die Gladbacher nun im Falle Ginter gerade getan.

Schaut man aktuell einmal durch die Reaktionen der Dortmunder Fanszene, dann wird einerseits der Abgang eines sympathischen, netten BVB-Akteurs mit dem notwendigen Respekt gewürdigt, andererseits ist aber eben auch einiges an Erleichterung über den Abgang einer eklatanten Fehlerquelle zu lesen, wird die erzielte Ablöse als positiv aus Dortmunder Sicht eingestuft.

Ginter war vor drei Jahren für rund 10 Millionen aus Freiburg verpflichtet worden, kann nun mit einigem Gewinn weitergereicht werden.

Wirklich gerissen hat er in seiner Zeit in Dortmund viel zu häufig auf dem Platz nicht wirklich etwas. Das war dann nun wohl auch die Einschätzung der BVB-Verantwortlichen, die ihn nun, nachdem auch noch Ömer Toprak für rund 12 Mio. Euro von Bayer 04 Leverkusen verpflichtet wurde, als ersten namhaften Abgang des Sommers offiziell bestätigt haben.

„Matthias Ginter ist aufgrund der Konkurrenzsituation in unserer Defensive mit seinem Wechselwunsch an uns herangetreten. Dem haben wir entsprochen. Wir danken ihm ausdrücklich für sein Engagement für den BVB und wünschen ihm für seinen weiteren Weg nur das Allerbeste“, erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc in der Pressemeldung des BVB.

Die große Konkurrenz im Kader des Pokalsiegers hat ihn also wohl aus der Stadt vertrieben, wenn man das mal in Klartext übersetzt. Klingt also längst nicht so selbstbewusst, wie man es wohl bei einem solchen Spitzenteam sein muss, wenn man es mit den allerbesten des Sports (zur Not auch im eigenen Team) aufnehmen will. Und vielleicht ist es dann auch besser, wenn man wechselt.

Schließt das aus, dass Ginter, der sich zuletzt beim ‚Confed Cup‘ deutlich stabiler präsentierte als häufig in schwarzgelb, im Rheinland eine wichtigere Rolle spielen kann als bei seinem ‚Wunschverein‘ in Dortmund? Natürlich nicht.

Und trotzdem war sein Wechsel so wohl nur eine logische Entscheidung aus Sicht vieler Dortmunder. Menschlich mag man ihn vermissen, sportlich aber eben vermutlich doch eher weniger.

 

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11 Kommentare zu “Wechsel nach Gladbach – Ist Matthias Ginter zu weich für ein echtes Spitzenteam?

  • #1
    Lukas N.

    @Robin
    "Und trotzdem war sein Wechsel so wohl nur eine logische Entscheidung aus Sicht vieler Dortmunder. Menschlich mag man ihn vermissen, sportlich aber eben vermutlich doch eher weniger."

    Da kann man Dir zustimmen, wie auch dem gesamten Inhalt Deines Artikels. Der BVB war immer Ginters Lieblingsverein und er hatte fast Tränen in den Augen als er beim BVB vorgestellt worden ist. Für ihn ging ein Traum in Erfüllung.
    Ginter hat gleich in zwei Nachwuchskategorien die begehrte Fritz-Walter-Medaille erhalten und galt als der kommende Innenverteidiger. Aber so ganz ist ihm der Durchbruch beim BVB nie gelungen. Er spielte oft irgendwie und ist flexibel einsetzbar, aber man hatte nie den Eindruck, dass er unverzichtbar ist und konstant auf internationalem Topniveau spielen kann.
    Ginter ist mittlerweile Weltmeister, Silbermedailengewinner bei Olympia und Confed Cup-Sieger. Bei der WM hat er nicht gespielt, aber bei Olympia und beim Confed Cup war er Stammspieler, zeigte gute und solide Leistungen. Bezeichnend ist aber, dass er nie zu den Spielern gehörte, die herausragten, die einen besonderne oder bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Man kann immer nur sagen, dass er solide spielte und seine Aufgaben erfüllte.

    Dass Ginter den Durchbruch nie richtig schaffte, liegt vermutlich in seiner Persönlichkeitsstruktur. Was man da privat noch als angenehm bezeichnen könnte, ist auf dem Platz nicht ausreichend. Da braucht ein Innenverteidiger eine Portion Aggressivität und viel Selbstbewusstsein. Wenn man Ginter nicht nur als eher zurückhaltend und fast schüchtern bezeichnet, sondern auch als "phlegmatisch", trifft es vielleicht den Kern des Problemes am besten.

    Vielleicht hilft ihm ja die Luftveränderung und der Wechsel nach Gladbach, wo er zunächst wohl als Innenverteidiger gesetzt sein wird und das volle Vertrauen bekommt. In Gladbach ist der Druck auch nicht ganz so groß und die Ansprüche nicht ganz so hoch wie beim BVB. Der Wechsel macht für beide Seiten Sinn und die meisten BVB-Fans würden es Ginter gönnen, könnte er sich in Gladbach besser etablieren als beim BVB.

  • #2
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Lukas: Bei mir läuft derzeit SSNHD. Dort hat der heutige Gladbach-Reporter Thomas Mörs gerade tatsächlich auffällig gejubelt, dass man mit Ginter nun einen echten Gewinnertypen in Gladbach begrüssen könne. Das mag, was Ginters Titel betrifft, ja auf den ersten Blick durchaus stimmen, aber offenbar hat der Rheinland-Reporter Ginter zuletzt nicht allzu oft wirklich spielen gesehen. 😉

  • #3
    Werntreu Golmeran

    Ginter in Dortmund ist wie Tuchel in Dortmund:

    "Perlen vor die Säue geworfen."

    Auf lange Sicht sehe ich eher Gladbach auf einem Dauer-Championsleauge-Platz als Dortmund.
    Ich glaube auch Tuchel würde mit seinem attraktiven Angriffsfussball gut zu Gladbach passen.

  • #4
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Werntreu Golmeran: Da sprechen schon die wirtschaftlichen Möglichkeiten dagegen. Die Gladbacher Verantwortlichen sehen sich ja dementsprechend auch selber nicht als ein Verein, der regelmässig in die Champions League gehört. In Dortmund ist das aber seit Jahren schon anders. Und Matthias Ginter hat diesen hohen Ansprüchen, auch aus Sicht vieler Fans, in den letzten drei Jahren auf Dauer dann eben doch nicht entsprochen. Und die Tatsache, dass er sich dem größer werdenden Konkurrenzkampf im Kader nun offenkundig nicht stellen wollte zeigt ja auch, dass Ginter sich auf dem Niveau eben selber nicht als Stzammspieler beim BVB sah. Das heisst natürlich nicht, dass Gladbach in einer einzelnen Saison auch mal vor dem BVB landen kann. Aber im Durchschnitt meherer Jahre dürfte das nicht mehr gelingen. Dazu reisst die Bundesliga aktuell wirtschaftlich zu sehr auseinander. Und Geld schiesst dann am Ende eben doch viel zu häufig Tore. Interessant in diesem Zusammenhang war übrigens auch das gestrige Sky-Interview mit Christian Streich, der ja genau das beklagt hat. Freiburg kann aktuell, obwohl auf Platz 7 in der Liga gelandet, lt. Streich nur schwer neue, gute Spieler bekommen, da ihnen das Geld dazu fehlt. Das sagt ja auch viel aus…

  • #5
    Lukas N.

    @Werntreu Golmeran
    Träume kann man ja haben, aber ob die immer Wirklichkeit werden? 🙂

    Gladbach gehört sicherlich auch zu den beliebtesten und besten Fußballklubs in Deutschland, wird auch gut geführt.
    Aber der BVB ist dann doch nochmals eine andere Hausnummer:

    > Platzierung in der UEFA-Klubrangliste für Europa: BVB = Platz 7, Gladbach = Platz 36
    > Platzierung letzte BuLi-Saison: BVB = Platz 3, 64 Punkte, Gladbach = Platz 9, 45 Punkte
    > Jahresumsatz: BVB = rund 400 Millionen Euro, Gladbach = rund 200 Millionen Euro
    > Marktwert des Spielerkaders: BVB = 420 Millionen Euro, Gladbach = 150 Millionen Euro

    Die deutlich besseren Voraussetzungen, auf kurze, mittlere und lange Sicht regelmäßig CL zu spielen, hat sicherlich der BVB. Wenn Gladbach aber so gut wie in den letzten Jahren weiterarbeitet, kann sich der Klub in der Spitzengruppe der Liga etablieren, aber die Konkurrenz ist größer geworden, auch für den BVB übrigens.

    Was Ginter angeht, muss man mal abwarten. Er hat schon einige Titel gewonnen, auch mit den Nationalteams und kam beim BVB auf unterschiedlichen Positionen durchaus häufig zum Einsatz, aber den Durchbruch zu einem unumstrittenen und als Stammspieler gesetzten Innenverteidigers hat er beim BVB nicht geschafft.
    Ginter hat einen guten Charakter, wirkt aber auf dem Platz aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur etwas phlegmatisch.
    In Gladbach sind die Erwartungen und ist der Erfolgsdruck nicht ganz so hoch wie beim BVB und die Konkurrenz im Kader ist nicht ganz so stark wie beim BVB. Vielleicht gelingt Ginter ja in Gladbach der nächste Schritt und es tut ihm gut, wenn er dort als gesetzt und sogar als Führungsspieler gilt. Die meisten BVB-Fans würden sich für Ginter freuen, wenn es so käme. Dann wäre das für alle Beteiligten die beste Lösung, für Ginter, für Gladbach und für den BVB, der eine schöne Ablöse bekommt.
    Warten wir mal ab, wie es mit Gladbach und Ginter so läuft. Schon nach der Hinrunde der kommenden Saison wissen wir da genaueres.

  • #6
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Lukas: "In Gladbach sind die Erwartungen und ist der Erfolgsdruck nicht ganz so hoch wie beim BVB …"

    Das mag grundsätzlich stimmen. Aber an Ginter persönlich sind die Erwartungen dort sogar höher. Er soll dort ein ‚Führungsspieler‘ des Teams sein, wie man gestern auf der PK bei seiner Vorstellung mehrfach betonte. Und genau diese Rolle konnte er in Dortmund ja bisher nie, auch nur ansatzweise, erfüllen. Bin gespannt, wie er dort mit dieser Erwartungshaltung an ihn persönlich zurecht kommt…

  • #7
    Lukas N.

    @ Robin zu #6
    Ja, man darf wirklich gespannt sein, ob Ginter tatsächlich ein Führungsspieler und Stabilisator der Abwehr in Gladbach sein kann.
    Was ich mit meinem Satz "In Gladbach sind die Erwartungen und ist der Erfolgsdruck nicht ganz so hoch wie beim BVB …" meinte, ist, dass es Ginter in einem solchen Umfeld evtl. leichter fallen könnte, eine bessere Rolle zu spielen als beim BVB, auch weil die Konkurrenz im Kader nicht ganz so stark ist.
    Aber Du hast natürlich Recht, dass die Erwartungshaltung an Ginter groß ist. Er kommt als Weltmeister, Olympia-Silbermedaillengewinner, Confed Cup-Sieger, Pokalsieger mit dem BVB und als jemand zu Gladbach, der beim BVB letzte Saison durchaus viele Spiele machte.
    Von solch einem Spieler erwartet man in Gladbach natürlich, dass er nicht nur Mitläufer ist, sondern eben Führungsspieler. Lassen wir uns mal überraschen. Manchen Spielern hat eine solche Veränderung schon gut getan, manchen aber auch nicht. Dass ihn der BVB hat ziehen lassen, war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, denn die Jahre beim BVB haben gezeigt, dass er sich rein sportlich gesehen nicht als unverzichtbarer Spieler etablieren konnte.

  • #8
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Lukas: Ja, da sind wir uns soweit mal wieder einig. Das ‚Problem‘ Ginters sieht man übrigens auch an der unbedeutenden, kleinen Tatsache, dass ich, obwohl ich inzwischen dutzende Bilder vom BVB für die Ruhrbarone gemacht habe, gestern für diesen Text nicht ein einziges Bild von Ginter in meinen kleinen Archiv gefunden habe. Nicht dass das für Ginter irgendwie wichtig wäre 😉 aber es zeigt doch schon ganz schön, dass er in Dortmund offenbar leicht übersehen bzw. übergangen wurde. Ich habe ihn jedenfalls auch offenbar stets irgendwie übersehen bzw. nicht an ihn gedacht. Und das war in Dortmund wohl häufiger sein Problem, schätze ich 😉 😀

  • #9
    Werntreu Golmeran

    Ginter wird gerne übersehen, weil er nicht "auf dicke Hose" macht. Dann passt man bei Dortmund eben nicht ins System. Es gibt derzeit wenige deutsche Spieler, die sowohl defensiv wie offensiv so variabel einsetzbar sind. Der kann in der Verteidigung in der Mitte und aussen spielen, vorgezogen, im defensiven Mittelfeld und wenn mal alles nach vorne gehen muss, kann er auch Tore schießen. Bis zu Boateng ist es zwar noch ein ganzes Stück, aber mit einem guten Trainer kann er sich durchaus noch zum einem zentralen Spieler auch in der Nationalmannschaft entwickeln.

    Und was Gladbach und Dortmund angeht, wird man sich die nächste Saison ansehen müssen. Dortmund muss zeigen, dass sie den massiven Bruch, der mit dem Ende der Tuchel-Ära kommen wird, meistern wird. Ich erinnere nur an die letzte Saison unter Klopp. Ohne die mentalen Kunststücke von "Kloppo" wäre der Verein jetzt möglicherweise sogar zweitklassig. Das sieht man natürlich in Dortmund anders, aber ganz nüchtern gesehen, ist das so. An dem Punkt stand Gladbach auch, als man in Bochum die Relegation spielte. Favre hat den Verein dann wieder hochgebracht. Eberl macht da einen super Job und der ist derzeit noch nicht so überheblich wie die Herren Watzke, Zorc und Rauball. Hecking ist zwar ein ruhiger Gesell, der eigentlich ganz gut zu Gladbach passt, aber so richtig überzeugt bin ich noch nicht von ihm. Tuchel wäre die passende Ergänzung.

  • #10
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Werntreu Golmeran: In Sachen Tuchel kommen wir schon eher zusammen. Auch ich bin noch immer davon überzeugt, dass die Trennung von ihm ein Fehler des BVB war. Es kann nicht gut gehen, wenn einzelne Spieler einen Trainer wegmobben können, weil er einen persönlichen Kumpel einzelner Spieler nicht hat spielen lassen. Dass der BVB das so zugelassen hat, das war ein großer Fehler. Da bin ich mir sicher. Hoffentlich rächt sich das nicht noch, aus schwarzgelber Sicht… Und Tuchel ist zweifelsohne einer der Top-Trainer des Landes, der fast jedem Team gut zu Gesicht stehen würde, keine Frage!

  • #11
    Walter Stach

    Ich war n i e (!!) mit den Leistungen, die Ginter in DO gezeigt hat, zufrieden. Nach meiner Erinnerung hat er in jedem (!!) Spiel Fehler gemacht, die zu Toren, zumindest zu "höchster Torgefahr" führten.
    Ich hatte den Eindruck, daß er emotional überfordert war, was wiederum zu Konzentrationsproblemen bei ihm zu führen schien.

    Als am Ende der Spielzeit die ersten Spekulationen über denkbare "Spielerverkäufe" seitens des BVB begannen, gab es für mich keinerlei Bedenken, Ginter zu verkaufen -im Gegenteil-.
    Der BVB hat ihn jetzt verkauft, und zwar m.E. für eine durchaus beachtliche Ablösesumme.
    Und Ginter hat mit Borussia MG einen Vereins gefunden, der ihm alle Möglichkeiten bieten kann, sich als "Spitzenkraft" unter den jungen Abwehrstrategen in der Bundesliga zu etablieren – mit Chancen für die Nationalmannschaft? Allerdings setzt das voraus, dass er an Selbstvertrauen gewinnt und seine Konzentrationsprobleme in den Griff bekommt. Ich wünsche ihm das. Er hat nicht nur überdurchschnittliche fußballerische Qualitäten . Er wirkt zudem auf mich auch sehr sympathisch.

    Warum wird in diesem Zusammenhang über Tuchel diskutiert? Verstehe ich nicht.

    Wenn zudem ein Fan der Borussia aus MG meint, auf "lange Sicht" werde sein Verein ehe prädestiniert sein als der BVB für eine Dauerteilnahme an der Champ.lig , dann ist das aus Fan-Sicht nachvollziehbar, aber……….
    Derzeit sprechen dieserhalb -auf kurze, auf mittlere und auf lange Sicht – alle Fakten ehe für den BVB. Und das sehe nicht nur ich als BVB-Fan so, sondern auch die Vereinsverantwortlichen -Manger, Trainer- der Borussia aus MG:

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