Weitere antisemitische Zeichnungen auf der Documenta

Nach Angaben der Werteinitiative wurden auf der zurzeit in Kassel stattfindenden Kunstausstellung Documenta weitere antisemitische Karikaturen gefunden. Auf den von der Werteinitiative veröffentlichen Bildern ist unter anderem ein Jude mit Hakennase zu sehen, Jesus am Kreuz wie er offenbar einen Stein wirft, ein israelischer Soldat, der ein Kind bedroht sowie Parolen gegen den Frieden zwischen arabischen Staaten und Israel. Ebenfalls findet sich Abbildungen eines kleines Strichmännchen namens Handala, über das der Tagesspiegel schreibt: „…die populäre Comicfigur eines palästinensischen Zeichners. In dessen Geschichten werden Israelis grundsätzlich mit Hakennase dargestellt. Sie begehen jüdische Ritualmorde, verführen arabische Frauen, können bloß durch Maschinengewehre gestoppt werden.“   

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3 Kommentare

  1. #1 | thomas weigle sagt am 27. Juli 2022 um 17:09 Uhr

    Einmal antisemitisch…

  2. #2 | nussknacker56 sagt am 27. Juli 2022 um 19:19 Uhr

    Bei diesen Elendsgestalten* ist mittlerweile jeder Versuch einer Differenzierung der Lächerlichkeit preisgegeben.

    *Dazu zähle ich auch Frau Roth, die mit ihrer damaligen BDS-Unterstützung im Bundestag gezeigt hat, wes Geistes Kind sie ist. Heute geht es ihr nur noch darum, sich um jeden Preis vor einem fälligen Rücktritt zu retten.

  3. #3 | Documenta: Jede Chance auf einen Dialog ist längst vertan | Ruhrbarone sagt am 28. Juli 2022 um 08:04 Uhr

    […] Beginn an aus. Und sie wird sich auch nicht ändern, nachdem erneut an antisemitische Zeichnungen gefunden wurden. Die seien überprüft und als unbedenklich eingestuft, geben die Verantwortlichen der Ausstellung […]

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