Volvo 850 Foto: User Ksnaden on en.wikipedia Lizenz: Gemeinfrei
Immer weniger Menschen nutzen seit Beginn der Coronapandemie den Nahverkehr. Im April war die Nutzung von Bussen und Bahnen nach einem Bericht der FAZ zum Teil um 90 Prozent eingebrochen und auch heute noch vermeiden es viele, sich zusammengedrängt in großen Gruppen transportieren zu lassen. Dafür haben sie gute Gründe. Der Virologe Christian Drosten berichtete in seinem NDR-Podcast Ende Mai von einer Studie aus China, bei der 318 Corona-
Auge zu und durch? Wohin geht die Reise vom BVB? Foto: Robin Patzwaldt
Die Corona-Krise hat viele Opfer verlangt. Auch Borussia Dortmund hat deutlich innerhalb der Pandemie gelitten und nicht immer eine überzeugende Figur in der Öffentlichkeit gemacht. Unsere Autoren Robin Patzwaldt und Peter Hesse, beides glühende BVB-Verehrer seit den 1970er Jahren, haben sich ein paar Gedanken über ihren Lieblingsclub gemacht.
Peter Hesse: Hallo Robin, momentan gibt es ein paar Anzeichen, dass zum Ende der Saison ein Trainerwechsel an der Strobelallee ansteht. Wenn Lucien Favre tatsächlich weggehen sollte, ist das ein bisschen so wie bei ››Täglich grüßt das Murmeltier‹‹: Beginn wieder Beginn bei Null, wieder wirft die Jürgen Klopp-Ära lange Schatten, alles ätzend. Wer könnte als Nachfolger in Frage kommen? David Wagner mag ich ja als Typ, aber wird der Meister? Du brauchst schon einen Trainer in Dortmund, der medial was hermacht – nicht so eine Professoren-Diva wie Thomas Tuchel oder so ein unbeholfenes Sprecher-Drama wie Favre, dessen Wortschatz aus 60 rhetorischen Schablonen besteht. Oder, was meinst du?
Robin Patzwaldt: Hallo Peter! Dass ich mit der Lösung Favre persönlich nicht glücklich bin, das habe ich ja auch bei uns im Blog schon vor Monaten kundgetan. Eine Trennung zum Saisonende wäre aus meiner Sicht nicht das Schlechteste, was dem BVB passieren könnte. Seit 2015, als Klopp den Klub verließ, hatte der BVB mit seiner Trainerwahl nicht wirklich Glück. Ich persönlich war ja von der Arbeit Tuchels überzeugt. Doch persönliche Differenzen und das Drama rund um den Bombenanschlag auf den BVB-Bus haben eine weitere Zusammenarbeit leider unmöglich gemacht.
Paul Allen und Bill Gates in der Lakeside School 1970 Foto: Bruce Burgess Lizenz: Gemeinfrei
Nazis, Hippies und Wutbürger hassen Bill Gates. Wir nicht – trotz DOS und Windows.
Peter Ansmann: Ich mag an Bill Gates, dass er auch unpopuläre Meinungen vertritt: Wie z.B. seine Einschätzung zu Edward Snowden.
Ich mag Bill Gates, weil er mit seinen Systemen, seit Windows2000 und damit seit 20 Jahren, für weitgehend stressfreie PC-Benutzung steht. Ich mag, dass einige Visionen seiner digitalen Gesellschaft in der aktuellen Krise wichtiger denn je erscheinen. Stichwort: Digitale Bildung
Die Bochumer Kneipen-Legende Intershop wird 35 Jahre alt | Foto: Daniel Sadrowski
Stichtag 13. April 1985. Am Ostermontag wird die Bochumer Kneipenlegende ganze 35 Jahre alt und gehört damit zu den dienstältesten und verlässlichsten Szenekneipen im Ruhrgebiet. Seit dem Oktober 2017 leitet Christoph Mattar den Laden und vorher hat sich der Fußball- und Musik-Fan schon mehrere Jahre im Laden um den Getränkeservice als Angestellter gekümmert.
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Hopp, Ultras, Klinsmanns-Protokolle, Schalker Niedergang und Kölner Aufschwung – das sind die dieswöchigen Fußballthemen unseres neuen Formates Barondesliga – diesmal mit Robin Patzwaldt, Peter Hesse und Yannik Stracke.
Robin Patzwaldt und Yannik Stracke besprechen den aktuellen Bundesligaspieltag und einiges mehr. Videobeweis, Kommerzialisierung, das Gladbachplakat, der Kölner Sieg und der BVB sind nur einige Themen. Damit feiern sie ihre Podcastpremiere. Sagt mal, wie ihr das so fandet?
CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (Foto: CDU / Laurence Chaperon)
Die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (kurz ‚AKK‘) verzichtet auf eine Kandidatur als Kanzlerkandidatin und will auch den Parteivorsitz bald abgeben. Entsprechende Meldungen und Berichte vom Morgen sorgten im weiteren Tagesverlauf für die alles bestimmenden politischen Schlagzeilen am heutigen Montag.
Logisch, dass auch innerhalb der Ruhrbarone-Redaktion darüber gesprochen und diskutiert wurde. Hier sind einige Reaktionen unserer Autoren auf die jüngsten Entwicklungen