Bei der Wahl im September haben die drei Kandidaten von SPD, CDU und Grünen bei besten Aussichten, zum Oberbürgermeister gewählt zu werden. In einer gemeinsamen Erklärung versicherten sie nun, die Stadt im Wahlkampf nicht spalten zu wollen und an Veranstaltungen, mit einem etwaigen AfD-Kandidaten nicht teilnehmen zu wollen.
bodo im März mit der Herner Fernseh- und Eventköchin Pia-Engel Nixon, dem Dortmunder Bildungsforscher Aladin El-Mafaalani, dem Cartoonisten und Kinobetreiber Holga Rosen, einem „Anti-Messie“, einer Nacht der Solidarität und einer Erinnerung an den März 1920, als das Ruhrgebiet Geschichte machte.
Leben in zwei Welten: Pia-Engel Nixon ist als Fernseh- und Eventköchin unterwegs und so bekannt für ihre kreative Küchenkunst und ein extrovertiertes Auftreten mit ausgefallenen Brillen und bunten Klamotten. Zu Hause ist sie allerdings in einem ruhigen Wohngebiet in Herne.
Micky Beisenherz Foto: Steffen Prößdorf Lizenz: CC BY-SA 4.0
Micky Beisenherz (42) appelliert für mehr Nachsicht in der öffentlichen Debatte: „Die aktuelle Cancel Culture, bei der jeder Regelverstoß zur Verdammung führt, finde ich unschön“, sagte der Moderator und TV-Autor der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Ich glaube, dass manch einer im Kampf für eine bessere Welt – dessen Aufrichtigkeit ich gar nicht bezweifle – so weit geht, dass vieles ohne Not zu Klump gehauen wird.“
Gerade im Bereich der Komik hält Beisenherz die Empörung in den sozialen Netzwerken oft für blindwütig: „Die hören dann gar nicht mehr zu, wohin der Witz führt. Die sind sofort getriggert und bellen los. Bei Twitter brodelt gerade ein komischer Cocktail. Aber ich bleibe dabei: Kein Witz, den wir machen, ist schlimmer als die Realität.“
Im Bombenhagel des 2. Weltkrieges wurde in Schalke das historische Eingangsportal zur „Kampfbahn Glückauf“ in Trümmer gelegt. Nun ist an gleicher Stelle ein historischer Neubau entstanden, der für die gelebte Tradition und den Aufbruch in eine bessere Zukunft des Stadtteils Schalke steht.
In Schalke dreht sich wieder was. Und das ist nicht nur der berühmte Schalker Kreisel. Nach der detaillierten Ausarbeitung eines „Intuitiven Leitbildes“ zur Stadtteilentwicklung, der Licht- und Fahneninstallation an der denkmalgeschützten Haupttribüne und der 2,7 km langen Lichtinstallation „Blaues Band“ entlang der Hauptverkehrsachse der Stadt, wird am 26.2.2020 um 14.04 Uhr am Ernst-KuzorraPlatz ein weiteres sichtbares Zeichen in Schalke seiner Bestimmung übergeben.
Dominik Bloh Foto: Julia Schwendler Lizenz: Copyright
Am 1. Februar 1995 erschien die erste Ausgabe der „bodo“. 25 Jahre und ungefähr 300 Ausgaben später ist aus dem damals ungewöhnlichen Projekt ein einzigartiges Magazin für die Region geworden, das in der Verbindung von professionellem Journalismus und sozialer Arbeit ein besonderes Ziel vor Augen hat: Menschen zu unterstützen, ihr Leben nach Niederlagen und Krisen wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Um das zu feiern, lädt „bodo“ Leser- und UnterstützerInnen, Wegbegleiter- und
Marie Enders Foto: Bochum Marketing GmbH Lizenz; Copyright
Warum sind an dem sozialen Ort der Trinkhalle alle gleich? Dieser Frage geht die Architekturstudentin Marie Enders in ihrer Ausstellung „Third Place. Treffpunkt Trinkhalle“ nach.
Dazu lädt sie interessierte Besucher vom 28. Februar bis zum 28. März in ein leerstehendes Ladenlokal mit benachbarter Trinkhalle in der Braunsberger Str. 13a, 44809 Bochum-Hofstede ein. Geöffnet ist die Ausstellung von freitags bis sonntags von 11 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund wird ab dem Sommer 2020 und erstmals in seiner Geschichte über zwei Trikotsponsoren verfügen: den Spezialchemiekonzern Evonik und das Telekommunikationsunternehmen 1&1. Evonik öffnet den Weg für das innovative Modell, indem der Konzern seine langjährige Partnerschaft mit dem BVB stärker auf internationale Zielgruppen ausrichtet. In der Folge übernimmt 1&1 als Trikotsponsor im attraktiven Umfeld der Fußball-Bundesliga.
„Wir freuen uns sehr, in 1&1 ein weiteres Top-Unternehmen als Trikotsponsor gewonnen zu haben, das unseren erfolgreichen Weg gemeinsam mit uns gehen möchte“, sagt Borussia Dortmunds Vorsitzender der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke: „Für uns ist der heutige Tag ein Meilenstein auf dem Weg der wirtschaftlichen und damit auch sportlichen Weiterentwicklung des BVB.“
Messer mit feststehender Klinge Foto: Asugar Lizenz: CC BY-SA 4.0
Heute hat die Landesregierung eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Markus Wagner beantwortet. Wagner wollte unter anderem wissen, wo es zu den meisten Messerangriffen kommt und wie die Messermänner mit Vornamen heissen. Das Ergebnis: Alexanders, Kevins und Daniels greifen schnell zum Messer – sie belegen die ersten drei Plätze. Neben Straßen und Plätzen innerhalb von geschlossenen Ortschaften sind nach Angaben der Landesregierung vor allem Wohnungen Orte, an denen schnell zum Messer gegriffen wird.
Jüdische Widerstandskämpfer nach der sowjetischen Einnahme Wilnas (Juli 1944) Foto: peut-être un résistant ou un sympathisant Lizenz: Gemeinfrei
„Liza ruft!“ ist der Titel eines bewegenden politischen Dokumentarfilms von Christian Carlsen, der am Donnerstag, 20. Februar, 19 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache (Steinstraße 50) zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. Der Film handelt vom Holocaust, dem jüdischen Widerstand und der Erinnerungspolitik in Litauen. Er ist das erste Porträt einer ehemaligen jüdischen Partisanin überhaupt.
Die 18 Bundesliga-Clubs haben in der Saison 2018/19 erstmals die Umsatzmarke von vier Milliarden Euro übertroffen. Dem Gesamterlös von 4,02 Milliarden Euro liegt eine Steigerung um 5,4 Prozent im Vergleich zur Vorsaison zugrunde – zugleich bedeutet dieser Wert den 15. Umsatzrekord nacheinander. Die Clubs der 2. Bundesliga, deren wirtschaftliche Kennzahlen auch vor dem Hintergrund von stärkeren Veränderungen in der Zusammensetzung der Spielklasse zu betrachten sind, haben in der vergangenen Saison beim Erlös ebenfalls einen historischen Höchstwert verzeichnet: 782 Millionen Euro entsprechen einem Anstieg um 28,5 Prozent.
Diese und weitere Bestmarken gehen aus dem am heutigen Dienstag von der DFL Deutsche Fußball Liga veröffentlichten „DFL Wirtschaftsreport 2020“ hervor, der die kumulierten ökonomischen Kennzahlen der Bundesliga und 2. Bundesliga für die Saison 2018/19 abbildet.
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