
„Münsteraner Kreis“ veröffentlicht Memorandum / Vorschlag: Abschaffung des Berufs oder Zusatzqualifikation
Auf Initiative von Bettina Schöne-Seifert, Professorin für Medizinethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), hat eine 17-köpfige Expertengruppe („Münsteraner Kreis“) Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach „unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte“ der Heilpraktiker.
Der Münsteraner Kreis hat jetzt das „Münsteraner Memorandum Heilpraktiker“ verabschiedet und im „Deutschen Ärzteblatt“ veröffentlicht. Darin werden zwei Lösungsvorschläge skizziert: 1. Der Heilpraktikerberuf wird abgeschafft 2. Der Heilpraktikerberuf wird abgelöst durch die Einführung spezialisierter „Fach-Heilpraktiker“ als Zusatzqualifikation für bestehende Gesundheitsfachberufe.
Im August ist das Straßenmagazin mit Judith Holofernes auf den Färöer-Inseln, in Crange jenseits der Kirmes, in einem der größtem Gemeinschaftsgärten des Ruhrgebiets, bei wütenden Mietern in Dortmund, im Gespräch mit dem Bochumer Flüchtlingsaktivisten Tareq Alaows, im Eislabor, in einem Theaterkiosk ‑ und auf der Straße: 2,50 Euro, die Hälfte bleibt den Verkäufern.






