
Zahlreiche Feministinnen haben sich in einem gemeinsamen Aufruf gegen die Hamas, den islamistischen Terror und an die Seite Israels gestellt. Initiatorin der Aktion ist die Publizistin Rebecca Schönenbach vom Verein „Frauen für Freiheit“:

Zahlreiche Feministinnen haben sich in einem gemeinsamen Aufruf gegen die Hamas, den islamistischen Terror und an die Seite Israels gestellt. Initiatorin der Aktion ist die Publizistin Rebecca Schönenbach vom Verein „Frauen für Freiheit“:

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben in Haltern im Kreis Recklinghausen Fundamentreste von zwei kleinen römischen Tempeln und einer Opfergrube auf dem Gelände des ehemaligen Römerlagers gefunden. Derartige Kultbauten wurden nirgendwo sonst innerhalb römischer Militäranlagen entdeckt.

Die Initiative „Gathe für alle“ startet ein neues Bürgerbegehren, um den Bau einer DITIB-Moschee auf dem Gelände des Autonomen Zentrums Wuppertal an der Gathe zu verhindern. Im Sommer hatte war ein erster Anlauf an Formalien gescheitert. In einer Pressemitteilung erklärt die Initiative ihr Vorhaben:

Die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler hat Konsequenzen aus den Islamisten-Demonstrationen in Berlin und Essen verlangt. „Da wird Demokratie verhöhnt“, sagte Güler der Kölnischen Rundschau (Online und Montagausgabe): „Man versteckt sich hinter den Grundrechten auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Da wurde mehr als nur eine rote Linie überschritten.“ Wenn auf deutschen Straßen gegen Juden gehetzt erde, habe das „nochmals eine andere Dimension als wenn es, schlimm genug, in Frankreich passiert.“

Unter dem Titel „Table Read“ startet am 10. November eine neue Lesereihe im Bochumer Rottstraßen- Theater. Zur festen Besetzung auf der Bühne zählen Schauspieler Benjamin Werner und Musiker Dominik Otremba, die von wechselnden Special Guests aus unterschiedlichen künstlerischen Bereichen unterstützt werden, wie auch die Geschichten und Texte bei jeder Ausgabe variieren werden. Für ihre Premiere konnten Sie die Autorenradio-Legende Klaus Fiehe (1Live, Byte.FM) gewinnen.

Mit dem Hamas-Terror gegen Israel vom 7. Oktober und dem Wiederaufflammen des Nahostkonflikts gab es auch in Nordrhein-Westfalen eine Reihe pro-palästinensischer Demonstrationen mit teilweise antisemitischen und auch gewalttätigen Ausschreitungen. Dass der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern das gesellschaftliche Miteinander und Zusammenleben in Nordrhein-Westfalen deutlich beeinträchtigt, ist eine Sorge, die zwei Drittel (66 Prozent) im Bundesland benennen und die von allen Bevölkerungsgruppen mehrheitlich geteilt wird. Das ist das Ergebnis des NRW-Trends, den Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins Westpol vom 30. Oktober bis 02. November 2023 erhoben hat.
Im Vergleich zum Herbst 2022 hat sich die politische Agenda in den vergangenen Monaten deutlich verändert. Bestimmte im Oktober letzten Jahres die Energiepolitik die Problemwahrnehmung der

Herbstzeit ist Filmzeit: Im November gibt es viele Gründe, die Zeit in einem Kinosaal zu verbringen.
Los geht’s vom 3. bis 5. November mit dem Hagener Kurzfilmfestival Eat my shorts. Das Hauptprogramm mit sechs Filmen läuft am Samstag in der Stadthalle Hagen. Eine prominent besetzte Jury, zu der unter anderem Dietmar Bär, Jörg Hartmann und Christine Urspruch gehören, entscheidet über den Gewinnerbeitrag. Die Zuschauer stimmen über den Publikumspreis ab.

Im Oktober 2023 waren im Ruhrgebiet insgesamt 262.470 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat 9.327 Personen mehr ohne Arbeit (+ 3,7 Prozent). Im Vergleich zum September 2023 ist die Zahl der Arbeitslosen lediglich um 51 Personen zurückgegangen.

Als oberstes deutsches Strafgericht hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 17. Oktober 2023 die Revisionen von vier angeklagten und vor dem Dortmunder Landesgericht wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten verworfen. Anlass waren antisemitische und volksverhetzende Parolen in einem aggressiv-kämpferischen Umfeld während eines Aufzugs am 21. September 2018 in Dortmund-Marten.

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) stellt den Kohleausstieg öffentlich in Frage. „Solange nicht klar ist, dass Energie verfügbar und bezahlbar ist, sollten wir die Träume von einem Ausstieg aus dem Kohlestrom 2030 beenden“, sagte Linder dem „Kölner Stadt-Anzeiger“