
Volker Beck, der Bundesvorsitzender der Deutsch Israelischen Gesellschaft (DIG) legt Beschwerde gegen eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft Duisburg ein. Nachdem die Ruhrbarone darüber berichteten, dass der

Volker Beck, der Bundesvorsitzender der Deutsch Israelischen Gesellschaft (DIG) legt Beschwerde gegen eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft Duisburg ein. Nachdem die Ruhrbarone darüber berichteten, dass der

Für einen Artikel zum Nahost-Konflikt auf der Seite des Kindermagazins „neuneinhalb“ muss der WDR Kritik einstecken. Das berichtet die Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ, Donnerstagsausgabe sowie online auf nrz.de). Der Text sei ungenau und führe zu einer Verurteilung Israels, kritisiert

Die Ratsfraktion der CDU setzt sich für eine Städtepartnerschaft zwischen Bochum und einer israelischen Kommune ein. „Wir als Union in Bochum sind schon seit einigen Jahren mit dieser Idee unterwegs“, sagt CDU-Ratsherr Christian Haardt. „Aber machen wir uns nichts vor: Seit der Terrorattacke der

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sieht aktuell eine erhöhte Bedrohungslage durch islamistischen Terror. Dies sagte er der in Bielefeld erscheinenden „Neuen Westfälischen“ (Donnerstagausgabe). Die abstrakte Gefahr durch islamistischen Terror sei seit Jahren vorhanden.
„Das war so, ist so und bleibt auch so“, sagt der Minister. „Dass die Gefahr größer ist, wenn es auf der Straße eine hohe Emotionalisierung gibt, ist auch

Die Evonik-Mehrheitseignerin RAG-Stiftung plant die Ausgabe von Wandelanleihen, die in Aktien des Konzerns umgetauscht werden können. Der

Arye Sharuz Shalicar von existenziellen Ängsten geplagt: „Die Mörder sind nicht weit“
Israels Armeesprecher Arye Sharuz Shalicar beklagt die Stimmungsmache gegen Israel in Deutschland. Täglich erhalte er Hassbotschaften über verschiedene Kanäle, sagte Shalicar der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Das sind leider oft junge radikalisierte Migranten, die mal Arabisch, mal

Mit dem „Gelsenkirchen Walk of Fame“ ehrt die Stadt künftig auf der Kulturmeile Buer Menschen, deren Wirken Spuren in der Stadt hinterlassen hat. Der Kulturausschuss hat jetzt die ersten zehn Persönlichkeiten ausgewählt: Dazu zählen u. a. Fußballmanager Rudi Assauer und Fußballer Reinhard „Stan“

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, wirft den Islamverbänden in Deutschland ein „antisemitismus-offenes Verhältnis zu Israel vor“. Dies sei der „Elefant im Raum“ der deutschen Religionspolitik“, an dem die Deutsche Islamkonferenz nicht vorübergehen dürfe, schreibt Beck im „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe).
Das Gremium, dem Beck angehört, trifft sich an diesem Dienstag. Beck forderte, die direkte und streitige Auseinandersetzung mit den Verbänden“ perspektivisch aufzunehmen. Hier müsse es „2024 endlich zur Sache gehen“.

Das Auswärtige Amt und die nordrhein-westfälische Staatskanzlei haben den Auftritt eines Taliban-Funktionärs in einer Kölner Moschee verurteilt. „Die Reise wurde uns nicht

Unmittelbar vor dem umstrittenen Besuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan an diesem Freitag in Berlin hat NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU) die weitere Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband Ditib beim islamischen Religionsunterricht an Bedingungen geknüpft. „Wenn die Ditib Partner des Landes Nordrhein-Westfalen für den