Uli Hoeneß: „Steuerhinterziehung war der Fehler meines Lebens“

 

Uli Honeß Foto: Harald Bischoff Lizenz: CC 3.0
Uli Honeß Foto: Harald Bischoff Lizenz: CC 3.0

Uli Hoeneß akzeptiert das gestrige Urteil, geht ins Gefängnis und legt alle Ämter nieder. 

Hier seine persönliche Erklärung:

Nach Gesprächen mit meiner Familie habe ich mich entschlossen, das Urteil des Landgerichts München II in meiner Steuerangelegenheit anzunehmen.

Ich habe meine Anwälte beauftragt, nicht dagegen in Revision zu gehen. Das entspricht meinem Verständnis von Anstand, Haltung und persönlicher Verantwortung.

Steuerhinterziehung war der Fehler meines Lebens. Den Konsequenzen dieses Fehlers stelle ich mich.Außerdem lege ich mit sofortiger Wirkung die Ämter des Präsidenten des FC Bayern München eV und des Aufsichtsratsvorsitzenden der FC Bayern München AG nieder.

Ich möchte damit Schaden von meinem Verein abwenden. Der FC Bayern München ist mein Lebenswerk und er wird es immer bleiben. Ich werde diesem großartigen Verein und seinen Menschen auf andere Weise verbunden bleiben, solange ich lebe.

Meinen persönlichen Freunden und den Anhängern des FC Bayern München danke ich von Herzen für ihre Unterstützung.

Uli Hoeneß

Ein respektables Verhalten von Hoeneß. Ich hoffe, er kommt nach dem Knast wieder in die Spur. 

Konrads Kantinenvergleich

kantinenvergleich

Konrad Lischka hat ein schönes Blog gestartet: Bei Kantinenvergleich werden Bilder von Kantinenessen gepostet. Die Mahlzeiten werden kurz beschrieben, der Preis genannt und auch die Frage, ob Gastesser zugelassen sind, wird beantwortet. Erste Erkenntnisse: Beim Spiegel, wo Konrad arbeitet, sieht alles wunderbar aus,  aber auf dem Teller ist eigentlich nur getuntes Kaninchenfutter. Die Heise-Kantine hingegen verspricht leckeren Spaß wie „Würstchengulasch“ in der Mittagspause. Schönes Blog…

28.462.000 Euro – Was im Ruhrgebiet mit Hoeneß Steuermillionen passieren würde

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Uli Hoeneß wurde heute verurteilt. Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht, vielleicht kommt er ja um den Knast herum,  aber klar ist: Es wird teuer für ihn: Hoeneß hart Steuern in Höhe von 28.462.000 Euro hinterzogen. Mit Zinsen und allen Pi, Pa und Po könnte eine Zahlung von 50 Millionen Euro auf ihn zukommen.  Die Internetseite wievielschuldetuli.de hat mal ausgerechnet, was man mit den gut 28 Millionen Steuerschulden von Hoeneß alles so anfangen könnte: Über 11.000 Kita-Plätze einrichten zum Beispiel. Oder 79 Kunstrasenplätze bauen. Alles richtig – aber wir hier im Ruhrgebiet wissen, dass viele Politiker im Ruhrgebiet auf ganz andere Gedanken kämen, als mit dem Hoeneß-Geld Kita-Plätze einzurichten. Ich mach mal die Gegenrechnung:

28.462.000 Euro

Das entspricht:

11,6 Wahlwiederholungen in Dortmund nach einem Wahlbetrug.

3 Prozent der Steag, die die Ruhrgebietsstädte per Kredit gekauft haben.

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„Was wir* und dixs Studierxs kritisieren“

Wenn hysterische Bürgerkinder_innen sich mal nicht gerade mit Veganismus oder Online-Petitionen beschäftigen, welche die Welt retten sollen, widmen sie sich gerne der Weiterentwicklung der Sprache. So auch an der Humboldt-Uni in Berlin. Fefe hat sich in seinem Blog einem ganz wunderbaren Beispiel dafür gewidmet: dem Sprachführer „WAS TUN? SPRACHHANDELN – ABER WIE?“ der AG Feministisch Sprachhandeln.

Ein kleines Beispiel gefällig?

Wir* hoffen nun unseren* Stand_Sitz_Liegepunkt noch einmal klar und verständlich machen zu können.

Fefe hat sich mit dem ganzen Text auf  amüsante Weise beschäftigt. Schaut Euch das bei Fefe an – ihr werdet viel Spaß haben 🙂

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Blogs: Darum verdienen wir so wenig Geld mit Werbung

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Mit Blogs Geld zu verdienen, ist in Deutschland schwer. Schon die Finanzierung eines Angebots wie die Ruhrbarone ist nur durch die Unterstützung unserer Leser möglich. Ein Grund dafür ist Schleichwerbung. Wer wie wir nicht mitmacht, geht schnell leer aus.

Eigentlich ist die Sache klar: Werbung muss als Werbung gekennzeichnet und für jeden Leser klar von redaktionellen Beiträgen zu unterscheiden sein. Das sollte im TV so sein, bei Zeitungen und Magazinen und natürlich auch im Internet. Es hat etwas mit der Ehrlichkeit gegenüber den Lesern zu tun – und jeder Anzeigenkunde, dessen Werbung ihr hier seht, ist bereit, sich an diese Regeln zu halten und setzt auf Transparenz. 

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