Feine Jade, Donnerstag, 7. Februar, 18.30 Uhr, Ballett Dortmund
Frühstück

TU: Streit zwischen Asta und Rektorat spitzt sich zu…Pflichtlektüre
Protest: Nazi-Gegner planen Widerstand gegen “Pro NRW”-Demo…Ruhr Nachrichten
Wirtschaft: Dortmund ist Pleite-Vizemeister…Ruhr Nachrichten
Politik: NRW-CDU setzt Kanitz auf Platz 20 der Landesliste…Der Westen
Tiertafel: „Lieber esse ich nichts, bevor der Hund hungert“…Welt
BVB: Starker BVB stürmt ins Viertelfinale…Spiegel
BVB II: Dortmund verzaubert Europa…Bild
BVB III: Borussia Dortmund v Shakhtar Donetsk – as it happened…The Guardian
Der Ruhrpilot

NRW: Rot-Grün billigt Video-Kontrolle…RP Online
NRW II: Homöopathie-begeisterte grüne Gesundheitsministerin scheidet aus Düsseldorfer Landtag aus…Heise
NRW III: Landesregierung will bei Einkommen der Beamten sparen…Der Westen
Ruhrgebiet: „Energieunternehmen sind die Inkassobüros der Bundesregierung“…Handelsblatt
Ruhrgebiet II: Gebühren für Metropolräder um bis zu 400 Prozent erhöht…Der Westen
Bochum: 1000 Bogestra-Kunden kaufen ihr Ticket mit dem Handy…Der Westen
Bochum II: Pavillons für die City- Brache?…Der Westen
Dortmund: Streit zwischen Asta und Rektorat spitzt sich zu…Pflichtlektüre
Dortmund II: Nazi-Gegner planen Widerstand gegen „Pro NRW“-Demo…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Stadtwerke-Vorstand Gösling muss gehen…Der Westen
Duisburg II: Jugendamtschef Krützberg ist Favorit für Dezernentenposten…Der Westen
Essen: OB liegt im Machtkampf vorn…Der Westen
Essen II: Job-Center Essen strich junger Mutter ihre Leistungen…Der Westen
Mülheim: Jelinek und Kroetz als beste Dramatiker nominiert…Welt
Umland: Gesprächstermin über Zukunft vom NRW-Forum platzt…Welt
Debatte: Während in Deutschland die Kosten für öffentliche Projekte explodieren, werden andernorts die Vorgaben eingehalten. Wie denn das?…Zoom
Film: Hitchcock – packender Film zum Film…Pottblog
Stadt Duisburg beschließt Mieterhöhung

Wie die NRZ berichtet, will Duisburg die Grundsteuer erhöhen – in der Stadt werden dadurch die Mieten um bis zu 63,58 im Jahr ansteigen.
Ja, Duisburg ist arm. Die Stadt braucht Geld und das nimmt sie sich aus den Taschen der Bürger. Wie die NRZ berichtet, wird Duisburg die Grundsteuer auf von 590 Prozent auf 695 Prozent erhöhen – Rekord bei den Großstädten in NRW. Zahlen müssen die Rechnung die Mieter und diejenigen, die sich in Duisburg Häuser gekauft haben. Sie werden bestraft, weil sie in Duisburg wohnen – von eine Stadt, die händeringend um jeden Einwohner kämpfen und werben müsste. Während die Bürger belastet werden, sind Stadt, Parteien und OB Sören Link großzügig, wenn es um die Versorgung von Parteifreunden mit überflüssigen Posten geht – die Stadt als Beute der Politik, in Duisburg kann man sich anschauen wie so etwas aussieht: Weil die Wirtschaftsbetriebe der Stadt nun drei statt einen Vorstand haben, haben sich die Personalkosten auf 500.000 Euro im Jahr verdreifacht. Peter Greulich (Grüne), ehemaliger Stadtdirektor und der ehemaligen SPD-Fraktionsgeschäftsführer Uwe Linsen mussten mit lukrativen Posten versorgt werden. Sparen? Nicht wenn es um die eigenen Leute gibt. Neuanfang für Duisburg? Davon ist in der Stadt nicht viel zu spüren.
Steaming Satellites
Steaming Satellites, Mittwoch, 6. März, 20.00 Uhr, FZW
Frühstück
Medien: Straßenmagazin bodo wird volljährig…BSZ
Frühling: Dortmund hat die Sonne wieder…Ruhr Nachrichten
Tagesbruch: Stadt sperrt Teil der Kreuzstraße…Ruhr Nachrichten
Schule: Lehrer streiken wieder…Ruhr Nachrichten
BVB: Die letzte Titelchance…Der Westen
BVB II: Darum schauen Dortmund-Fans in die Röhre…Bild
BVB III: Zorc warnt die Spieler vor Abenden auf der Couch…Welt
Der Ruhrpilot

NRW: „Energiewende beinhaltet Chancen für Stadtwerke“…Behörden Spiegel
NRW II: Islam-Lehrer erhalten Unterrichtserlaubnis…Welt
Ruhrgebiet: Das Revier kämpft in Berlin um Freizeitgäste…Der Westen
Bochum: Rassistische Hetze verhindern…Bo Alternativ
Bochum II: Kortum-Karree – Mehr Trends, weniger Kunden…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Tagebruch – Stadt sperrt Teil der Kreuzstraße…Ruhr Nachrichten
Duisburg: MSV – Schleichender Tod einer Marke…Xtranews
Duisburg II: Grundsteuer soll drastisch steigen…Der Westen
Duisburg III: Sanierung der Mercatorhalle kostet Stadt 2,5 Millionen Euro…Der Westen
Essen: Stühle raus, der Frühling kommt…Der Westen
Essen II: Amerika, du hast es bunter…Der Westen
Liberal-konservative Alternative
In den vergangenen Jahrzehnten konnte die CDU in aller Ruhe zuschauen, wie sich das linke Lage in immer mehr Parteien aufsplitterte. Das ist nun vorbei. Mit der „Alternative für Deutschland“ könnte es bald eine liberal-konservative und demokratische Alternative zu Union und FDP geben.
Den 19. November 1972 werden Deutschlands Sozialdemokraten nie vergessen: Bei der Bundestagswahl 1972 erhielt die die SPD 45,8 Prozent der Stimmen und lag knapp vor der Union, die mit 44,9 Prozent ebenfalls ein gutes Ergebnis erzielte, dass sie allerdings 1976 noch einmal steigern konnte: 48,6 Prozent erreichte Kanzlerkandidat Helmut Kohl. Zahlen, von denen Union und SPD heute nur noch träumen können, doch vergleicht man die beiden „Volksparteien“, sieht man Unterschiede: Nach der jüngsten Emnid-Umfrage liegt die Union noch bei 40 Prozent, die SPD ist auf 27 gefallen.
Die Gründung der Grünen, die Linkspartei und die Piraten haben der SPD geschadet. Erfolgreich waren die Neugründungen von Parteien nur auf der linken Seite des politischen Spektrums. Was sich im rechten oder konservativen Lager neu bildete, war zumeist zu nah an rechtsradikalem Gedankengut, um erfolgreich zu sein. NPD, Pro NRW und alles was es sonst noch gab oder gibt, ist viel zu extrem, viel zu schmuddelig und mit meist so mindestens zweifelhaftem Personal bestückt, dass solche Parteien für
Stadtwerke wollen ganze Steag und privaten Partner

Durch den geplanten Börsengang von Evonik wird sich für das Konsortium der Ruhrgebietsstadtwerke nichts ändern. Sie wollen die Steag möglicherweise schon vor 2016 komplett übernehmen und prüfen, in welcher Form sie eine Partnerschaft mit einem privaten Investor eingehen werden.
Als Werner Müller zum Vorstandsvorsitzenden der RAG-Stiftung bestimmt wurde, verbanden nicht wenige Ruhrgebietspolitiker damit die Hoffnung, er würde den Börsengang von Evonik verzögern. Franz-Josef Drabig, Dortmunds SPD Chef und Beisitzer im Landesvorstand sagte noch Anfang Februar: „Es wäre nicht schädlich, wenn ein ausgewiesener Industriekonzern wie Evonik bei der Steag einmal über die Bücher schauen würde. Wenn man dafür den Börsengang verschieben müsste, hätte ich damit kein Problem.“
Frühstück

Theater: Und bald ist Schluss mit Polonaise…Süddeutsche
Zuwanderung: Die eingewanderten Gettos…taz
Verkehr: B1-Initiative fordert Tempo 50 im Bereich Schnettkerbrücke…Ruhr Nachrichten
Betrüger: Florian Homm taucht in TV-Sendung auf…Ruhr Nachrichten
Kinder- und Jugendtheater: Die Kuh Rosmarie bringt alle auf die Palme…Ruhr Nachrichten
BVB: Lewandowski weiter im Fokus…Welt
