
NRW: Wieder ein Nackenschlag für Schulen in NRW…WAZ
NRW: Rund jeder Neunte erhält soziale Mindestsicherung…RP
NRW: Ryanair streicht Verbindungen an NRW-Flughäfen…NTV

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Phillip Boa and the Voodooclub – viel mehr fällt einem nicht ein, wenn man sich von außen an den Dortmunder Underground der Jahre 1978 bis 1998 erinnert. Eine Ausstellung will nun an die Vielfalt der Szene in jener Zeit erinnern.
Allein die Clubs: das unvergessene Aratta in Moers, das Logo in Bochum, Blue Shell in Köln, das Daddy in Oberhausen, vielleicht noch die Zeche Carl in Essen und die Zeche in Bochum, sogar das Lury in Gelsenkirchen – aber Dortmund? Sicher, es gab die Live Station im Hauptbahnhof und das FZW, aber auf der Stadt lag ein Fluch und der hieß Sauerland. Auch wenn Dortmund eine der größten Städte im Ruhrgebiet war, hatte es etwas Olpiges. Man trug Sandalen mit Socken. Und auch den Lokalpunkhistorikern, deren Ausstellung „Dortmunder Underground 1978 bis 1998“ zeigt, ist der defizitäre Charakter der

Nicht das OpenAI das Erotikgeschäft für sich entdeckt hat, ist die Sensation. Das Unternehmen macht den Weg frei für eine persönliche Bindung zwischen KI und Mensch.
Als OpenAI im August ChatGPT-5 veröffentlichte, löste das einen Sturm der Entrüstung aus: Viele Nutzer vermissten den freundlichen Ton, an den sie sich im Umgang mit dem Vorgängermodell ChatGPT-4o gewöhnt hatten. Für viele war 4o zu „Chatti“, ihrem KI-Kumpel, geworden. 5 war deutlich distanzierter. Das Problem ließ sich mit Systemprompts, dem Training mit kopierten JSON-Dateien und viel Mühe lösen, aber diesen Weg zu gehen, bedeutete viel Aufwand. OpenAI musste 4o wieder reaktivieren, um die Gemüter zu beruhigen. OpenAI begründete damals den Wechsel in der Tonalität mit erhöhten
Katastrophen Kommando, Freitag, 17. Oktober, 17.00 Uhr, Luzifair, Dortmund

NRW: SPD attackiert den CO2-Zertifikatehandel…WAZ
NRW: Zahl der Extremisten gestiegen…RP
NRW: Die NRW-Polizei ist führend bei der Drohnen-Abwehr(€)…WAZ
Suzanne Vega, Donnerstag, 16. Oktober, 20.00 Uhr, Theater am Tanzbrunnen, Köln

2015 wurde Thomas Eiskirch (SPD) zum Oberbürgermeister Bochums gewählt. Im vergangenen Sommer kündigte er überraschend an, nicht für eine dritte Antszeit zur Verfügung zu stehen. Im Abschiedsinterview blickt er auf seine zehnjährige Amtszeit zurück.
Warum machen Sie es nicht weiter, ist natürlich die erste Frage. Sie waren erfolgreich, und Sie wären wahrscheinlich im ersten Wahlgang wiedergewählt worden.
Thomas Eiskirch: Weil ich glaube, dass alles seine Zeit hat. Und weil ich in der Politik zu viele gesehen habe, die zu spät gegangen sind. Den idealen Zeitpunkt, den gibt es in dieser Aufgabe kaum, weil man das nur alle
Beach Bunny, Mittwoch, 15. Oktober, 20.00 Uhr, Gloria, Köln