Aktualisierung mit der Hexenhammer-Methode

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Im Schauspielhaus Bochum wird mit den Hexen Arthur Millers Theaterstück gleich mit hingerichtet. Von unserem Gastautor Daniel Kasselmann.

Als Arthur Miller 1953 sein Drama „Hexenjagd“ als kritische Auseinandersetzung mit den Kommunistenverfolgungen in der McCarthy-Ära schrieb, nahm er die Hexenprozesse von 1692 in Salem als Folie, um daran den Teufelskreislauf zwischen einer machtbesessenen Obrigkeit, einem angsteinflößenden Feindbild, der Salonfähigkeit des Denunziantentums und einem wachsenden gesellschaftlichen Klima der Angst und Hysterie auf dem Theater erlebbar zu machen. Da liegt es in Zeiten von IS-Terror, der NSU-Prozesse, Pegidaismus und Angriffen auf die Pressefreiheit nahe, diesen Klassiker des modernen Theaters auf den Spielplan zu nehmen.

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Frühstück für Bochum

Herbert Grönemeyer Foto: --Feechen Lizenz: GNU
Herbert Grönemeyer Foto: –Feechen Lizenz: GNU


Grönemeyer: 
Ab heute 10 Uhr: Karten für das “30 Jahre Bochum”-Zusatzkonzert…Pottblog
Bildung: Hochschule für Gesundheit zieht ab Mai um…Der Westen
Wirtschaft: Deutsche Annington legt vor Fusion Rekordgewinn vor…Der Westen
Wirtschaft: Opel-Aus kostet Bochum Übernachtungsgäste…Der Westen
VfL: Fabian zurück, Ersatz für Eisfeld gesucht…Der Westen

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KulturLife mit Akua Naru

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LaTanya Olatunji alias Akua Naru, die rappende Amerikanerin, die es vor gut zehn Jahren nach Köln verschlagen hat, meldete sich am 20.2. diesen Jahres mit einem neuen Studioalbum zurück.  „The Miner’s Canary“ ist der Nachfolger ihres 2011 erschienen Debütalbums und verspricht auch ausserhalb von HipHop-Kreisen erneut ein wahrer Geheimtipp zu werden.

Zur Zeit ist Akua auf “The Miner’s Canary” Release Tour“, die sie durch ganz Europa führt. Am kommenden Sonntag (8.3.2015) wird sie im Rahmen dessen im Bochumer Dampfgebläsehaus neben der Jahrhunderthalle auf der Bühne stehen und ihr Publikum mit klassischen HipHop Sounds, afrikanische Rhythmen, Einflüssen aus Jazz, Blues und Soul und sozialkritischen Texten verzaubern.

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Frühstück für Bochum

Jan Kath: Foto: Presse
Jan Kath: Foto: Presse


Wirtschaft:
 Die Rückkehr der Perser…FAZ
CDU-Parteitag: Interviews mit Christian Haardt & Klaus Franz…Pottblog
SPD-Jahresempfang: Ein Appell an das Selbstbewusstsein der Städte…Der Westen 
Jahrhunderthalle:
 Erstes Steampunk-Festival…Der Westen
Flüchtlinge: Fußball ist in Bochum die wahre Weltsprache…Ruhr Nachrichten
Aktion Canchanabury: Bochumer reisten in afrikanisches Krisengebiet…Ruhr Nachrichten
Bücherei: Märchenstunde mit Ottilie Scholz…Bo Alternativ

 

CDU Bochum: Klaus Franz soll Oberbürgermeister werden

Klaus Franz (CDU Bochum), Bildquelle: Pottblog.de
Klaus Franz (CDU Bochum), Bildquelle: Pottblog.de

Die CDU Bochum will den 62-jährigen ehemaligen Partei- & Fraktionsvorsitzenden Klaus Franz als OB-Kandidaten gegen die bisher bekannt gewordenen Kandidaten Jens Lücking, Wolfgang Wendland und Thomas Eiskirch aufstellen.

Es herrscht Bewegung im Kandidatenreigen der Parteien in Bochum:
Seit vorgestern ist bekannt, dass der unabhängige OB-Kandidat Wolfgang Wendland die erforderlichen Unterstützungsunterschriften für seine Kandidatur im September 2015 zusammen hat.

Gestern hat dann auch die CDU in Bochum, die bisher noch nie den Oberbürgermeister der Stadt stellte, das Geheimnis um die eigene OB-Kandidatur gelüftet.

Auf dem Kreisparteitag der CDU Bochum in Wattenscheid wurde nicht nur allgemeine Dinge (Wahl von Delegierten, Themen wie die neue Höhe des Mindestbeitrages) diskutiert, sondern auch völlig außerhalb der Tagesordnung ein Oberbürgermeisterkandidat den Delegierten und Mitgliedern der CDU Bochum präsentiert, wie bereits im Pottblog berichtet wurde:

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