[Zeche Bochum – Classic Night Band trifft auf die Bochumer Symphoniker]

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Nach dem großen Erfolg der Premiere im vergangenen Jahr war allen klar, dass dieser besondere Mix aus Klassik und Pop wiederholt werden muss.

Somit standen letzten Freitag die Classic Night Band ( u.a. fester Bestandteil der Zeche40* Veranstaltung) mit den Bochumer Symphonikern erneut gemeinsam auf der Bühne in der Zeche Bochum und präsentierten einem ausverkauften Haus einen Crossover-Mix durch die Musikgeschichte.

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bodo im Februar: Zeitreisen, Gastgeber, Kriegsbilder…

bodo_Titel_02201520 Jahre „bodo“: Vor genau 20 Jahren, im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe des sozialen Straßenmagazins in Bochum, Dortmund und Umgebung. Neben Rück- und Ausblicken setzt das aktuelle Heft auf das bewährte Rezept: Soziales, Kultur, Geschichten von hier – verkauft von Menschen in Not. Die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro bleibt beim Verkäufer.

Zeitreise vorwärts – Ruhrstadt 2044
Auf dem Titel: Schriftsteller und Theatermacher Jörg Albrecht. „Anarchie in Ruhrstadt“ heißt Jörg Albrechts vierter Roman, seine Theaterarbeiten werden in Berlin, Wien, Basel und im Ruhrgebiet inszeniert. Dazu kommen Hörspiele, Installationen, Performances und Übersetzungen. Ein Gespräch über Metropolenträume und die Aufgabe der Literatur.

Zeitreise rückwärts – Elffeast
Ob Schlossball im Stil des Rokoko oder historische Handwerkskunst in einem Lager der Wikingerzeit – stets korrekt im Stil der Epochen gewandet, streifen die Mitglieder des Dortmunder Vereins Elffeast geschmeidig durch elf Jahrhunderte Geschichte.

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Frühstück für Bochum

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Hochschule:
Wie Studenten die-Ruhr Uni auf Facebook verspotten…Spiegel
Schleichfahrt:
 Bogestra muss Straßenbahnen auf Tempo 30 km/h drosseln…Der Westen
Hochschule: Wie Studenten der Bochumer Ruhr-Uni ihr Studium finanzieren…Der Westen
Theater: Psychisch Erkrankte spielen im Theater Unten in Bochum…Der Westen
VfL: Jetzt fällt auch noch Bulut aus…Reviersport

[Mine – Konzertfotos aus dem Dampfgebläsehaus]

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Es gibt viele talentierte Sängerinnen, die sich aber dennoch nicht deutlich von der Masse abheben.

Und dann gibt es die, da horcht man plötzlich auf. So erging es mir bei Mines Auftritt letzten Samstag im Dampfgebläsehaus neben der Jahrhunderhalle in Bochum. Im Rahmen der Konzertreihe „KulturLife“ stellte die aus Stuttgart stammende Künstlerin Jasmin Stocker ihr Debütalbum „Mine“ vor und entführte ihr Publikum in ihre Welt. Sie steht nicht einfach auf der Bühne und singt…sie inszeniert, improvisiert, performt und man hat Gefühl, sie erschafft jeden einzelnen Song in jedem Moment neu. Wie kleine Kunstwerke.

Musikalisch ist sie schwer einzuordnen, man erkennt einige klassische Elemente, hier und da ein wenig Jazz, Pop und Soul, aber auch HipHop, Folk und elektronische Komponenten baut sie in ihre Songs ein und keiner klingt wie der andere.

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