
Ein frisches, kühles Fiege-Pils, eine Currywurst und ein entspannter oder auch aufregender Abend im Bermuda3Eck – für viele Bochumerinnen und Bochumer gibt es kaum Besseres. In normalen Zeiten wird das Treiben in Bochums Kneipenviertel gerne mit einem Augenzwinkern mit dem Ballermann verglichen. Als es aber im März diesen Jahres zum Lockdown kam, war von Normalität nichts mehr zu spüren – weder für Bochumerinnen und Bochumer, die ausgehen wollten noch für Gastronomen, Kino- und Clubbetreiber. Nur langsam wurden die Maßnahmen – unter Beachtung strenger Hygieneauflagen – gelockert. Unser Gastautor Olaf in der Beek ist Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der FDP Bochum.
Gespräche mit Betroffenen eröffnen einen ernüchternden Blick auf die harten Zahlen und Fakten. Die Unternehmen im Bewirtungs- und Beherbergungsgewerbe gehen auf dem Zahnfleisch.








