
Als Dendemann gesternabend seinen Song „Wo ich wech bin“ auf Phoenix West in Dortmund Hörde vor ausverkauftem Haus aufführt, ist der Zuspruch riesengroß. Die Halle bebt und alle feiern mit.
Ursprünglich stammt Daniel Ebel, so heißt Dendemann eigentlich, aus Wickede an der Ruhr – also nur einen Steinwurf von Dortmund entfernt. Seine Mutter war Fotolaborantin, sein Vater Kaufmann im Profilrohr-Bereich bei Mannesmann. Ein Leben lang den selben Berufskittel an.




In der Winter-„bodo“ lesen Sie über Unverpacktläden in der Region und Plastikfasten weltweit, Karla Schefter und ihr Krankenhaus in Afghanistan, Thomas Wessel und seine politische Kulturkirche, „Hausbesuche“ auf der Platte, Liebesgrüße aus Wattenscheid, Nordchina in Hörde und mehr. Die neue Ausgabe des Straßenmagazins ist ab dem 1. Februar erhältlich: für 2,50 Euro, nur auf der Straße.


