#1 | Klaus Lohmann sagt am 3. Februar 2019 um 17:16 Uhr

"Damals galt sein Wort noch etwas im Klub" – Ja? Beim wem? Bei den Fans, die ihm das permanente Anschwärzen seiner Kollegen beim Management und in den Medien schon länger übelnahmen, eher nicht. Und dass er seine Kapitänsbinde abgeben musste, war nach diesem versuchten Einschleimen bei Aki und Susi nur folgerichtig.

Die immer offensichtlicher gewordene Leistungsschwäche ist da nur "on top" ausschlaggebend – Schmelle hat im Gegensatz zu Sahin oder Kagawa, aber ähnlich naiv wie Ex-Kollege "Der Kevin" G. den gesichtswahrenden Zeitpunkt für einen Abschied mit Lob und Tränen längst verpasst.