Der Ruhrpilot

Das Bündnis ESSQ ist mit der Demo mehr als zufrieden


Ruhrgebiet:
 6000 Menschen demonstrieren in Essen gegen rechte Hetze…WAZ
NRW: Einsatzkräfte setzen Räumung im Hambacher Forst fort…RP Online
NRW: Als die Staatsgewalt über den Hambacher Forst kam…Welt
NRW: Unter Zwillenbeschuss…FAZ
NRW: Der schwere Weg der Polizei…RP Online
NRW: „Über Zukunft sprechen“…Jüdische Allgemeine
Debatte: Herr Maaßen, Sie sollten gehen!…Welt
Debatte: Seehofer sieht in AfD Gegner des Staates…FAZ
Debatte: Im Menschen schlummert eine Bestie…NZZ
Debatte: Den Rechten gehts ums Ganze…Jungle World
Debatte: LGBTI*QA – Über die politische Karriere einer Chiffre…taz
Ruhrgebiet: Auf Prosper Haniel endet die Regel-Förderung…WAZ
Ruhrgebiet: IG Metall will Ruhrgebiet zur „Experimentierstube“ machen…WAZ
Ruhrgebiet: Parkgebühren in den ÖPNV-Ausbau umleiten…WAZ
Bochum: Student (23) sitzt nach Messerattacke wegen Mordes in U-Haft…WAZ
Bochum: Hunderte Kunden bei Eröffnung von TK Maxx…WAZ
Dortmund: So viel verdienen die Chefs im Stadtkonzern…RN
Dortmund: Stampa sah Konzerthaus stets „zum Erfolg verdammt“…WAZ
Duisburg: Lange Leitung im Call-Center der Stadt…WAZ
Duisburg: Rückenwind kommt auf für ein soziokulturelles Zentrum…WAZ
Duisburg: Fünf Stolpersteine in Gedenken an eine Ruhrorter Familie…WAZ
Essen: #wirsindmehr – So lief die Demo in der Innenstadt…WAZ

Lasst den Mario Götze doch einfach mal in Ruhe!

Mario Götze im Sommer 2016. Foto: Robin Patzwaldt

Irgendwie kann einem Mario Götze ja leid tun. Er kommt aus den Negativ-Schlagzeilen scheinbar einfach nicht raus. Und das, obwohl er in dieser Saison in der Bundesliga bei Borussia Dortmund bisher gar nicht zum Einsatz kam.

Doch bei jeder Pressekonferenz in Dortmund wird ganz explizit nach ihm und seiner aktuellen Situation gefragt. So auch am gestrigen Mittwoch. Trainer Lucien Favre ließ daraufhin durch die Blume durchblicken, dass es am kommenden Freitag beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt für Götze abermals schwer werden wird einen Platz auf dem Rasen des Westfalenstadions zu finden.

„Wir sind einfach zu viele hier“, lautete die simple aber treffende Analyse des Coaches. 29 Spieler im Kader. 18 davon dürfen nur auf den Spielberichtsbogen, lediglich 11 in die Startelf. Dass der BVB gerade im Mittelfeld überragend besetzt ist, das ist bekannt. Logisch daher, dass es naturgemäß im gesamten Saisonverlauf zu mehreren Härtefällen in Reihen der Schwarz-Gelben kommen wird.

Da die Neuzugänge Axel Witsel und Thomas Delaney unter Favre, beide auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin frisch für viel Geld verpflichtet, im Regelfall in naher Zukunft stets gesetzt sein dürften, sind die Einsatzmöglichkeiten für bereits aus der Vor-Favre-Zeit im Kader vorhandenen Kicker zwangsläufig vergleichsweise gering.

Götze steht als der Schütze des entscheidenden Tores aus dem WM-Finale 2014 noch immer besonders im Brennpunkt der Fußballfans in ganz Deutschland. Dass auch ein Julian Weigl es aktuell schwer hat zurück in die Stammelf des BVB zu finden, das interessiert außerhalb Dortmunds hingegen vergleichsweise wenige Fans und Medienvertreter.

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NRW Landtag


NRW:
Land verneigt sich vor den Bergleuten…RP Online
NRW: Behörden wollen Baumhäuser räumen…Spiegel
NRW: Die Großen werden kleiner…Süddeutsche
NRW: Streit um Reform des Ganztags…RP Online
NRW: „Sexuelle Belästigung ist nur die Spitze des Eisbergs“…Welt
Ruhrgebiet: Umdenken, nein danke – die Menschen im Revier fahren Auto…WAZ
Debatte: Die Sorglosigkeit der Politiker ist unfassbar…Welt
Debatte: AfD verlässt Plenarsaal während Haushaltsdebatte…FAZ
Debatte: Diversität zählt mehr als Wahrheit…NZZ
Debatte: 
Kann man der katholischen Kirche überhaupt vergeben?…Welt
Debatte: Erste SPD-Politiker drohen mit Ende der Koalition…FAZ
Debatte: Knapp überlebt…Zeit
Debatte: „Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann“…Cicero
Debatte: Warmduschen im Strahl des Wasserwerfers…Jungle World
Bochum: Streit um Sami A. – Stadt droht erneut ein Zwangsgeld…WAZ
Bochum: Erinnerung an KZ-Außenlager…Bo Alternativ
Bochum: Bei Urbanatix wird die Jahrhunderthalle zum Hinterhof…WAZ
Dortmund: Rocker nach Messerattacke auf Clan-Mitglied festgenommen…WAZ
Dortmund: Museumsnacht – Ein Kulturevent wird volljährig…WAZ
Duisburg: Potenzial für zwei große Warenhäuser…WAZ
Duisburg: Vier Stolpersteine für Homosexuelle…WAZ
Essen: Mobil machen gegen rechts zahlt sich aus“…WAZ
Essen: Alle Kräfte bündeln gegen kriminelle Clans…WAZ

Braunkohle: Dortmunder Grüne lügen den Strukturwandel schön

Ingrid Reuter Foto: Grüne/RVR

Dortmund ist der größte kommunale Anteilseigner an dem Energieunternehmen RWE. Und als solcher soll die Stadt nach Willen der Grünen Stellung gegen den weiteren Braunkohleabbau in Hambach beziehen – zumindest ein Moratorium sollte es nach Willen der Grünen geben. Nach Ansicht von RWE  müssten dann aber bald die Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden, weil der Kohlenachschub fehlt.

Für Ingrid Reuter, die Fraktionsvorsitzender der Grünen ist klar: Am Ausstieg aus der Braunkohle führt kein Weh vorbei:

„Der Weg zum Ausstieg aus der Braunkohle ist zwangsläufig damit verbunden, dass

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Thyssenkrupp-Hauptquartier Foto: Tuxyso Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW: 
Stahl- und Chemiebranche wollen klimafreundlicher produzieren…RP Online
NRW: Unbequeme Fragen…RP Online
NRW: Im Hambacher Forst sprechen jetzt die Kettensägen…Welt
Debatte:
 Der Westen lässt die Menschen in Idlib im Stich…Welt
Debatte: Islamkritik und Westen…Jungle World
Debatte: Gespaltenes Land…FAZ
Debatte: Ein Rechtsstaat ist keine Waldorfschule…Welt
Debatte: Herr Maaßen interpretiert sich selbst…FAZ
Debatte: Antipopulismus und Europas Kulturkrieg…Novo
Debatte: Falsche Loyalitäten…taz
Ruhrgebiet: Unternehmer fordern Pakt zur Steuersenkung…RP Online
Ruhrgebiet: Verband warnt vor neuen Risiken nach dem Ende des Bergbaus…WAZ
Bochum: Kasten-Kunst vom Hans-Schalla-Platz zieht um…WAZ
Bochum: Szene-Hotel soll Bermudadreieck neue Impulse gebe…WAZ
Bochum: Jugendverbände setzten ein Zeichen gegen Rassismus…WAZ
Dortmund: Austritt von Salzsäure am Uni-Campus…WAZ
Duisburg: Einbau von Sicherheitspollern verzögert sich…WAZ
Duisburg: Wohnprojekte öffnen für einen Tag allen ihre Türen…RN
Essen: OB Kufen zum Karstadt-Sitz…WAZ
Essen: Großdemo mit Beten, Basteln und Band…WAZ
Essen: Badestelle am Baldeneysee zählt mehr als 20 000 Besucher…WAZ

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Ministerpräsident Armin Laschet während seiner Ansprache auf der Zeche Zollverein. Foto: Foto: Land NRW / Mark Hermenau


NRW: 
„Aufhören mit verständnisvollen Reden, das seien alles besorgte Bürger“…Welt
NRW: Rechtspopulisten wollen Schöffen stellen…RP Online
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NRW: Mehr Geld für Museen und Freie Musikszene…KStA
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Ruhrgebiet: Droht jetzt ein Rockerkrieg?…Bild
Bochum: Antifa Report…Bo Alternativ
Dortmund: Fehde zwischen Familienclan und Bandidos…WAZ
Duisburg: Aufregung um neue Rodung im Kantpark…WAZ
Essen: Eine Zäsur im Kampf gegen die libanesischen Clans …WAZ

DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball zieht sich 2019 zurück

DFB-Präsident Dr. Reinhard Rauball. Foto: BVB

Im Zuge der heutigen Sitzung des Präsidiums des DFL Deutsche Fußball Liga e.V. gab DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball folgende persönliche Erklärung ab:

„Im kommenden Jahr werde ich zwölf Jahre als Präsident an der Spitze der DFL stehen. Gemeinsam mit den Clubs, ihren Vertretern in den Gremien und der DFL-GmbH konnte einiges im Sinne des deutschen Profi-Fußballs erreicht werden. Fakt ist aber genauso: Aktuell stehen Bundesliga und 2. Bundesliga vor bedeutenden Weichenstellungen – mit Blick auf die sportliche und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich, aber auch in Bezug auf das Verhältnis der Clubs und der beiden Ligen untereinander. Die Welt um uns herum hat sich verändert. Wir müssen daher als DFL einiges für uns selbst neu definieren. Dazu gehört auch die Frage: Was ist der beste organisatorische Rahmen, die richtige Struktur für die DFL und ihre Gremien?

Vor diesem Hintergrund habe ich bereits im April dieses Jahres das Gespräch mit meinen beiden Stellvertretern Peter Peters und Helmut Hack gesucht. Gemeinsam sind wir überzeugt davon, dass der DFL e.V. als Zusammenschluss der 36 Clubs eine neue zeitgemäße Organisationsform benötigt. Der Wunsch der Clubs nach Teilhabe ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Gleichzeitig haben Bundesliga und 2. Bundesliga zunehmend individuelle Interessen entwickelt. Beides gilt es zu berücksichtigen, ohne das bewährte Prinzip der Solidarität aufzugeben.

Bei diesen Überlegungen geht es ganz konkret auch um die Rolle des DFL-Präsidenten als ‚oberster Repräsentant‘ – eine Rolle, die aus meiner Sicht angesichts der Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben, Interessen, Ansprüchen und Wünschen kaum mehr von einer Person ausfüllbar ist. Für die DFL muss gelten: Strukturen und Kompetenzen richten sich konsequent an den Herausforderungen der Zukunft aus, nicht an Satzungen von gestern und erst recht nicht an einzelnen Personen.

Über diese Gedanken in Bezug auf eine Strukturreform haben wir in den vergangenen Wochen auch mit den Club-Vertretern in den DFL-Gremien gesprochen. Um zur DFL-Generalversammlung im August 2019 ein Zukunftsmodell mit Leben zu füllen, ist es erforderlich, dass nun die Clubs über Veränderungen diskutieren und entsprechende Beschlüsse möglichst bis Ende des Jahres fassen. Die DFL-GmbH ist davon im Übrigen unberührt. Mein Ziel ist es, diesen Prozess zum optimalen Ergebnis im Sinne aller 36 Clubs zu führen.

Nach intensiven Überlegungen habe ich mich entschieden, im kommenden Sommer nicht erneut für ein Amt bei der DFL zur Verfügung zu stehen. Wenn der Weg in die Zukunft bereitet ist, ist es nur folgerichtig, dass ab diesem Zeitpunkt auch Jüngere in einer neuen DFL-Struktur Führung und Verantwortung übernehmen. Über diese Entscheidung habe ich die Kollegen im DFL-Präsidium am heutigen Tage informiert. Mein Entschluss bezieht sich ausschließlich auf meine Tätigkeit bei der DFL und nicht auf meine Zukunft bei Borussia Dortmund.

Bis zur DFL-Generalversammlung 2019 werde ich selbstverständlich dem Auftrag der Clubs weiterhin mit vollem Einsatz nachkommen. Ich möchte ein bestelltes Feld hinterlassen.“

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NRW:
 Dieses Elektroauto aus Aachen soll die Mobilitätswende bringen…Welt
NRW: Streit um Grünen-Parteitag am Hambacher Forst…WAZ
Debatte: Wir sind gefangen in einer toxischen Erregungsschleife…Welt
Debatte: Wie angelt man besorgte Bürger?…FAZ
Debatte: Wohlstand schützt nicht vor Rechtspopulismus…Welt
Debatte: Ein Triumph des Journalismus über die neuen Medien…Cicero
Debatte: „National! Sozialismus! Jetzt! Jetzt! Jetzt!“…FAZ
Debatte: Aus Chemnitz gelernt…Zeit
Debatte: Merkels Kreuz…Post von Horn
Ruhrgebiet: 
So sehen die RRX-Bahnen aus…WAZ
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Bochum: Opel-Schriftzug – Denkmalschutz sorgt  für  Dilemma…WAZ
Bochum: Sami A. – Gefährder war Security-Mann…WAZ
Dortmund: Hochrangiges Clan-Mitglied niedergestochen…Bild
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Clueso sagt Konzert ab…WAZ
Dortmund:  Debatte zum Angstraum Dorstfeld…Nordstadtblogger
Duisburg: Uniformierte Servicekräfte arbeiten in Stadtteilbibliotheken…WAZ
Essen: Ende des Feierabendmarktes in Essen befürchtet…WAZ
Essen: Kontrolle in Shisha-Bar eskaliert – Zwei Polizisten verletzt…WAZ

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Syndicate 2018 – „Die härteste Nacht des Jahres“ in Dortmund

Pressefoto: I-Motion GmbH

„Die härteste Nacht des Jahres“ Hardcore, Hardstyle und Hardtechno auf drei Floors bei SYNDICATE am 06.10. in Dortmund. Am 06.10. feiert das größte deutsche Festival der härteren elektronischen Musik seine 12. Ausgabe. Bis zu 20.000 Fans werden hierzu in den Dortmunder Westfalenhallen erwartet. An den Decks der drei Floors stehen über 35 internationale DJs und LiveActs. Mit dabei sind internationale Stars der Szene wie Angerfist, Radical Redemption, Miss K8, Partyraiser und Destructive Tendencies. „Welcome to Westfalenhell“ – so lautet am 06.10. zum 12. Mal die Begrüßung der bis zu 20.000 Besucher. Das größte deutsche Festival der härteren elektronischen Musik gilt bei den Fans als die „härteste Nacht des Jahres“. Denn gefeiert wird in den Dortmunder Westfalenhallen von 20-06 Uhr zu Hardcore, Hardstyle und Hardtechno. „Was Punkrock für Rock’n’Roll ist, sind die Harder Styles für die elektronische Musik: laut, frech, unkonventionell“, sagt Oliver Vordemvenne vom Veranstalter I-Motion. „Es ist zwar eine musikalische Nische – aber mit großer Anhängerschaft. Die Atmosphäre bei SYNDICATE ist friedlich, herzlich und ausgelassen. Auch wenn die teilweise düstere Kleidung und die skurrilen Masken der Fans etwas anderes vermuten lassen. Sie sind eine eingeschworene Gemeinschaft und das gemeinsame Feiern steht für sie im Mittelpunkt“, erklärt Vordemvenne weiter. Das LineUp ist vielversprechend: 35 internationale DJs und LiveActs stehen an den Decks der drei Floors. In der „Arena“ (Westfalenhalle 1) befindet sich der größte Floor. Auf diesem präsentiert das weltweit führende HardcoreLabel „Masters of Hardcore“ absolute Stars der Szene. Bei dem Niederländer „Angerfist“ sprechen mehr als eine Million Facebook-Fans für sich. Seit Jahren füllt der DJ alleine Veranstaltungshallen mit bis zu 10.000 Besuchern. Mit „Dogfight“ stehen hier zudem einige der derzeit angesagtesten Hardcore-Künstler im Kollektiv auf der Bühne. Der Live-Act ist ein Projekt des gleichnamigen Labels von DJ „Mad Dog“. Unterstützt wird er von „AniMe“, „Noize Suppressor“ und „Unexist“.

Im „Hardstyle Kingdom“ spielen DJ-Größen wie „ Public Enemies“ und „E-Force“. Mit „Radical Redemption“ steht ein Künstler mit einem Live-Set an den Decks, der es als höchstplatzierter Hardstyle-Act bis auf Platz 44 der Top100 des größten Szene-Magazins „DJ Mag“ geschafft hat. Die „Rough Zone“ widmet sich ganz dem Genre Hardtechno. Dort sorgen u.a. „Agents of Change“ und „BMG“ für harte Bässe. „Harte elektronische Musik bedeutet, dass es nicht nur auf die bloße Lautstärke ankommt, sondern vor allem auf die Qualität der Soundanlage und die richtige Aussteuerung“, so Oliver Vordemvenne. „Neben der Musik gehören zu SYNDICATE auch aufwendige Bühnenkonstruktionen und spektakuläre Inszenierungen mit Licht-, Laser-, LED- und Pyro-Technik.“ Veranstaltet wird das Festival von I-Motion und Art of Dance (Holland). Für die kostenlose An- und Abreise der Besucher sorgt die Eintrittskarte, die gleichzeitig als Fahrkarte im VRR-Raum (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) gilt.

>>TICKETS<<


Line – Up

Angerfist

Radical Redemption [live]

Miss K8

Partyraiser

Destructive Tendencies

N-Vitral

Korsakoff

Public Enemies [live]

Dogfight [live]

E-Force

Digital Punk

Dr. Peacock [live]

Agents of Change (PETDuo vs. O.B.I.)

D-Sturb

Tha Playah

BMG [live]

Crypsis

Furyan presents Fatal Fields [live]

Act of Rage

Viper XXL

Deadly Guns

Chain Reaction

Killshot

Bulletproof

Nogge vs. Komacasper

Never Surrender

Jay Reeve

Leigh Johnson

Phrantic

Access One

DJ Mystery

Lydia M

Olle

Tha Watcher

Nolz

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Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018


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