Der Ruhrpilot

Konzert: „Auf die Presse“ Foto: Ivo Bozic


Debatte:
Ein Abend „gegen die internationale Arschlochkrise“…Welt
NRW: Es riecht nach Großer Koalition…Augsburger Allgemeine
NRW: Drei Frauen, ein Mann…Post von Horn
NRW: Staatsanwalt fordert Überprüfung aller Gefährder…RP Online
Debatte: Vom Aufstieg der Neopaternalisten…Novo Argumente
Debatte: „Integration ist mehr als das Erlernen der deutschen Sprache“…Cicero
Debatte: Nur keine irritierenden Signale…FAZ
Debatte: Bloß cool bleiben…taz
Debatte: Wie Moskau Desinformation als Waffe nutzt…NZZ
Ruhrgebiet: Stahlkocher demonstrieren gegen Fusions-Pläne…Bild
Ruhrgebiet: Thyssen-Krupp weist Spekulationen zum Stellenabbau zurück…WP
Bochum: Kunst- und Kulturfestival BoBiennale…Bo Alternativ
Dortmund: Fake-CDU gegen Exportstopp von Kleinwaffen…Nordstadtblogger
Duisburg: Online-Petition will altes Bahnhofsdach schützen…WAZ
Essen: EBB-Ratsherr Krüger liebäugelt mit einem Übertritt zur FDP…WAZ

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Der Ruhrpilot


NRW: 
Laschet punktete mit Sicherheit gegen Kraft…Bild
NRW: Angriff mit schwachen Bandagen…FAZ
NRW: Gereizte Hannelore Kraft gerät beim TV-Duell in die Defensive…Welt
NRW: Duell der kleinen Schritte…Spiegel
NRW: Den Schlusspunkt setzt Herausforderer Laschet – Kraft in Bedrängnis…KStA
NRW: Hannelore Kraft und Armin Laschet gleich stark im TV-Duell…RP Online
NRW: Herausforderer Armin Laschet drängt Hannelore Kraft im TV-Duell in Defensive…WAZ
NRW: Spitzenverbände der Wirtschaft fordern Masterplan…WP
NRW: „Sven Lau hat mich mit 16-Jähriger verheiratet“…Welt
Debatte: „Wir brauchen die Nation nicht mehr“…Standart
Debatte: Überzogen und ungerecht…FAZ
Debatte: Ohne Leitkultur keine Integration…Cicero
Ruhrgebiet: Situation am Hauptbahnhof Dortmund entspannt sich…WAZ
Dortmund: Kran birgt entgleisten ICE…Bild
Duisburg: Nächster Anlauf für eine „trockene“ Kö…RP Online
Essen: Alle antanzen zum Abitur…Bild

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Der Ruhrpilot

Entgleister Zug im Dortmunder Hauptbahnhof Foto: Bundespolizei

NRW: Entgleister ICE legt Zugverkehr lahm…RP Online
NRW: Kultur? Nein, danke!…FAZ
NRW: Linie 901 – einmal NRW im Kleinen…Stern
Debatte: Wir sind nicht Burka. Aber auch nicht Springerstiefel…Welt
Debatte: Was sich nicht alles ansammelt!…Jungle World
Debatte: USA geben Reisewarnung für Europa heraus…Süddeutsche
Bochum: Proteste gegen Arbeitsplatzabbau bei Thyssen-Krupp…WAZ
Dortmund: ICE teilweise entgleist – Zwei Verletzte…WAZ
Essen: Was verschlägt AfD-Mann auf Anti-AfD-Demo?…Bild
Essen: 300 Demonstranten stellen sich Neonazis entgegen…WAZ

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Das war die Mayday 2017 in Dortmund

6000 Menschen feierten am 14.12.1991 die erste Mayday in in der Halle Weißensee in Berlin. 25 Jahre später wurden zur Mayday „Twenty Five“ im letzten Jahr bereits über 20.000 Besucher in der Dortmunder Westfalenhalle 1 erwartet.  Sie gilt mittlerweile als der größte Indoor-Rave Deutschlands, als die „Mutter aller Raves“.

Berühmt ist die Mayday für ihre immer wieder wechselnden und beeindruckenden Lichtproduktionen. Auf riesigen LED-Flächen entwerfen Designer alljährliche neue Konzepte und fahren Tonnen an modernster Licht- Video- und Soundtechnik auf.

Zur diesjährigen Mayday, der Pflichttermin für alle Rave-Fans aus der ganzen Welt,  tanzten mehr als 16.000 Besucher von 19 Uhr abends bis 9 Uhr in der Früh in den ersten Mai.

Über 35 internationale Top-Künstler der elektronischen Musikszene waren eingeladen, darunter klassische Trance- und Techno-Acts wie ATB, Sven Väth, Markus Schulz, die die Arena bespielten, sowie klassische Mayday-Acts wie Dune, Raver’s Nature (live), Jam (live), Charly Lownoise & Mental Theo und Hardy Hard, die sonst ihren Platz in der Area „Twenty Young Dome“ hatten.

Dieser Bereich war wegen Umbaumaßnahmen in den Westfalenhallen genauso wegfallen wie der House-Bereich, somit wurden den legendären Mayday-Acts nach vielen Jahren wieder ein Platz in der großen Arena eingeräumt.

Geblieben ist das Empire, wo unter anderem Felix Kröcher, Chris Liebing, Len Faki und Ilario Alicante für puren Techno-Sound standen. Die Factory blieb den Hardcore-Fans mit internationalen Stars wie Korsakoff, Frontliner und BMG überlassen.

Das Besondere in diesem Jahr war somit deutlich spürbar. Nicht nur dass sich die Gesamtfläche in den Westfallenhallen von fünf auf drei Floors reduzierte, die Mayday kehrte auch zu ihren Rave-Wurzeln zurück. Unter dem Motto “True Rave“ strebte die „Mutter aller Raves“ in ihrem 26. Jahr zurück zu den Klassikern des Genres und kam ohne EDM-Acts im Line up aus.

Alle in allem stieß der diesjährige Mega-Rave mit seinem neuen Konzept auf durchweg gute Resonanz, die Raver tanzten ununterbrochen  im Takt der Mayday-DJs, die Stimmung war großartig und auch sehr friedlich und die grandiosen Laser- und Pyro-Shows übertrafen mal wieder alle Erwartungen. Sehr schön zu erleben, dass nicht der einzelne DJ an sich im Vordergrund steht, sondern das gesamte Festival ein einziger Headliner ist.

Veranstalter:  www.shop.i-motion.ag & www.mayday.de

Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft Foto/Lizenz: Bild
Copyright: Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto.de


NRW:
Koalitions-Lotterie in Düsseldorf…RP Online
NRW: 
Arbeitslosigkeit sinkt langsamer…RP Online
NRW: FDP in Nordrhein-Westfalen doppelt so stark wie Grüne…Welt
NRW: Aus Furcht vor Hackern setzt das Land bei der Wahl auf Telefone…WR
NRW: Städte bekommen Geld für Ankauf von Problemhäusern…RP Online
NRW: Krach in der Koalition wegen Kohlekraftwerken…Ruhr Nachrichten
Debatte: Rebellion gegen die linke Sonntagspredigt…NZZ
Debatte: Die Luxus-Öko-Partei auf Themensuche…Cicero
Debatte: Die Frau als Front…FAZ
Debatte: „Wir sind nicht Burka“…FAZ
Debatte: Die Grünen sind längst die eigentliche Establishment-Partei…Welt
Dortmund: Neonaziaufmarsch führt durch Lütgendortmund…Nordstadtblogger
Bochum: Schulen sind wieder zur jüdischen Spurensuche aufgerufen…WAZ
Duisburg: Hanfaktivisten demonstrieren für legalen Rausch…WAZ

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„Wir und Heute“ – Kraftwerk Johannes Remmel

Mit dem Kohleausstieg in Deutschand werden auch die Grünen abgeschafft, glaubt Martin Kaysh. Als Erinnerung an eine einstmals große Partei will er deshalb die Kohlemeiler in Datteln in „Kraftwerk Johannes Remmel“ umtaufen. Netter Plan. David freut sich trotzdem mehr darüber, dass er endlich Weltkulturerbe wird. Nein, nicht durch den Rheinischen Karneval – sondern durch das Absingen von Hymnen. Hört besser nicht rein.

Zu den anderen Folgen des „Wir und Heute“-Podcastes – und zum Abo des YouTube-Kanals geht es hier.

Die Hörversionen des Podcasts, sowie die Abos für iTunes und Spotify sind hier zu finden.

Billy Talent kehren im Sommer 2017 für drei Headline-Konzerte nach Deutschland zurück

Billy Talent 03.12.2016 Düsseldorf

 

Mit ihrem ganz eigenen Mix aus Punkrock, Hardcore und Rock und guter Laune begeistern die kanadischen Musiker von Billy Talent, um Gründungsmitglied und Sänger Benjamin Kowalewicz, seit fast einem Vierteljahrhundert ihre Fans. Anfangs noch unter dem Namen “Pezz” bekannt, veröffentlichte die Band im September 2003 erstmals unter ihrem neuen Namen ihr gleichnamiges Debütalbum “Billy Talent”.

“Billy Talent II” und “Billy Talent III” erschienen jeweils drei Jahre später und konnten sich auch in Deutschland ganz oben in den Albumcharts platzieren.

Zuletzt waren die Kanadier mit ihrem aktuellen Album “Afraid of Heights” im Winter 2016 bei uns zu Gast und bewiesen in der ausverkauften  Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf, dass sie immer noch ordentlich rocken können.  Für den an MS erkrankten Schlagzeuger Aaron Solowoniuk stand allerdings Alexisonfires Drummer Jordan Hastings mit auf der Bühne.

Billy Talent zeigen mit ihrem fünften Studioalbum deutlich, dass Entwicklung auch nach 20 Jahren Bandgeschichte stetig möglich ist. Das Album schafft den Spagat zwischen altbewährtem Punkrock-Sound und weiterfassendem Rock-Klang ganz nebenbei. Bei all den wichtigen Gedanken, die sich die Band macht, kommt eines keinesfalls zu kurz. Das genannte Manifest endet nämlich mit den Worten: „It’s about the power of Rock’n’Roll.“ Das ist ihr Versprechen, wenn sie im August wieder bei uns zu Gast sein werden.

Mo. 07.08.2017

BILLY TALENT + special guests

Westfalenhalle 1, Dortmund

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Tickets !!!

Veranstalter: Prime Entertainment

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Der Ruhrpilot


Debatte: 
Die Luxus-Öko-Partei auf Themensuche… Cicero
NRW: Koalitions-Lotterie in Düsseldorf…RP Online
NRW: Königin Kümmerlich…Spiegel
Debatte: Das Ende der Gewerkschaften…FAZ
NRW: Dieses Europa braucht mehr Liberalismus…Welt
NRW: Wer profitiert von der Unzufriedenheit…Express
NRW: Das Rennen um die Macht ist spannender als gedacht…KStA
NRW: Grüne Basis motzt über Parteiführung…Bild
Bochum: “How love could be“-Schriftzug sagt der RUB Lebewohl….WAZ

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Bodo im Mai

Das Straßenmagazin im Mai mit Patrick Joswig und Mata Hari, Parkour und dem Spielplatz Stadt, Fake News und Sorgearbeit, Dortmunder Architekturgeschichte und Bochumer Stadtentwicklung, Notschlafstellen und einer App für Straßenkinder.

Was wie eine Mischung aus Akrobatik, Jogging und Kunstturnen anmutet, sind die Aufwärmübungen der Mitglieder der Dortmunder Gruppe „Symphony of Movements“. Sie nutzen die ersten Sonnenstrahlen, um gemeinsam ihrem Hobby, dem Parkour, nachzugehen.

„Mir war schon früh klar, dass ich niemals den Beau spielen werde, sondern eher die etwas schrägeren Typen“, sagtPatrick Joswig. Und das tut er, ob Krimiserie oder großes Kino. „bodo“ besucht den Wattenscheider Schauspieler in Berlin.

Gabriele Winker ist Autorin des Buchs „Care Revolution: Schritte in eine solidarische Gesellschaft“. Am 1. Juni ist die Sozialwissenschaftlerin zu Gast bei „bodo“, im Interview spricht sie über unbezahlte Arbeit, Solidarität und wie eine solche Revolution gelingen soll.

Seine Bauten prägten in den 1920er Jahren das Dortmunder Stadtbild. Die Nicolaikirche aus Glas, Stahl und Sichtbeton war richtungsweisend. Gemeinsam erforschen nun FH und TU Dortmund Leben und Werk des ArchitektenPeter Grund.

Stephan Mündges forscht an der TU Dortmund zum Wandel des Journalismus im Digitalen. Ein Gespräch über Fake News, Medienvertrauen und künftige Herausforderungen an Journalismus.

Die Notschlafstellen für Obdachlose sind zurzeit Thema in den Stadtverwaltungen, dabei ist gar nicht Winter. Während in Dortmund die Frage diskutiert wird, Wo können sie hin?, weiß man in Bochum bisher nur: woandershin.