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Blutengel, eine der erfolgreichsten deutschen Elektronik-Bands der Schwarzen Szene veröffentlicht am 17 Februar 2017 ihr neues Album “Leitbild’.
1999 zunächst als reines Dark-Electro-Projekt gegründet, verschrieb sich die Berliner Band um den charismatischen Frontmann Chris Pohl schnell einer überaus eingängigen Mischung aus Dance, Pop und mystischen Gothic-Elementen, begleitet von aufwändigen, multimedialen Präsentationen und gigantischen live-Performance-Shows, mit Tänzerinnen, Feuershow und Licht- und Videokunst.
Mit dem Silver-IMPALA-Award-prämierten zweiten Album, „Seelenschmerz“(2001), erschuf die Band nicht nur eines der erfolgreichsten Szene-Alben aller Zeiten, sondern wurde auch schnell über die Szene hinaus eine feste Größe in der deutschen Mainstream-Musiklandschaft.
Als nächstes Karriere-Highlight spielten Blutengel auf dem ersten Gothic Meets Klassik Festival, im Jahre 2012, mit einem kompletten Symphonie-Orchester zum ersten Mal eine Auswahl ihrer besten Stücke in komplett neu arrangierten, neo-klassischen Versionen. 2013 folgten dann ausgewählte Shows mit einem Kammerorchester, bis im Februar 2014 endlich das dazu passende Studioalbum, „Black Symphonies“, mit Orchesterversionen ausgesuchter Blutengel-Stücke erschien. Im Februar 2015 folgte mit „Save Us“ das nächste Studioalbum der Band, welches, wie sein Vorgänger, „Monument“, sogleich auf Platz 4 der deutschen Media Control Album Charts einstieg. Die fast durchweg ausverkaufte Tour zum Album präsentierte Blutengel mit großem Ensemble und komplett neuer Video- und Performance Show.
Die neue Blutengel-Single, „Complete“, welche am 02.12.2016 erschien, zeigt die wohl konsequenteste Weiterentwicklung im bisherigen Schaffen der Band: die Gruppe hat ein dunkles Juwel der elektronischen Pop-Musik geschaffen, das schon mächtig Appetit neue Album „Leitbild“ macht. Zu diesem Anlass gehen Blutengel im April und Mai dann auch wieder auf große Deutschland-Tournee, um die neuen Songs und eine Auswahl von Klassikern mit vollem Band-Line-Up und neuer Show auf die live zu präsentieren.
AfD-NRW Chef Marcus Pretzell Foto: Robin Krahl Lizenz: CC BY-SA 4.0
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„Wir und Heute“ im Zanderland. Bei einem Zander handelt es sich um einen äußerst schmackhaften Fisch. Und David Schraven enthüllt heute mit Martin Kayshs Hilfe, wo es eine neue Fangstelle in Zukunft geben könnte. In Datteln nämlich, am Kohlekraftwerk von E.on, das nach Jahrelangem Streit nun bald in Betrieb gehen kann. Wo genau die Stelle liegt, erfahrt Ihr im heutigen Podcast. Ansonsten geht es im Gespräch der beiden um die Türkei, Ditib, die SPD und ihre Probleme – sowie ein Wahlprogramm, das unbemerkt vorbeiplätscherte. Schaut rein!
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SCHILLER Christopher von Deylen / Foto Philip Glaser
Über sieben Millionen verkaufte Alben, ausverkaufte Tourneen und zahlreiche Auszeichnungen – „Schiller“ ist Deutschlands Elektronik-Künstler Nummer Eins. Sein Können wird er ab Herbst 2017 endlich wieder live erlebbar machen. Nach seiner umjubelten 2016-er Arena–Tour startet SCHILLER im Herbst 2017 seine neue rekordverdächtige Konzertreise durch 48 Städte: Klangwelten Live 2017 – Elektronik Pur.
48 Mal Eintauchen in die epische Soundwelt von SCHILLER. Deutschlands Elektronik–Künstler Nummer Eins spielt seine traumhaften Instrumentalklänge unter anderem in der Münchner Philharmonie, dem Leipziger Gewandhaus und der Alten Oper in Frankfurt. Berauschende Sounds, spektakuläre Sequenzen und magische Melodien in preisgekröntem Surround–Sound. SCHILLER–Macher Christopher von Deylen: „Ich freue mich wahnsinnig auf diese neue Klangwelten–Tour. Gemeinsam mit meinem musikalischen Mitstreitern möchte ich das Publikum mitnehmen auf eine berauschende Klangreise. Es gibt viel zu entdecken.” Klangwelten Live 2017: Freuen Sie sich auf elektronische Instrumental–Klassiker aus 18 Jahren SCHILLER, pulsierende Rhythmen und kunstvoll arrangierte Sphärenklänge.
1998 wurde „Schiller“ in Hamburg von Produzent Christopher von Deylen und Mirko von Schlieffen als Club-orientiertes Musikprojekt ins Leben gerufen.
1999 erschien das erste Album „Zeitgeist“ und bereits da läßt sich ihr Stil als sanftere, melodiebetonte elektronische Musik beschreiben, die von bekannten Synchronsprechern (Benjamin Völz, Franziska Pigulla, Otto Sander, Hans Paetsch und Oliver Rohrbeck) untermalt wird. Die Eindrücke einer Reise von London nach Peking im Jahr 2000 verarbeitete er in seinem zweiten Album „Weltreise“ (2001), das Platz 1 der nationalen Musikcharts erreichte.
Hier zeigte van Deylen, dass das Projekt Schiller sowohl schnellere Trance-Stücke, wie auch ruhige Chillout und Ambiente-Songs bietet. Mit dabei immer eingängige Melodien, die zum Teil mit Stimmen verschiedener Künstler verbunden wurde.
Christopher van Deylen, der sich Im Juli 2003 von Mirko von Schlieffen trennte, holte sich bei der Produktion seiner insgesamt neun Alben Musiker und Künstler, wie Peter Heppner („Dream of You“), Sarah Brightman, Thomas D., die ehemalige Nightwish-Sängerin Tara Turjunen, Mike Oldfield, Xavier Naidoo, Schauspieler und Sänger Ben Becker, Pianist Ling Lang, Ultravox-Sänger Midge Ure, Unheilig oder Samu Haber ins Studio. Die Alben erreichten fast alle Nummer 1-Platzierungen in den deutschen Album-Charts sowie Gold- und Platin-Status.
Auf seiner „KLANGWELTEN – ELEKTRONIK PUR TOUR 2017“ wird Schiller im Herbst auch hier bei uns in der Nähe vorbeikommen:
02.10.2017 – Dortmund, Konzerthaus
08.11.2017 Essen, Colosseum
11.10.2016 – Düsseldorf, Tonhalle
17.10.2017 – Wuppertal, Historische Stadthalle
Tickets für alle Shows gibt es online unter www.eventim.de !
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Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund leiht Abwehrspieler Neven Subotic bis zum Saisonende an den 1. FC Köln aus. Der 28-Jährige steht darüber hinaus beim BVB noch bis 2018 unter Vertrag.
Seit seinem Wechsel von Mainz 05 im Jahr 2008 stand Subotic für die Schwarzgelben in 192 Bundesliga-Spielen (15 Tore) auf dem Rasen, dazu kommen 26 Einsätze in der Champions League. Als Innenverteidiger war er Stammspieler der Meistermannschaften von 2011 und 2012, weitere große Erfolge waren der Gewinn des DFB-Pokals 2012 und der Einzug ins Champions-League-Finale 2013.
Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc sagt: „Aufgrund seiner großen Verdienste für den BVB haben wir dem ausdrücklichen Wunsch des Spielers entsprochen, bis zum Saisonende an den 1.FC Köln ausgeliehen zu werden, um dort auf hohem Niveau Spielpraxis zu sammeln.“
Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der BVB-Geschäftsführung, betont: „Nevens Maß an Identifikation mit dem BVB ist im Profifußball heutzutage wirklich außergewöhnlich. Auch über seinen vorläufigen Abschied hinaus behalten wir ihn als einen Freund für alle Zeiten. Dortmund ist und bleibt Nevens Heimat, hier ist er jederzeit herzlich willkommen!“
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