Thomas Kutschatys Vereidigung im Landtag NRW, Foto: Alle Rechte beim Landtag NRW
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Distance Call wurden 2009 vom Dortmunder Gitarristen Robert Resinek ins Leben gerufen. Mit Korry Schadwell aus Bochum (von 2006-2009 Frontfrau der deutschen Heavy-Metal Band The Mystery) konnte er dann schnelle die „Stimme“ der Band nach seinen Vorstellungen besetzen.
Vor knapp fünf Jahren brachte die Hard-Rock-Formation ihr gleichnamiges Debütalbum „Distance Call“ auf den Markt und begeisterten mit dem Song „Ray Of Light“ (7. Oktober 2011) ihre Fangemeinde.
Mit „Said And Done“ lieferten sie 2013 dann einen astreinen Nachfolger, mit dem sie ihr Debüt locker in den Schatten gestellt haben und das in Zusammenarbeit mit Martin Buchwalter aufgenommen wurde.
Distance Call, das sind Frontfrau Korry, die stimmlich die genau richtige Mischung aus Leidenschaft und Verruchtheit herüberbringt, Jörn Kädtler aus Detmold am Schlagzeug, Arno Kädtler aus Hannover am Bass und Robert Resinek an der Gitarre. Gemeinsam spielten sie am Samstagabend im Bochumer Rockpalast und legten ein lupenreines Hard-Rock-Konzert auf die Bühne.
Architektur DFB Museum Foto: Lucas Kaufmann Lizenz: CC BY-SA 4.0
Es scheint eine zwangsläufige Entwicklung zu sein, dass Unterschichtssubkulturen bei Ihrem Weg in den gesellschaftlichen Mainstream das aggressiv-subversive weggeschliffen wird und sie mit einem neuen Label versehen werden. So wird aus Graffiti dann Street Art und aus einer MC-Rap-Battle dann Poetry Slam,.
Während man sich für die Frühform noch irgendwie in Gefahr begab, Sprayer werden von der Polizei gejagt, Rapper tauchen in dunkle Keller ab, wo es nach Schweiß riecht, die Luft mehrfach ausgefurzt wurde und aus dem Stehgreif der Gegner noch ordentlich gedisst wird, ist Poetry Slam sowas wie die bürgerliche Nerd-Variante der Subkultur. Das Deutsche Fußball Museum lud zum ersten Soccer Poetry Slam Ruhr in seine Arena. Es liegt direkt am Dortmunder
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Blütenpracht im Dortmunder ‚Rombergpark‘. Foto(s): Robin Patzwaldt
Dass der Botanische Garten ‚Rombergpark‘ in Dortmund ein wunderbares Beispiel dafür ist, dass das Ruhrgebiet vielerorts eben doch viel schöner und vor allem auch deutlich grüner ist als sein Ruf, das habe ich selber, obwohl inzwischen schon über 40 Jahre hier in der Region wohnend, für mich ganz persönlich leider auch erst im letzten Sommer entdeckt.
Und nachdem sich dieser Eindruck bei mir mit dem Wandel der Jahreszeiten im Herbst und Winter noch einmal verstärkt hatte, stand nun für mich mein nächster Besuch dort, eben diesmal im Frühling, an.
Und genau diesen habe ich dem wunderbaren Areal in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Zoos dann am gestrigen Feiertag in aller Ruhe abgestattet. Und erneut wurde ich von der Vielseitigkeit und der Farbenpracht des Botanischen Gartens wahrlich nicht enttäuscht.
Daher möchte ich hier und heute mal ein paar ganz aktuelle Fotos aus der Anlage für unsere Leser im Blog zeigen. Vielleicht bekommt der Ein oder Andere so ja Lust den Park in den nächsten Tagen ebenfalls zu besuchen.
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Ab Frühjahr 2016 geht Sascha Grammel auf große „ICH FIND‘ S LUSTIG“-Hallentour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. So heißt das “spargelnagelneue blitzeblanke” und mittlerweile dritte Bühnenprogramm des Berliner Komiker, Puppenspieler und Bauchredner, das im Januar Premiere hatte.
Alle Puppen sind natürlich wieder mit an Bord auf Grammels „Gute Laune-Kahn“! Es sieht also erneut nach einer typisch rundum grammeligen Puppet-Comedy-Show mit verrückter Comedy aus – mit leisen, auch bewegenden Momenten, jeder Menge herrlicher Albernheiten und irrer Überraschungen!
Im Rahmen seiner Tour, die zum größten Teil bereits ausverkauft ist, wird Sascha Grammel am 18.07.2016 in der Dortmunder Westfalenhalle und am 19.07.2016 in der Kölner Lanxess Arena auf der Bühne stehen.
In ausgewählten Städten wird es ein weiteres limitiertes Ticketkontingent geben, das ausschließlich bei diesen regionalen Ticketanbietern verfügbar und nur dort bestellbar sein wird:
Ein Jahr nach ihrer Reunion im Januar 2014 ( 2005 hatten die Band sich nach 25 Jahren getrennt), ließen Kevin Russell, Stephan Weidner, Matthias Röhr und Peter Schorowsky es bereits auf ihrer Facebook-Seite verlauten.
“Zwanzig-Sechzehn…Ja, es wird ein neues Böhse Onkelz Album geben! Und ja, wir gehen mit diesem Album auf Tour!” ( FB: 27.03.2015)
Und sie haben Wort gehalten.
Im Herbst 2016 WIRD ein neues Onkelz-Album erscheinen, mit dem die vier anschließend auf Tour gehen werden.
Ein von allen Fans erhoffter und sehnsüchtig erwarteter Schritt, nach zwei ausverkauften Reunion-Konzerten 2014 und 2015 vor insgesamt 600.000 Fans am Hockenheimring.
Die Tour startet am 21.& 22. November 2016 in der Frankfurter Festhalle und umfasst insgesamt 19 Konzerte in 10 Städten, wo sie mit ihren neuen Songs, aber sicherlich auch mit alten Onkelz-Perlen, für ordentlich Stimmung sorgen werden.
Wie auch in den meisten anderen Tourstädten, werden die Onkelz in Dortmund ebenfalls an zwei Tagen auf der Bühne stehen.
Vorverkaufsphase 1 & 2 :
Limitierte Tickets für den 23. & 24. November in der Dortmunder Westfalenhalle gibt es von Mittwoch, dem 11. Mai 2016 – 10.00 Uhr bis Freitag, dem 13. Mai 2016 – 9.59 Uhr exklusiv und ausschließlich online im Böhse Onkelz Ticketshop für alle Termine in Deutschland.
Am Freitag, dem 13. Mai 2016 – 10.00 Uhr startet der exklusive Online Vorverkauf für Deutschland über Eventim.
Unser Gastautor Thomas Weigle taucht heute für uns einmal mehr ab in die Tiefen der Fußballhistorie, und er erinnert uns in seinem Gastbeitrag diesmal an den großen Europapokalerfolg von Borussia Dortmund im Endspiel von Glasgow 1966 gegen den FC Liverpool, auf den Tag genau heute vor 50 Jahren:
„Heute vor 50 Jahren begleiteten nicht nur 6000 Borussen-Fans ihre Elf zum Pokalsiegerendspiel nach Glasgow, sondern auch die guten Wünsche wohl sämtlicher deutscher Fans. Da aller guten Dinge bekanntermaßen drei sind, konnten nun mit den Borussen nach den vergeblichen Versuchen der Frankfurter Eintracht 1960 und der Münchener Löwen im Vorjahr endlich deutsche Fußballer Hand an einen europäischen Cup legen.
Nicht nur die erfolgreichen Auftritte im Europapokal der Pokalsieger sorgten in Dortmund im Frühjahr 1966 für gute Laune und erhöhten Bierkonsum, auch im Bundesligaendspurt galten die Schwarzgelben als der große Favorit, fuhren sie doch als Tabellenführer in der ersten Maiwoche nach Glasgow.
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