Frühstück für Dortmund

dortmunder_stadtwerke_dsw21
DSW21: 
Stadtwerke erzielen 5,5 Millionen Euro Gewinn…Der Westen
Nazis: Rassistische und rechtsextreme Gewalt erreichen neuen Höchststand…Nordstadtblogger
Innenstadt: Neue „Spielregeln“ für Straßenmusikanten…Der Westen
Nordstadt: „Die Nordstadt wird nie prostitutionsfrei, nie drogenfrei werden”…Nordstadtblogger
Bildung: Schulen sollen umgebaut werden…Radio91.2
Street Food Festival: Das Depot wird zur internationalen Imbissbude…Der Westen
BVB: Insel oder Ruhrpott…Welt
BVB: Weidenfeller im Tor?…Radio91.2
BVB: Hurra, ich habe Kloppos Mütze!…Bild

Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Dortmunder Journalisten ein

Bastian_einstellung

Am 25. Mai, dem Abend der Kommunalwahl in Dortmund, berichtete Bastian Pütter, Chefredakteur des Straßenmagazins Bodo und Autor dieses Blogs, vom Sturm der Nazis auf das Dortmunder Rathaus. Der Dortmunder Staatsschutz zeigte Pütter darauf hin wegen Nötigung an. Das Verfahren wurde nun von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Mehr zu dem Thema:

Nazi-Angriff: Anzeige gegen Ruhrbarone-Journalist, weil der bei den Dortmunder Rathausverteidigern stand

 

Frühstück für Dortmund

landtag_hell
NRW: 
Nadja Lüders tritt von Vorsitz im NSU-Ausschuss zurück…RP Online
NRW: NSU-Ausschuss nimmt Schaden…Der Westen
NRW: Ausschussvorsitzende Nadja Lüders tritt zurück…Spiegel
NRW: Nadja Lüders legt den Vorsitz im NSU-Untersuchungsausschuss nieder…Nordstadtblogger
Hörde: 300 Menschen demonstrieren gegen Neonazis…Ruhr Nachrichten
Nazis: Hooligans kommen zur Nazi-Demos nach Dorstfeld…Ruhr Nachrichten
Klangvokal: „Zwischen den Welten“…Radio91.2
Kulturwerkstatt: „Das gute Gefühl etwas zu Ende gebracht zu haben”…Nordstadtblogger
BVB: Signal Iduna Park bekommt neuen Eingang…Der Westen
BVB: Kann Reaktion der BVB-Fans verstehen…Goal
BVB: Ein gelungener Pöbeltag…Schwatzgelb

Update: Nazis hetzen wieder auf Facebook

borchardt_FB

Facebook hat offenbar dem Dortmunder Ableger der Nazi-Partei „Die Rechte“ den Zugriff auf seinen Facebook-Account gesperrt. Siegfried „SS-Siggi“ Borchardt, der Kreisvorsitzender der Partei beklagt sich auf Facebook über die Sperre. Schon seit Tagen war es auf der FB-Seite der Rechtsradikalen merkwürdig ruhig – nun ist klar warum.

Ungünstig für die Partei: Sie befindet sich in den Vorbereitungen zu einem Aufmarsch am kommenden Wochenende. Das Facebook Seiten von Rechtsradikalen sperrt, ist selten. Umso bemerkenswerter nun diese Aktion des Kommunikationsunternehmens.

Update: Die Nazis kommen wieder an ihren FB-Account heran. Ob die Seite wirklich gesperrt war oder ob die Nazis einfach ihr Passwort vergessen hatten ist unklar.
FB_frei

Wir haben bei Facebook nachgefragt und pflegen die Antwort ein, sobald sie uns vorliegt.

 

Werbung
Werbung


Frühstück für Dortmund

tatort4_Dortmund
Film: 
Nordstadt wird zu Ruhriwood…Bild
Verein: Hilfe für syrische Ärzte…Radio91.2
Nazis: Dortmund sagt Neonazis mit „Soko Rechts“ den Kampf an…Der Westen
WM: Blitzhäkler häkeln in Dortmund um den Weltmeister-Titel…Der Westen
Kita-Streik: 7000 Kinder bleiben heute wohl zu Hause…Der Westen
Fest: Vorfreude auf den Umzug in den Fredenbaumpark…Nordstadtblogger
BVB: Alle spielen für Dortmund…FAZ
BVB: Ginter meldet sich bei der U23 zurück…Reviersport

Der Ruhrpilot

Universität Duisburg-Essen
Universität Duisburg-Essen


NRW:
 Rätsel des verschwundenen Studenten…Welt
NRW: Kurden demonstrieren zum Neujahrsfest…RP Online
Debatte: TTIP – Eine Mischung aus Angst und Zufriedenheit…FAZ
Debatte: Von Feinden Allahs und Feinden Amazons…Welt
Debatte: Das Korrektiv der Migrantenkinder…Achse des Guten
Debatte: Kulturkampf in deutschen Klassenzimmern…Welt
Ruhrgebiet: Mammutprojekt RRX soll 30.000 Autofahrer in den Zug locken…Der Westen
Bochum: Kunstoase…Welt
Dortmund: Dauerprotest verschleißt Nazis…Nordstadtblogger
Essen: Alt-OB Wolfgang Reiniger rechnet mit Paß ab…Der Westen
Witten: Ausnahmezustand wegen Verschwörerkongress…Der Westen

Geht doch: Polizei erlaubt Demonstration in Dorstfeld

bockwurst_nazis
Eine von der „Antifaschistischen Union Dortmund“ (AUDO) für den 28. März angemeldete Demonstration zum Gedenken an Thomas „Schmuddel“ Schulz darf nun doch die ursprünglich angemeldete Route zum größten großen Teil laufen. Dies bestätigte die Polizei gestern Nachmittag überraschend den Anmeldern.

„Es wäre auch ein fatales Zeichen in Richtung der Neonazis gewesen, wenn antifaschistischer Protest in Dorstfeld unsichtbar geblieben wäre. Es ist zudem schade, dass die Polizei diesen erst dann möglich macht, nachdem öffentlicher Druck aufgebaut wurde“, kritisiert Michael Laskowiak, Pressesprecher der AUDO.

Die Polizei hatte zunächst in Kooperationsgesprächen deutlich gemacht, dass diese Strecke so nicht möglich sei und die Demonstration nicht den Wilhelmplatz passieren dürfe. Als Grund gab sie an, dass der Schutz der Versammlung, auch wegen eines parallel stattfindenden Naziaufmarsches der Partei „Die Rechte“, nicht ausreichend gewährleistet werden könne und zudem die Gefahr einer Eskalation drohe.

Frühstück für Dortmund

Ursula Gather Foto: Gert-Martin Greuel Lizenz. CC.20
Ursula Gather Foto: Gert-Martin Greuel Lizenz. CC.20

Rektoren-Ranking: TU-Chefin Gather landet auf Platz 27 von 43…Der Westen
28. März: Rechtsextreme und Nazi-Gegner demonstrieren in Dorstfeld…Der Westen
NSU-Ausschuss: Lüders hält sich für unbefangen…Welt
Innenstadt: Viele weitere positive Effekte…Radio91.2
Lesung: Unterwegs mit meinem Körper im Theater im Depot…Nordstadtblogger
BVB: Zu Gast im Land der Trostlosigkeit…Schwatzgelb
BVB: So verbrannte der BVB sein Geld am Transfermarkt…Welt
BVB: Verliert der BVB seine Stars?…Bild

Werbung
Werbung


Eil: Nazi-Mob dreht in Eving frei

Nach einer Kundgebung im Dortmunder Stadtteil Eving konnte sich eine Gruppe von 50 Nazis ohne Polizeibegleitung in Richtung der örtlichen Flüchtlingsunterkunft absetzen. Erst versuchten die Nazis Gegendemonstranten anzugreifen, dies wurde allerdings durch die Polizei verhindert. Dann liefen die Nazis in Richtung der Asylunterkunft. Die Polizei begleitete die Gruppe nicht sondern blieb an der örtlichen Polizeiwache stehen. Auch Hinweise von Bürgern, dass die Nazis auf eine Flüchtlingsunterkunft zu laufen wurden von den eingesetzten Polizeibeamten ignoriert. Sätze wie: „Ich kenne mich hier nicht aus“ fielen.

Offensichtlichzogen die Nazis nicht vor das Heim. Und wurden nach einiger Zeit von der Polizei eingekesselt. Gegen 21:30 Uhr wurde eine Kundgebung an den Katharinnentreppen in der Dortmunder Innenstadt angemeldet. Dort wollen die Neonazis gegen „Polizeiwillkür“ protestieren.

Die Polizei Dortmund war an diesem Abend nicht in der Lage eine Nazi-Kundgebung in Eving ausreichend zu bewachen. Die nächste Blamage für die Soko Rechts liegt auf dem Tisch. Es wäre in Eving leicht gewesen die Nazis zu bewachen, auf den Rückweg in die U-Bahn zu schicken und sich den neuerlichen Skandal zu ersparen. Langsam stellt sich die Frage ob die Polizei Dortmund nicht in der Lage oder nicht gewillt ist bekennenden Nationalsozialisten ihre Grenzen aufzuzeigen. Der mangelhafte Einsatz an diesem Abend lässt für die geplante Großdemonstration der Nazis am kommenden Wochende übele Befürchtungen zu.

Wir berichten weiter

Update:

Den Nazis gelang es nicht eine Kundgebung in der Innenstadt durchzuführen. Einerseits hatten viele von ihnen Platzverweise bekommen, andereseits standen Nazi-Gegner bereit um den Neonazis einen unangenehmen Empfang zu bereiten.

An dieser Stelle beenden wir die aktuelle Berichterstattung. Auch dieser Tag sollte ein Nachspiel haben in der „Unendlichen Geschichte“ um Neonazis in Dortmund.

 

Update: Dortmund: Polizei untersagt Gedenken an Opfer rechter Gewalt in Dorstfeld

2005 wurde der Punk Thomas „Schmuddel“ Schulz von dem Dortmunder Neonazi Sven Kahlin im U-Bahnhof Kampstraße/Dortmund mit Messerstichen ins Herz ermordet
2005 wurde der Punk Thomas „Schmuddel“ Schulz von dem Dortmunder Neonazi Sven Kahlin im U-Bahnhof Kampstraße/Dortmund mit Messerstichen ins Herz ermordet

Dortmund arbeitet eifrig daran, seinen Ruf als Nazi-Hochburg Westdeutschlands zu festigen. Eine Demonstration zum Gedenken an den am 28. März 2005 von dem Neonazi Sven Kahlin erstochenen Thomas „Schmuddel“ Schulz darf nicht durch den Stadtteil Dorstfeld führen, in dem viele Nazis wohnen.

Grund dafür ist die Einschätzung der Polizei, dass wegen eines zeitnah stattfindenden Naziaufmarsches mit anschließendem RechtsRock Konzert, mit einer Eskalation zu rechnen sei. Die Polizei Dortmund sieht sich selbst nicht in der Lage, die Demonstration und ihre Beamten an dem Tag schützen zu können.

Continue Reading