BVB: Henrikh Mkhitaryan fällt mit einem Muskelbündelriss rund 6 Wochen aus

Henrikh Mkhitaryan . Foto: BVB
Henrikh Mkhitaryan . Foto: BVB

Das passt beim BVB ja derzeit alles ‚prima‘ zusammen. Frei nach dem Motto ‚Erst hatten Sie kein Glück, und dann kam auch noch Pech hinzu‘ erreichte uns soeben folgende Information aus dem Hause Borussia Dortmund:

„Henrikh Mkhitaryan hat sich im gestrigen Bundesligaspiel bei HERTHA BSC einen Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel zugezogen. Die voraussichtliche Ausfallzeit beträgt laut BVB-Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun 6 Wochen.“

Eine ohnehin unglücklich verlaufene Hinrunde für den Armenier hat damit ihr passendes Ende gefunden.

‚Gute Besserung‘ auch von dieser Stelle!

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BVB zurück am Tabellenende – Das Denkmal Klopp bekommt bedenkliche Risse

Sascha Fligge, Jürgen Klopp, Hans-Joachim Watzke und Ulrich Leitermann (Signal Iduna) (v.l.) erläuterten heute die neuen Pläne in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Sascha Fligge, Jürgen Klopp, Hans-Joachim Watzke und Ulrich Leitermann (Signal Iduna) (v.l.) wollten eigentlich ganz oben angreifen. Foto: Robin Patzwaldt

Wieder einmal hat der BVB es nicht geschafft nach einem hart erkämpften Heimsieg in der Bundesliga die so dringend erforderlichen Auswärtspunkte im Anschluss einzufahren. Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hoffenheim, setzte es heute ein 0:1 in Berlin bei der Hertha. Ausgerechnet Ex-Borusse Julian Schieber (40.) war es vorbehalten den entscheidenden Treffer für die Hauptstädter zu erzielen.
So langsam gehen auch dem geduldigsten Fan und Beobachter die Erklärungen für die inzwischen völlig verkorkste Saison der Dortmunder, und die ständig auftretenden unglücklichen Niederlagen aus. Denn auch heute bestimmte der BVB in Berlin das Spiel, lag am Ende in allen wichtigen Statistiken klar vorn, nur bei den erzielten Toren eben nicht.

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Sascha Bisley bei bodo

bisley_melone

Direkt, ehrlich und unbarmherzig – so die Texte von Sascha Bisley, dem Dortmunder Kultblogger mit sauerländischem Migrationshintergrund.

Bisley – Baujahr 1973, 196cm, Gewicht nach Stimmung, analog und digital, suchend und findend – ist Fotograf, Filmemacher, Autor und Künstler, macht alles und kann laut seiner Aussage nix so richtig. Er schreibt Prosa, Kurzgeschichten und Lyrik. Dass er nicht gefallen will, wird einem schnell klar. Die rissige Vergangenheit des „Currywurst-Bukowskis“, wie er in der taz genannt wurde, kommt in seinen Texten immer wieder durch.
Anfang des Jahres erscheint seine Autobiographie, sein Blog www.dortmund-diary.de zählt zu den beliebtesten der Region.
Heute stehen schwarzhumorige Geschichten über die hausgemachten Probleme des Ruhrgebiets, seine Wahlheimat Nordstadt und das Glück auf der Agenda, die er für unsere Benefizreihe „2. Freitag“ zusammengestellt hat.

Beginn ist heute um 19.30 Uhr, es gibt keinen Vorverkauf! Der Eintritt frei, wir freuen uns stattdessen über Spenden für unsere Beratungsangebote.

bodo e.V.
Schwanenwall 36 – 38
44135 Dortmund

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Ullrich Sierau, OB, Dortmund, SPD
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Dortmunds Oberbürgermeister beantwortet „Juden-Anfrage“ der Nazis nicht

Ullrich Sierau
Ullrich Sierau

Im November stellte Dennis Giemsch, Ratsmitglied der Nazi-Partei „Die Rechte“ eine Anfrage: Giemsch wollte wissen, wo und wie viele Juden in Dortmund wohnen. Heute hat Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) die Anfrage beantwortet.

In seiner Antwort nennt Sierau keine Zahl und verweist nur auf die Seite der Jüdischen Gemeinde Dortmunds. Mehr Infos als seit Jahren öffentlich bekannt sind gibt es nicht.  In einer Stellungnahme fordert Sierau das Verbot der Nazi-Partei:

Anfrage des Ratsmitglieds Giemsch zur Sitzung des Rates am 13.11.2014 zum

Tagesordnungspunkt „Jüdische Mitbürger in Dortmund“, Drucksache Nr.: 14315-14

Hier: Stellungnahme der Verwaltung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o. g. Anfrage nehme ich zum Anlass, um Folgendes festzustellen. Die Rechtsextremen wollen nicht nur mit dieser Anfrage in unserer Stadt ein Klima der Diskriminierung und Bedrohung erzeugen. Sie knüpfen damit an die unheilvolle Tradition der Judenregister an, auf deren Grundlage später die ungeheuerlichen Verbrechen des Holocaustvon den Nazis organisiert wurden.

Die Stadt Dortmund ist stolz auf ihre aufblühende jüdische Gemeinde* und ich freue mich über jeden Menschen jüdischen Glaubens, der in Dortmund lebt oder noch leben will. Die breite Welle der Verbundenheit aus der Bevölkerung mit der jüdischen Gemeinde hat mich tief beeindruckt. Auch die evangelische und katholische Stadtkirche haben sich solidarisiert und deutlich gemacht, dass sich ihr christlicher Glaube auch auf jüdischen Traditionen gründet (siehe Anlage).

Diese und ähnlich menschenverachtende Anfragen wird die Verwaltung nutzen, interessierten Bürgerinnen und Bürgern und insbesondere Jugendlichen zu verdeutlichen, dass die Partei „Die Rechte“ eine direkte Nachfolgeorganisation des verbotenen nationalen Widerstands Dortmund ist und damit in der Tradition des verbrecherischen Terrorregimes des Nationalsozialismus steht.

Mit Ihrer demaskierenden Anfrage zeigen die Rechtsextremen erneut, dass ein Verbot der

Partei „Die Rechte“ dringend notwendig ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ullrich Sierau

*http://www.jg-dortmund.de/

Die Stadt hatte angekündigt, die Aafrage von Giemsch „spartanisch“ beantworten zu wollen und Wort gehalten.

Dem Schreiben Sieraus, das an die Presse und die Mitglieder der Rats ging, sind Stellungnahmen der katholischen und evangelischen Kirche beigefügt, die sich gegen Antisemitismus, die Partei Die Rechte richten und sich mit der Jüdischen Gemeinde solidarisieren.

Besonders gelungen ist die Antwort der evangelischen Kirche:

ev_antwort_nazis