The Roughtones, Samstag, 8. November, 20.00 Uhr, Salon Fink, Dortmund
Frühstück für Dortmund

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Diesen Samstag: „Social Network Jazz“ mit Tin Men & The Telephone im domicil Dortmund
Am Samstag kann man beim Konzert von Tin Men & The Telephone aus Amsterdam nicht nur sorglos das Handy anlassen, es ist sogar Teil des Konzeptes dieses außergewöhnlichen Aufrittes im Dortmunder Jazzclub domicil, der im Rahmen der 21. Jazztage Dortmund stattfindet. Das Jazz-Trio verschiebt und überschreitet die Grenzen der Improvisation und lässt sich sowohl von zeitgenössischer klassischer Musik, als auch von modernem Jazz, Hip Hop und Balkanmusik inspirieren.
In ihrer Multimedia-Performance finden sich nicht nur Jazzstandarts – auch das Flirten eines Fernseh-Porno-Stars oder das Muhen einer Kuh wird in das musikalischen Klangereignis mit eingebunden. Die Musiker kommentieren die Rolle der modernde Kommunikationsmittel und hinterfragen unsere Gewohnheiten mit ironischem Humor.
Musik: Tony Roe piano, Lucas Dols bass, Bobby Petrov drums
Samstag, 08. November 2014
um 20:00 Uhr
Eintritt: 20 € (VVK: 15 € )
Karten gibt es hier.
[Die „Beatsteaks“ sind auf dem Weg nach Dortmund]
Die Berliner Beatsteaks, das sind in ziemlich treuer Besetzung seit fast 20 Jahren Arnim Teutoburg-Weiß, Bernd Kurtzke, Peter Baumann, Thomas Götz (1998) und Torsten Scholz (2000), und seit Anfang November sind sie mit ihrem langersehnten, aktuellen und gleichnamigen Album “Beatsteaks”, das im August 2014 erschienen ist, auf großer “Creep Magent Tour” unterwegs.
Und das schon im Vorfeld sehr erfolgreich. Die meisten Konzerte waren direkt ausverkauft, aber für Dortmund gibt es noch Karten!
Briccbakk
Briccbakk, Freitag, 7. November, 20.00 Uhr, Rockaway Beat, Dortmund
Frühstück für Dortmund
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Mallinckrodtstraße heißt jetzt Mehmet-Kubaşık-Straße

Gestern jährte sich die Selbstenttarnung des NSU zum dritten Mal. Initiativen und Gruppen in mindestens zehn deutschen Städten nutzten diesen Anlass um durch die Umbenennung von Straßen an die Opfer des NSU zu Gedenken. Auch in Dortmund haben Unbekannte scheinbar in der vergangenen Nacht mehrere Straßenschilder entlang der Mallinckrodtstraße überklebt und die Straße in Mehmet-Kubaşık-Straße umbenannt. An der Mallinckrodtstraße befindet sich auch der ehemalige Kiosk, in dem Mehmet Kubaşık 2006 vom NSU ermordet wurde.
Die bundesweiten Aktionen gingen auf eine Initiative des Kölner Bündnisses “Keupstraße ist überall” zurück. “Uns war es wichtig am heutigen Jahrestag den Blick auf die NSU-Opfer zu lenken und die Angehörigen in ihrer Forderung nach einem würdigen Gedenken zu stärken” erklärte deren Sprecher Manuel Friedrich.
Neben Dortmund fanden Aktionen unter anderem auch in Köln, Berlin, Bremen, Göttingen, Kassel und Wuppertal statt.
Dortmund: Die PARTEI fordert 50 Prozent Damenräder

Nachdem SPD und Grüne beschlossen haben, dass künftig bei Dortmunder Ampeln eine Frauenquote von 50 Prozent gelten soll, legt die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen – kurz Die PARTEI nach: Auch für Radwegeschilder soll es eine Quote geben.
BVB: Nach dem 4:1-Erfolg gegen Istanbul hätten die Dortmunder eigentlich eine etwas bessere Stimmungslage verdient

Man wird einfach nicht so recht schlau aus der Dortmunder Borussia dieser Tage. In der Bundesliga aktuell nach 10 Spieltagen mit nur 7 Punkten auf Rang 17 abgerutscht, in der Champions League, in einer durchaus namhaften Gruppe, nach 4 Siegen aus vier Spielen, so früh für das Achtelfinale qualifiziert wie noch nie zuvor.
Und so ist es vielleicht auch ganz verständlich, dass die Begeisterung nach dem durchaus überzeugenden 4:1 (1:0)-Erfolg gestern gegen Galatasaray Istanbul, nicht nur aufgrund der leidigen Pyro-Ausraster im Gästeblock, nicht so recht überzuspringen vermochte bzw. vermag.
Auch Spieler und Trainer des BVB gaben sich nach dem Spiel wenig euphorisch, trotz der bisher überaus erfolgreichen Vorrunde in der Königsklasse. Das ist natürlich schade. Das dritte Erreichen des CL-Achtelfinales in Folge für den BVB hätte durchaus etwas mehr Freude und Erleichterung im Umfeld verdient. Dem ist aber aktuell leider eben nicht so …

