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Rathaus: Ex-Feuerwehrchef Schäfer verklagt OB Sierau…Ruhr Nachrichten
Liebe: Balanceakt zu dritt…FAZ
Einkaufen: Diese 13 Sonntage sollen 2013 verkaufsoffen sein…Ruhr Nachrichten
Verhaltungskodex: Wenig Beifall für Dortmunder Vorstoß zu Politiker-Regeln…Ruhr Nachrichten
Schulen: Die Dortmunder Gesamtschulen im Online-Check…Ruhr Nachrichten
Emscherumbau: So wird ein kompletter Bach in sein Bett zurückverfrachtet…Der Westen
BVB: Borussia Bayern…Tagesspiegel
Grüne stellen sich gegen Nazi-Kundgebung in Dorstfeld
Die Partei „Die Rechte“ hat für diesen Samstag, den 30.März unter anderem eine Demo vor einem Haus in Dorstfeld, in dem Roma-Familien leben, angemeldet. Die Grünen haben einen Gegenkundgebung angemeldet. In einer Erklärung schreiben sie: „Wir Grüne finden das unerhört – damit wurde eine weitere Grenze von den Rechten überschritten. Private Häuser nach dem Kriterium der Herkunft seiner Bewohner als Zielpunkte auszuwählen, ist menschenverachtend. Die Dortmunder Grünen zeigen sich solidarisch mit den dort lebenden Familien.“
In einem Kooperationsgespräch mit der Polizei haben sich die Grünen auf einen Platz in der Nähe des Wohnhauses der Roma und der rechten Demo geeinigt.
Gegendemo „Gegen Rechts – Roma schützen“
Samstag 30.03.2013, 12:45 – 14:00 Uhr
Dorstfelder Hellweg/Ecke Heyden-Rynsch-Straße
Standort: Vor dem ehemaligen TNT-Club, Heyden-Rynsch-Straße Nr. 2
Berufung: Stadt Dortmund will braunen Feuerwehrmann weiter loswerden
Im Februar hatte das Verwaltungsgericht Münster entschieden, dass die Stadt Dortmund ihren ehemaligen Feuerwehrchef Klaus Schäfer weiterhin beschäftigen muss. Schäfer war von der Stadt 2010 mit einem „vorläufigen Dienstleistungsverbot” belegt worden und hatte ihn vom Dienst suspendiert. Schäfer hatte an einer Kundgebung von Dortmunder Neonazis teilgenommen – es soll nicht die einzige Veranstaltung der Rechtsradikalen gewesen sein, bei der Schäfer mitgemacht hat.
Die Stadt Dortmund hat das Urteil des Verwaltungsgerichts nicht überzeugt. Heute hat die Stadt fristgemäß beim Oberverwaltungsgericht Münster Berufung eingelegt.
Karfreitag – Was alles verboten ist…
Right to Party? Nicht am Karfreitag. Auch wenn das für die meisten Menschen mittlerweile der Freitag vor dem Sonntag mit dem Osterhasen ist, gelten weiterhin strikte Regeln und die Stadt will sie durchsetzen, denn auch in Dortmund gilt: Nichts macht der Staat so gerne wie verbieten:
Das Ordnungsamt der Stadt Dortmund bittet zu beachten, dass aufgrund des Gesetzes über die Sonn- und Feiertage der Karfreitag, 29.03.2013, als stiller Feiertag geschützt ist.
An diesem stillen Feiertag sind von 00.00 Uhr bis zum nächsten Tag 06.00 Uhr zusätzlich zum allgemeinen Sonn- und Feiertagsschutz verboten:
1. Märkte, gewerbliche Ausstellungen u.ä. Veranstaltungen (Großmärkte bis zum nächsten Tag 03.00 Uhr),
2. sportliche u.ä. Veranstaltungen einschließlich Pferderennen und -leistungsschauen sowie Zirkusveranstaltungen, Volksfeste und der Betrieb von Freizeitanlagen, soweit dort tänzerische oder
artistische Darbietungen angeboten werden,
Geschichten von hier – bodo im April.
Bereits vor Ostern erscheint die April-Ausgabe des Straßenmagazins bodo. Die Redaktion stellt das Heft vor:
Titelthema: Martin Fromme ist Teil des Comedy-Duos „Der Telök“, TV-Moderator, Schauspieler und Buchautor. bodo sprach mit ihm über Behinderung, die Medien, seine Kindheit in Herne-West und ein Rentnerleben an der Nordsee. Außerdem stellt die Redaktion sein Buch „Besser Arm ab als arm dran“ vor, einen bitterbösen „Behinderten-Knigge“.
bodo besucht „Die Urbanisten“ in Dortmund, einen Verein von jungen Stadtplanern, Pädagogen, Künstlern und Journalisten, die sich die „Mitgestaltung der eigenen Stadt“ zum Ziel gemacht haben.
Das eigene Auto mit fremden Menschen teilen? Oder gar auf ein eigenes Auto verzichten, um tage- oder stundenweise ein passendes Fahrzeug zu leihen? Für viele eine Schreckensvorstellung und doch ein Erfolgsmodell: Carsharing. Die Redaktion sprach mit Anbietern und Nutzern verschiedener Carsharing-Konzepte.
„Deaf Slam“: Bei einem Workshop im Vorfeld des inklusiven Filmfestivals der Aktion Mensch ließ sich bodo-Redakteur Sebastian Sellhorst zeigen, wie Poetry Slams in Gebärdensprache funktionieren. Und noch einmal Film: bodo hat das Programm des Internationalen Frauenfilmfestivals gesichtet und eine besondere Kino-Empfehlung.
Ein Floß für Athen: Drei Jahre dauerten die Vorbereitungen zur Gründung der ersten griechischen Straßenzeitung. Athen ist seitdem nicht wiederzuerkennen, die soziale Situation in Griechenlands Hauptstadt ist dramatisch. Seit wenigen Wochen ist „Shedia“ (dt. das Floß) nun auf Athens Plätzen und Straßen zu kaufen – und sie wird gekauft. bodo sprach mit der Deutschgriechin Polymnia, die Athen verließ und nun in Dortmund lebt und mit Chris Alefantis, Journalist und Mitgründer von „Shedia“.
Weitere Themen: Die Online-Marktplatz fairnopoly.de, die Rockband „Unkaputtbar“, in der der Musiker Boris Gott mit Suchtkranken aus einer Diakonie-Einrichtung arbeitet, die Nachhaltigkeits-Messe „gut.“ in Bochum, bodos soziale Stadtführung, Verkäufergeschichten, Opels ungewisse Zukunft, Zwangsräumungen, Ungarn, der Dortmunder Nordmarkt, Cig Köfte, der kommentierte Veranstaltungskalender mit 23 Verlosungen (z.B. Cindy von Marzahn, Tom Lüneburger, Quadro Nuevo), u.v.m.
BVB sichtet Nachwuchskicker beim ‚Tag der Talente‘

Welcher kleine Junge träumt nicht davon eines Tages ein umjubelter Profikicker zu werden? Wenn dieser Traum am Ende auch nur sehr selten tatsächlich in Erfüllung geht, gibt es jetzt in Kürze jedoch wieder eine tatsächliche Chance von einem großen Club ‚entdeckt‘ zu werden.
Die Jugendabteilung von Borussia Dortmund sichtet am Sonntag, den 28. April 2013, beim ‚Tag der Talente‘, zum wiederholten Male den Fußball-Nachwuchs der Region.
Die Einladung richtet sich dabei ausschließlich an
Manni Breuckmann und Ben Redelings
Manni Breuckmann und Ben Redelings: Bundesliga – 50 unvergessliche Jahre in 90 amüsanten Minuten, Donnerstag, 20.00 Uhr, Goldsaal-Westfalenhalle
Frühstück

Dogma 2.0: Das Fest…Coolibri
Uni: Ökonom der TU Dortmund ausgezeichnet…Juraforum
Nazis: Rechtsextreme sind oft Mehrfach-Kriminelle…Ruhr Nachrichten
Zoo: Giraffenbaby wiegt 65 Kilogramm…RP Online
Trauer: Mangelhafte Planung treibt Friedhofsgebühren in die Höhe…Der Westen
Kokerei Hansa: Design-Studenten zeigen Fotos zu ungewöhnlichen Themen…Ruhr Nachrichten
DFB: Eine Fünf für Neuer – Dortmunder mit Bestnoten…Welt
DFB II: Erster Platz beim Integrationspreis…Ruhr Nachrichten
DFB III: Dortmunder EM-Bewerbung noch offen…Ruhr Nachrichten
Nazis melden drei Kundgebungen für Samstag an
Vertreter der Nazi-Partei Die Rechte haben gestern für den kommenden Samstag, 30. März, drei Kundgebungen in Dortmund angemeldet. Sie finden in den Stadtteilen Westerfilde, Dorstfeld und Huckarde statt. Der bekannte Neonazi Michael Brück, der auch den Versand antisem.it betreibt, ist der Versammlungsleiter aller drei Veranstaltungen.
Am Samstag findet zeitweilig parallel zu den Nazi-Kundgebungen auch eine Demonstration unter dem Motto „Kein Vergeben, kein Vergessen“ im Gedenken an die Opfer rechter Gewalt statt.



