Düsseldorf: Stachel im Fleisch der Israelhasser

Kundgebung gegen Antisemitismus - Düsseldorf, 13.04.2024 (Foto: Peter Ansmann)
Kundgebung gegen Antisemitismus – Düsseldorf, 13.04.2024 (Foto: Peter Ansmann)

Am vergangenen Wochenende fanden, bei Königswetter, zwei pro-israelische Kundgebungen in Düsseldorf statt. Am Samstag zeigten Bürgerinnen und Bürger, als Gegenprotest zu einer Pro-Hamas-Demonstration, Flagge für Israel. Am Sonntag fand zusätzlich der 10. Spaziergang #RunForTheirLives statt, bei dem an das Schicksal der, von der Hamas immer noch in Gefangenschaft gehaltenen, Geiseln aus Israel und anderen Staaten erinnert wird.

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7. April 2024: In Düsseldorf wird sechs Monate nach dem Terrorangriff an die Geiseln erinnert

#RunForTheirLives – Düsseldorf, 24.03.2024

Am Sonntag, 7. April 2024, ist der Terrorangriff der islamistischen Mörderbanden Hamas und Islamischer Dschihad in Palästina, genau ein halbes Jahr her.

Immer noch sind über 130 Menschen in Geiselhaft der beiden Terrorgruppen. Die Bewegung „Run for Their Lives“ erinnert wöchentlich an diese Menschen.

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Ostersonntag: Run for Lives in Düsseldorf

#BringThemHomeNow - Düsseldorf, 24.03.2024
#BringThemHomeNow – Düsseldorf, 24.03.2024

175 Tage sind an diesem Ostersonntag seit dem Angriff der islamistischen Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Dschihad auf Israel vergangen.

Während die Weltgemeinschaft verstärkt den angegriffenen Staat Israel kritisiert, die deutsche Außenministerin – „Natürlich sind meine Gedanken bei den Geiseln und erst recht bei den Menschen, die in Gaza leben, den zwei Millionen Palästinensern.“ (Was nun, Frau Baerbock, ab Minute 13:02) – Israel und den Geiseln in den Rücken fällt und Deutschland wieder Zahlungen an der Terrorhilfswerk UNRWA (45 Millionen Euro) aufnimmt, wird kaum noch das Schicksal der, von der Hamas entführten, Geiseln thematisiert.

Die Bewegung „Run for Their Lives“ nimmt das nicht hin und erinnert wöchentlich an die Menschen, die sich immer noch in Geiselhaft der Hamas befinden. Dort Folter und sexueller Gewalt ausgesetzt sind.

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Düsseldorf: „Israel hat das verdammte Recht sich zu verteidigen“

Jonathan: "Um ein kleines Zeichen zu setzen. Für ein bisschen Menschlichkeit." (Foto: Peter Ansmann)
Jonathan: „Um ein kleines Zeichen zu setzen. Für ein bisschen Menschlichkeit.“ (Foto: Peter Ansmann)

Sonntag, 24. März 2024: 169 Tage sind vergangen, seitdem die islamistische Terrorgruppe Hamas den Waffenstillstand mit Israel gebrochen, tausende von Israelis ermordet, verletzt, vergewaltigt oder entführt hat. Noch immer sind über 100 Menschen in Geiselhaft der Hamas und des Palästinensischen Dschihads. Irgendwo in Gaza. Die Websites bringthemhomenow.net und run4lives.org gibt den Geiseln ein Gesicht, hält die Erinnerung wach und fordert die Freilassung der Entführten.

In zahlreichen Städten gehen seit dem Terrorangriff auf Israel wöchentlich Menschen auf die Straße und erinnern an das Schicksal der Gekidnappten.

Am 24. März 2024 wurde auch in Düsseldorf wieder an die Geiseln erinnert.

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Düsseldorf: #BringThemHomeNow

Steckbriefe von entführten Israelis in Miami-Beach (Foto: Peter Ansmann)

Am Sonntag wird in Düsseldorf an das Schicksal der von der Hamas entführten Geiseln erinnert.

Bei einem kurzen Spaziergang (ca. 18 Minuten) werden Bilder der Geiseln gezeigt und an die Verantwortlichen appelliert, weiter für deren Freilassung zu kämpfen. Die gesamte Veranstaltung dauert circa 40 Minuten. Es wird gebeten ein rotes Kleidungsstück zu tragen.

Weitere Informationen: Run for Lives

Düsseldorf: Kultur als Waffe im russischen Angriffskrieg

Vakhtang Kebuladze (Foto: Marta Woloschuk)
Vakhtang Kebuladze (Foto: Marta Woloschuk)

Am 24. Februar 2024 jährte sich der Beginn der russischen Invasion in der Ukraine zum zweiten Mal. Bereits zuvor, 2014, besetzte die russische Soldateska die Krim und Teile der Ostukraine. 

Durch die russische Armee wurden viele historische Gebäude, Kirchen, Synagogen, Schulen, Museen, Denkmäler und Archive zerstört. Selbst die Schoa-Gedenkstätte Babyn Jar wurde Ziel russischer Angriffe.  

Die Instrumentalisierung von Kultur war schon lange vor der kompletten russischen Invasion Teil des russischen Krieges gegen die Ukraine. Das Ziel dabei ist, die eigene Identität der Ukraine auszulöschen. Der russische Diktator Wladimir Putin hat diese Bestrebungen nie verleugnet.

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Deutsch-Israelische Gesellschaft Düsseldorf: Zoom-Gespräch mit Arye Sharuz Shalicar

Arye Sharuz Shalicar; Foto: IDF / Arye Sharuz
Arye Sharuz Shalicar; Foto: IDF / Arye Sharuz

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Düsseldorf lädt, gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf, zum Zoom-Talk mit IDF-Sprecher Arye Sharuz Shalicar.

Am 19. Dezember 2023, ab 20.00 Uhr, steht Arye Sharuz Shalicar für ein ausführliches Zoom-Gespräch zur Verfügung und informiert zur aktuellen Lage in Israel.

Das Gespräch läuft via Zoom: https://us06web.zoom.us/j/86006882564

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Agnes-Marie Strack-Zimmermann mit Josef-Neuberger-Medaille geehrt

Nach der Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille: Hape Kerkeling, Julia Blüm, Dr. Oded Horowitz, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Alon Dorn; Foto: Peter Ansmann
Nach der Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille: Hape Kerkeling, Julia Blüm, Dr. Oded Horowitz, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Alon Dorn; Foto: Peter Ansmann

Ehrungen und Preisverleihungen sind, in normalen Zeiten, eine angenehme Sache: Es gibt musikalische Einlagen, schöne Reden und am Ende Schnittchen und vielleicht sogar Sekt. Dass wir aktuell weit entfernt von normalen Zeiten entfernt sind, spürte man am Donnerstagabend in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf.

Dort wurde die Verteidigungspolitikerin Agnes-Marie Strack-Zimmermann (FDP), durch die Gemeinde, mit der Josef-Neuberger-Medaille geehrt.

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