Dota, Freitag, 26. April, 20.00 Uhr, Junkyard, Dortmund

Sharon Dodua Otoo verwebt in ihrem Roman „Adas Raum“ die Lebensgeschichten von vier Frauen, die alle den Namen Ada tragen und in verschiedenen Jahrhunderten und auf verschiedenen Kontinenten leben. Die große Erzählung ist nun erstmalig auf der Bühne zu sehen: „Adas Raum“ feiert in der Regie von Miriam Ibrahim am Samstag, 27. April, Uraufführung am Schauspiel Dortmund.
Sie gibt den jahrhundertealten Erinnerungen über die Auseinandersetzung mit den Körpern auf der Bühne eine Form, die zugänglich und verständlich ist und uns so berühren kann. Ada durchlebt das Elend, aber auch das Glück, Frau zu sein. Als junge Ghanaerin in Totope, Westafrika, trauert sie 1459 um ihr verstorbenes Baby und erlebt die Ankunft der Portugiesen an der Goldküste. In der nächsten Umdrehung verkörpert sie die

Frauke Gerlach, die Chefin des Marler Grimme Instituts hat sich von ihren Mitarbeitern verabschiedet. Ihre Nachfolge ist ebenso ungeklärt wie die inhaltliche Zukunft des Instituts.
Im Dezember gab Frauke Gerlach, die Leiterin des Marler Grimme Instituts, bekannt, dass sie sich nicht um eine Verlängerung ihres zum 1. Mai auslaufenden Vertrages bewerben wird. Im vergangenen Jahr geriet das Institut aufgrund
Modern English, Mittwoch, 24. April, 19.00 Uhr, Kulttempel, Oberhausen
The Notwist, Dienstag, 23. April, 20.00 Uhr, Carlswerk Victoria, Köln

Es gibt sie noch, die schönen Dinge im Alltag, die nicht unbedingt schon jeder kennt. Ein mir bisher unbekanntes Ausflugs-Highlight in der Region habe ich in dieser Woche für mich neu entdeckt und möchte es daher an dieser Stelle nach der neuen Ausstellung von Phoenix des Lumières in Dortmund und ‚Planet‘ Ozean im Gasometer Oberhausen als dritten Ruhrbarone-Ausflugstipp in diesem Kalenderjahr unseren Lesern einmal kurz vorstellen: Das Schmetterlingshaus im Maximilianpark in Hamm.
CVC, Sonntag, 21. April, 20.00 Uhr, Bumann & Sohn, Köln

Stohead gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Stilrichtung Calligraffiti. In Zusammenarbeit mit dem Kollektiv pottporus bringt der Berliner Künstler seine Werke nun ins Ruhrgebiet. Am Freitag, den 26. April 2024, wird die Ausstellung „STOP” mit den Arbeiten des Berliner Künstlers stohead im Alten Wartesaal im Bahnhof Herne eröffnet. Im Anschluss ist die Einzelausstellung immer von donnerstags bis sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet und noch bis zum 26. Mai 2024 in Herne zu sehen.

Gelsenkirchener Fußballgeschichten gibt es bald nicht nur im Schalke Museum in der Veltins-Arena zu sehen, sondern auch im Kunstmuseum der Stadt. Dieses etwas andere „Transferfenster“ öffnet sich am 12. Juni zur