Mars Red Sky, Donnerstag, 6. Juni, 20.00 Uhr, Trompete, Bochum
Wolfgang Kraushaar über den linken Antisemitismus

Heute abend (Dienstag, den 4. Juni 2024) hält der Politikwissenschaftler in Herne Wolfgang Kraushaar einen Vortrag über die Gefahr des linken Antisemitismus. Er kommt dazu ins Heimatmuseum „Unser Fritz“ – Beginn der Veranstaltung ist 18:30 Uhr.
Kraushaar gilt als einer der profiliertesten deutschen Forscher zur Geschichte des linksradikalen Terrorismus. So gab er mit „Die RAF und der linke Terrorismus“ eines der wichtigsten Standardwerke zur Rote Armee Fraktion heraus. Er beschäftigte sich intensiv und kritisch mit dem Fall Verena Becker und deren möglicher Rolle beim Attentat auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback.
Broilers live on Düsseldorf
Schlussakkord – Ingo Scheels Geschichtensammlung über tote Musik-Ikonen

Was haben so unterschiedliche Künstler wie Nico, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Die Geschichte der Popmusik ist auch
Nichtseattle live in Köln
Nichtseattle, Dienstag, 4. Mai, 20.00 Uhr, Bumann & Sohn, Köln
Bodo im Juni: Das schöne Spiel
Bill Nighy spielt die Hauptrolle in einem Netflix-Film über den Homeless World Cup, Chrizzi Heinen ist die neue Stadtschreiberin in Dortmund, Kevin Nikodem lebt in einem 50er-Jahre-Museum, Sabine Bösing zweifelt am Aktionsplan der Bundesregierung gegen Obdachlosigkeit, Dieter Link-Stern hat eine Frischluftschneise in ein beeindruckendes Biotop verwandelt, Nicola Schubert macht dokufiktionale Audiowalks. Heute erscheint die Juni-Ausgabe des sozialen Straßenmagazins.
Das schöne Spiel: Während in Deutschland die Fußballeuropameisterschaft der Männer ausgetragen wird, würdigt ein Netflix-Film die Erfolgsgeschichte des Homeless World Cup, der jährlich ausgetragenen Weltmeisterschaft der Wohnungslosen, die ihre Wurzeln in der weltweiten Straßenzeitungsbewegung hat.
Chastity Belt live in Köln
Chastity Belt, Montag, 3. Juni, 20.00 Uhr, Bumann & Sohn, Köln
Der Dortmunder Musiker und Produzent Bart El Monte ist gestorben

Der Dortmunder Musiker und Produzent Bart El Monte (bürgerlicher Name: Oliver Durber) ist am Freitag (31. Mai) verstorben. Die Dortmunder Musikszene verliert einen außergewöhnlichen Charakterkopf.
Bart wurde am 5. Februar 1968 geboren und ging in der Dortmunder Nordstadt zur Schule. Bürgerliche Konventionen kümmerten ihn schon von in jungen Jahren wenig – er glaubte an einen Weg ohne einen typischen 40-Stunden-Job. Seine eigenen Bands (Broken Oval, Nothing But Anyway, Les Jacks) waren Underground-Acts, die ab der frühen 1990er Jahre viele Konzerte in der hiesigen Clubszene spielten.
Orbit live in Dortmund
Sarah Lesch live in Köln
Sarah Lesch, Samstag, 1. Juni, 20.00 Uhr, Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln