CVC, Sonntag, 21. April, 20.00 Uhr, Bumann & Sohn, Köln
CVC, Sonntag, 21. April, 20.00 Uhr, Bumann & Sohn, Köln

Stohead gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Stilrichtung Calligraffiti. In Zusammenarbeit mit dem Kollektiv pottporus bringt der Berliner Künstler seine Werke nun ins Ruhrgebiet. Am Freitag, den 26. April 2024, wird die Ausstellung „STOP” mit den Arbeiten des Berliner Künstlers stohead im Alten Wartesaal im Bahnhof Herne eröffnet. Im Anschluss ist die Einzelausstellung immer von donnerstags bis sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet und noch bis zum 26. Mai 2024 in Herne zu sehen.

Gelsenkirchener Fußballgeschichten gibt es bald nicht nur im Schalke Museum in der Veltins-Arena zu sehen, sondern auch im Kunstmuseum der Stadt. Dieses etwas andere „Transferfenster“ öffnet sich am 12. Juni zur
The Bevis Frond, Samstag, 20 April, 20.30 Uhr, Piano, Dortmund
Carlo Karacho, Freitag, 19. April, 19.00 Uhr, Trompete, Bochum
Nand, Donnerstag, 18. April, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen

Bunter soll sie werden, offener und doch die Ruhrtriennale bleiben, „mit ihrer besonderen Mischung an Genres in den phänomenalen Kulissen der Industriekultur“. Diesen Anspruch verfolgt Ivo Van Hove, neuer Intendant der Ruhrtriennale, mit seiner erste Spielzeit vom 16. August bis 15. September. Heute wurde das Programm des Kulturfestivals in der Bochumer Jahrhunderthalle vorgestellt.
Unter dem Motto „Longing for tomorrow“ hat der Intendant ein verdichtetes Programm zusammengestellt, das in jeder Woche mit zwei bis drei großen Premieren aufwartet. In viereinhalb Wochen statt wie gewohnt in
The Reytons, Mittwoch, 17. April, 20.00 Uhr, Gebäude9, Köln
Madeline Juno, Dienstag, 16. April, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund