In Duisburg treffen sich die Fußballautoren

Dietrich Schulze-Marmeling. Foto: privat


Das Duisburger Fußball-Literaturfestival Nachspielzeit will während der Sommerpause das Warten auf das Eröffnungsspiel der Fußball-EM erträglicher machen. Sachbuchautoren erzählen mit dem Fußball von Zeit- und Politikgeschichte. Experimentelle Poesie über Fußball ist ebenso zu erleben wie Kurzgeschichten voller Humor. Debatten über den Fußball der Gegenwart sind zu erwarten. Der Schriftsteller Ralf Koss stellte als Festivalleiter ein Programm voller fußballliterarischer Highlights zusammen.

Zur Eröffnung des Fußball-Literaturfestivals Nachspielzeit am 27. Mai betreten Fußballfans die „Bühne der Freundschaft“. Sie berichten in ihren Texten von

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Doku über die Hamburger Schule in der ARD

Eine zweiteilige Doku zeigt die frühen Tage von Die Sterne, Tocotronic, Blumfeld & Co. | Foto: ARD (Montage: IMAGO/Stefan Malzkorn/malzkornfoto.de, IMAGO/Brigani-Art/Pohlmann, IMAGO/Brigani-Art, NDR)

Die ARD legt nach in Sachen Musikdokus. Nach „Hip Hop made in Germany“, „Echt – unsere Jugend“ und „VIVA – zu geil für diese Welt!“ folgt am 28. Mai ein Zweiteiler über „Die Hamburger Schule – eine Musikszene zwischen Pop und Politik“.

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Friedensfestival in Recklinghausen für mehr Vielfalt und Diversität

Recklinghausen zeigt sich von seiner bunten und vielfältigen Seite | Foto: Patrick Stöver

Die Stadt Recklinghausen und die Sparkasse Vest Recklinghausen haben die Initiative ergriffen, um mit Blick auf die Europawahl am 9. Juni ein Bekenntnis für Freiheit, Meinungsvielfalt und Demokratie abzulegen. Passend dazu gibt es ein buntes Festivalprogramm mit Live-Musik, einem internationalen Food-Market und Info-Ständen, an dem sich auch zahlreiche Vereine, Verbände und Initiativen beteiligen. Das Ganze startet am Samstag, den 25. Mai von14 bis 22 Uhr, im Willy-Brandt-Park – der hinter der VHS Recklinghausen liegt.

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Köln: Gedenken an den jüdischen Architekten Manfred Faber

Foto / Montage oben: Rob Herff


Eine Kölner Anwohnerinitiative um Rob Herff ruft für den 16.5., 18 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung an den vor 80 Jahren nach Auschwitz deportierten Architekten Manfred Faber auf. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold

Bis in die 1930er Jahre war der jüdische Architekt Manfred Faber von zentraler Bedeutung für die architektonische Entwicklung mehrere Stadtteile von Köln. Sowohl an

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