
Die geplanten Kürzungen im NRW-Kulturetat sind kein Drama, im Gegenteil: In den vergangenen Jahren wurde zu viel und zu gedankenlos Geld ausgegeben.
Fast 50.000 Euro für eine „DJ-Radio“ in Bochum, das kaum mehr als eine Sammlung von Podcasts ist, Zuschüsse aus den verschiedensten Töpfen für das Schauspiel Dortmund, wo man die wenigen Besucher mit Handschlag begrüßen kann oder die Förderung der „Trinkhallenkultur im Ruhrgebiet“: In den vergangenen Jahren wurde die Kulturszene in




