Monet-Ausstellung in Dortmund. Foto: Culturespaces Falko Wübbecke
Paris/Dortmund – Die Werke Claude Monets, einem Pionier des Impressionismus, kommen nach Dortmund: Mit zarten Farben, flirrendem Licht und bewegenden Landschaften lädt Phoenix des Lumières ab dem 30. September dazu ein, in Monets einzigartige Kunstwerke einzutauchen und diese auf den rund 13 Meter hohenWänden der ehemaligen Gasgebläsehalle zu erleben.
Unter demTitel „Monet – Meister des Impressionismus“ inszeniert das immersive Zentrum dabei zum ersten Mal in Deutschland seine weltberühmten Motive, wie die Seerosen
oder die Kathedralen, ebenso die Landschaften aus dem französischen Giverny. Begleitet wird
„Monet – Meister des Impressionismus“ durch das Kurzprogramm „Rousseau: Dschungel aus
Farben“.
„Parade of Palestinian Mujahideen prepared to carry out martyrdom operations in the territory of the Zionist entity“ by Hadi Mohammad 2011 cc 4.0
Eben erst hat er Israel als ein „System der Apartheid“ dämonisiert, jetzt legt der World Council of Churches mit einer „World week“ nach. Die Texte: Agitprop mit frommem Flair. „Apartheid“, „Genozid in Echtzeit“, „nie endende Nakba“, das Hohelied des Hasses. Über Hamas kein Wort, auch keines an eine inner-palästinensische Opposition. Israel wird theologisch geplündert und dann – im Wortsinn – verteufelt. Die Kirchen in Deutschland setzen auf „Dialog“. Über was, über Gott?
Höhere Weihe für Hass: Kirchen weltweit sollen kommende Woche eine „World Week for Peace in Palestine and Israel“ abhalten. Die Weltwoche ist Herzstück einer Kampagne, die der Weltkirchenrat (World Council of Churches, WCC) seit 2007 fährt. Man wolle „Zeugnis ablegen“, heißt es, und „Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen dazu ermutigen, für ein Ende der Unterdrückung durch Israel zu beten“, dann könnten alle „in Frieden leben“.
Das Wort Terror taucht in keinem der Texte auf, die der WCC vorgibt, um nachgebetet zu werden. In keinem die Hamas, nicht die Massaker von 10/7, nicht die Geiseln, die in Tunneln zu Tode gefoltert werden. Nirgends der Hinweis darauf, dass das Leiden seit langem ein Ende hätte, wären die Geiseln freigegeben, die Waffen niedergelegt, dem Terror abgeschworen worden. „We will not stop resisting“ lässt der WCC beten und „our history“ 1948 beginnen, dem Jahr, in dem die israelische Demokratie gegründet worden ist.
Das „Bunt oder Blau“ Festival möchte mehr Begegnungen schaffen | Foto: BuB
Was als Stadtteilfestival am Hafen begann, ist heute eines der spannendsten Formate für genreübergreifende Musik in NRW – alle in Dortmund kennen Bunt oder Blau als die, die Jazz wieder cool gemacht haben – sei es durch “Doris macht Blau”, DISCOJAZZ, Jazzwaffles hier im Junkyard, oder andere kreative Formate unter anderem mit dem domicil, Projazz und Oma Doris. Seit 2022 ist Bunt oder Blau die Adresse für gut kuratierte, urbane und junge Live-Musikkultur.
Eindrücke vom ‚Herbstleuchten‘ 2024 im Maxipark in Hamm. Foto: Robin Patzwaldt
Wenn sich der Maximilianpark beim Herbstleuchten in ein leuchtendes Farbenmeer verwandelt, beginnt die wohl strahlendste Zeit des Jahres. Bereits zum 17. Mal erwartet die Gäste von Freitag, 10. Oktober bis zum 2. November ein spektakuläres Schauspiel aus Licht und Farben. Faszinierende Illuminationen lassen mit Einsetzen der Dämmerung jeden Abend ab 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Bäume, Wege und Attraktionen erstrahlen.
Ab sofort sind die Tickets online erhältlich. Neu ist die Begrenzung der Besucherzahl pro Abend, daher sollte sich jeder frühzeitig sein Ticket zum Wunschtermin sichern.
Delay the Sadness Foto: Vitali Akimov/Ruhrtriennale Lizenz: Copyright
Sharon Eyal und die S-E-D-Kompanie bei der Ruhrtriennale.
Zeit vergeht nicht, der Mensch schon, und so kommt jede Feier des Lebens dem Tod ganz nah. Das führt uns Sharon Eyals neues Projekt „Tanz des Lebens“ eindrucksvoll vor Augen. Die achtköpfige Tanzgruppe versetzte die Besucher auf der voll besetzten Zuschauertribüne der Jahrhunderthalle Bochum mit ihrem harmonischen, gleitenden und schwebenden Ganzen, in
Alte Synagoge Essen Foto: Tuxyso Lizenz: CC BY-SA 3.0
Unter dem Titel „TIKWAH“ (Hoffnung) richtet die Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ein großes Festival jüdischer Musik aus. Das Spektrum der insgesamt 24
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