We Are Scientists, Montag, 13. April, 20.00 Uhr, Luxor, Köln
Neue Ausstellung im Ruhr Museum

Eine große Sonderausstellung zum „überLeben in der Eiszeit“ präsentiert das Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein in Essen. Vom 20. April bis 10. Januar 2027 thematisiert die Schau die klimatischen Veränderungen der Eiszeit und deren
Fiddler’s Green live in Bochum
Fiddler’s Green, Sonntag, 12. April, 18.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
„Rechts, links, in der Mitte?“ – Eine Frage des Standpunktes

Bild: Buchcover Kohlhammer-Verlag
Zwölf unterschiedliche Autoren, deren Lebensläufe sich spannend wie ein Roman lesen, werden von den Herausgebern Ulli Kulke und Reinhard Mohr in dem gerade erschienen Sammelband „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“ vorgestellt. Was verbindet sie und welche Konsequenzen ziehen sie aus den aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen?
Am Anfang steht die Klärung der Begriffe. Was ist „rechts“, was ist „links“? Um dies definieren zu können, braucht es einen Bezugspunkt, von dem aus diese Zuordnung möglich ist. Und hier wird es schwierig. Was gestern noch in der Mitte verortet wurde, gilt heute als „rechts“, schlimmstenfalls als „rechtsextrem“, gerne auch mal als „umstritten“. Menschen in dieses Raster einzufügen, dessen Koordinaten mit Maßstäben gemessen werden, die in ihrer Bewertung heute gänzlich andere sind, als noch vor zehn, zwanzig Jahren, wird in diversen Medien inzwischen mit geradezu missionarischen Eifer betrieben.
Sono live in Oberhausen
Sono, Samstag, 11. April, 20.00 Uhr, Kulttempel, Oberhausen
Jesper Munk live in Dortmund
Jesper Munk, Freitag, 10. APril, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund
Der Mond von Wanne-Eickel“: Neues Asterix-Abenteuer auf Ruhrdeutsch erscheint

„Dat Abenteuer is eine Ode anne Liebe und gleichzeitich ein Aufruf zum Zusammenhalten, also genau dat wat dat Ruhrgebiet ausmachen tut: Spannung, Liebe, Lachen
Vinta live in Oberhausen
Edo Saiya live in Dortmund
„Die friedliche Mehrheit ist irrelevant, wenn eine radikale bis extremistische Minderheit den Ton angibt“

Hasnain Kazim ist mit seinem Buch „Der Islam und ich: Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben“ eine persönliche, aufgeklärte und zutiefst menschliche Auseinandersetzung mit dem Islam gelungen.
Wenn es um den Islam geht, weiß Hasnain Kazim, wovon er spricht: In Oldenburg geboren, wuchs er bei nicht sonderlich religiösen, aber von der schiitischen Kultur Indiens und Pakistans geprägten Eltern auf, die später zum Christentum konvertierten. Aus Rücksicht auf die Familie wurde Kazim beschnitten, später wurde auch er Christ, machte begeistert bei den Krippenspielen in dem niedersächsischen Dorf Hollern-