Terrorismus-Versteherin an Kunstakademie Düsseldorf: Petition gestartet

"Die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten ist dünner denn je. Mögen unsere Märtyrer die Ruhe und den Frieden finden, die sie verdienen, und mögen wir, die Lebenden, aufhören, die blutrünstige Grausamkeit dieser neuen Welt anzuerkennen, die der arabische Golf gemeinsam mit den weißen Faschisten gestaltet. Es ist ein hässlicher Morgen, in den wir uns jetzt stürzen. Fröhliches Halloween!" - Instagram-Beitrag von Basma al-Sharif (Screenshot)
„Die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten ist dünner denn je. Mögen unsere Märtyrer die Ruhe und den Frieden finden, die sie verdienen, und mögen wir, die Lebenden, aufhören, die blutrünstige Grausamkeit dieser neuen Welt anzuerkennen, die der arabische Golf gemeinsam mit den weißen Faschisten gestaltet. Es ist ein hässlicher Morgen, in den wir uns jetzt stürzen. Fröhliches Halloween!“ – Instagram-Beitrag von Basma al-Sharif (Screenshot)

Nach Kritik (Die Ruhrbarone haben berichtet!) an einer, für den 21. Januar 2026 geplanten, Veranstaltung mit der „Künstlerin“ Basma al-Sharif, verteidigt die Kunstakademie Düsseldorf  das Event. In ihren öffentlichen Beiträge auf Instagram bekennt sich Basma al-Sharif zur BDS-Bewegung, glorifiziert „Märtyrer“  und zeigt sich bei der Lektüre eines Buches der Terrororganisation PFLP – die in Europa und den USA als Terrororganisation eingestuft wird.

Am 15. Januar 2025 hat der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach eine Petition – mit dem Ziel, die Veranstaltung zu verhindern – gestartet.

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