
Es rumpelt und stochert, es klimpert und alles ist hier immer den berühmten Takt daneben. Mit Led Zeppelin, John Lee Hooker und The Black Keys als musikalische Ziehväter in der Hinterhand speist dieses Trio seine musikalische Welt mit Luft, Leben und Liebe. Jeder Drumtakt klingt so lässig nach Jon Bonham und Sänger Claudius Pratt singt wie ein wild gewordener Voodoo-Prediger. Am kommenden Donnerstag (5. September) gastiert die Band gleich zweimal in Dortmund.
Sie lassen sich Zeit für Spielereien und addieren aus Garage-Punkrock, Blues, Soul und Hardrock eine ganz einzigartige Kaputtnik-Stimmung. Hodja überschreiten immer wieder gekonnt Genre-Grenzen und verwischen sie komplett. Ergänzt von Einflüssen aus Punkrock und Hip Hop, die wie kleine Farbtupfer ins Klangbild wandern, springt hier alles wild umher.



