Nothing Left Unsaid: Gloria Vanderbilt & Anderson Cooper – Eine TV-Doku mit Nachwirkungen


Heute ist bekanntlich Samstag. Die Ruhrbarone sind ein sogenannter ‚Büroblog‘. Daher geht es hier an den Wochenenden im Regelfall auch stets vergleichsweise beschaulich her. So vermutlich wohl auch heute, wo das Wetter zudem noch so hervorragend ist, unsere Leserschaft mehrheitlich zu Ausflügen und Aktivitäten außerhalb des Hauses anregt.

Nutze ich also doch heute einmal wieder die günstige Gelegenheit, da wir heute an dieser Stelle aus den geschilderten Gründen leicht etwas ‚intimer‘ und vertrauter sein können, einen kleinen persönlichen Fernseh-Tipp im Blog unterzubringen.

Ich schaue grundsätzlich sehr gerne diverse Dokumentationen im TV, wenn gerade sonst nichts Besonderes läuft und ich einmal einen Abend dafür frei habe. Häufig entdecke ich dabei für mich ganz persönlich echte ‚Perlen‘, die ich zuvor noch gar nicht kannte. So auch in dieser Woche. Beim ‚Zappen‘ blieb ich nämlich kürzlich auf ‚Sky Arts‘ bei „Nothing Left Unsaid: Gloria Vanderbilt & Anderson Cooper“ hängen. Im Rückblick ein echter Glückstreffer!

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Anderthalb Kilometer

Eine sehr frische und dummerweise wahre Geschichte aus dem Berliner Straßenverkehr.

Nachdem ich meine Freundin zum Hauptbahnhof gebracht habe fahre ich die John-Foster-Dulles-Allee nördlich am Berliner Tiergarten entlang. Nach einem vergleichsweise kühlen Tag durchflutet die Sonne Berlin mit diesem warmen goldenen Licht, das diese Stadt streckenweise doch manchmal lebenswert macht. Iron Maiden trällern eine fröhliche Weise. Das Leben könnte so schön sein.

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Update: Ruhrtriennale: Carp kurz vor dem Rauswurf?

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018

Der gestrige Auftritt von Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp vor dem Kulturausschuss des Landtag in Düsseldorf könnte folgen haben.  Die FDP-Fraktion fordert in einer Pressemitteilung eine Neubesetzung der Ruhrtriennale-Leitung: „Die Grenze der Kunstfreiheit ist dort überschritten, wo das Existenzrecht Israels in Frage gestellt wird“, sagt Lorenz Deutsch, der Sprecher für Kulturpolitik der FDP-Landtagsfraktion.  „Nach dem Auftritt von Frau Carp im Kulturausschuss sind wir davon überzeugt, dass eine konstruktive Arbeit für das Land

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Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp steht zum „Existenzrecht Palästinas“

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018

Abgeordnete aller Fraktionen waren nach dem Auftritt von Ruhrtriennale-Intendantin Stefan Carp vor dem Kulturausschuss des NRW-Landtags entsetzt. Das erfuhr dieses Blog aus dem Kreis der Teilnehmer. Carp, so mehrere Abgeordnete übereinstimmend, hätte sich um Kopf und Kragen geredet. Angesprochen auf die Geschehnisse rund um die Band Young Fathers, die bekannte Unterstützer der antisemitischen BDS-Bewegung sind, sagte Carp, ihr einziger Fehler sei es gewesen, die Band auszuladen. Für die kommende Spielzeit 2019 kündigte Carp den Auftritt einer jüdischen Künstlerin aus Israel an, die Israel als faschistisches Regime bezeichnet. Ihre Ausführung beendete Carp mit dem Satz, sie stehe zum „Existenzrecht  Palästinas“. 

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We hold these truths to be self-evident

Die Nationalflagge auf dem Mond Foto: Edgar D. Mitchell / NASA Lizenz: Gemeinfrei

Zugebenen, der Twitter-Präsident, halt das war ja eigentlich der Titel von Obama, Donald Trump macht es einem nicht einfach ihn zu mögen. Aber wenn kein Artikel oder Bericht in den großen Medien, von der Theaterkritik bis zum Ernährungstipp, nicht mehr ohne mindestens einen kleinen Seitenhieb gegen Donald Trump auskommt, wird es schon absurd.

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