
Mogollar
Mogollar, Sonntag, 19. November, 20.00 Uhr, Katakomben-Theater, Essen.
Yerushe
Yerushe, Samstag, 18. November, 20.00 Uhr, Schloss Horst, Gelsenkirchen.
Black Heino – Berliner Garagesound heute im Grend

Black Heino sind nicht die Berliner Verwandten des blonden Barden aus dem Sauerland. Obwohl ich vermute, dass der Bandname schon eine Art negative Allegorie darstellen soll.
Wenn Kraftklub mittlerweile die Massen in den Stadien begeistern sind Black Heino das raue, dunkle Pendant, das noch der Entdeckung harrt.
Heute Abend ab 21 Uhr live im Grend in Essen Steele.
Slime
Die Kassierer
Die Kassierer, Freitag, 17. November, 20.00 Uhr, Skaters Palace, Münster
Petition: „Kein Support des Antisemiten Roger Waters durch öffentliche Gelder des WDR“

Eine Petition auf Change wendet sich gegen die Unterstützung eines Konzerts des Pink Floyd Bassisten und antiisraelischen Aktivisten Roger Waters. Waters gehört zu den Musikern, die Künstler unter Druck setzen, die in Israel auftreten wollen. Grund genug, den Hippie-Hetzer selbst ein wenig unter Druck zu setzen.
Und das geschieht mit der von Malca Goldstein-Wolf initiierten Petition, die innerhalb weniger Stunden schon fast 400 Unterstützer hinter sich versammeln konnte. Sie wendet sich an WDR-Chef Tom Buhrow und fordert ihn auf, nicht mit den Geldern des WDR für Waters zu werben:
Sehr geehrter Herr Buhrow,
nach dem unschönen Eklat um die Ausstrahlung der Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“, scheint sich der WDR beim Thema Antisemitismus wiederholt auf der falschen Seite zu positionieren.Auch wenn ich es mir wünschen würde, kann ich niemanden zwingen, judenfreundlich zu sein.
Allerdings kann ich von einem öffentlich-rechtlichen Sender zumindest Neutralität im Angesicht von Antisemitismus erwarten, auch wenn Solidarität angebracht wäre.
Keinesfalls bin ich aber bereit mich damit abzufinden, dass mit meinen Geldern Judenhasser subventioniert werden.Es schockiert mich zutiefst, dass WDR4 das Kölner Konzert des BDS Aktivisten und leidenschaftlichen Antisemiten Roger Waters präsentiert. ARD und SWR subventionieren Waters‘ Konzerte (als ebenfalls öffentlich-rechtliche Sender) in anderen bundesdeutschen Städten…
Roger Waters mag ein talentierter Künstler sein, allerdings setzt er einen großen Teil seines Engagement als Gallionsfigur für den antisemitischen Verein BDS ( Boykott, Desinvestition und Sanktionen) im Kampf gegen Israel ein.
Er setzt internationale Künstler massiv unter Druck, um deren Konzerte in Israel zu verhindern.
Während seiner Konzerte lässt Waters Ballons in Schweineform (!), auf denen ein Davidstern abgebildet ist, aufsteigen und fordert seine Fans zum Boykott israelischer Produkte auf.
Will der WDR tatsächlich das neue „Kauft nicht bei Juden“ unterstützen? Und dann auch noch mit öffentlich-rechtlichen Mitteln?Städte wie Berlin, Frankfurt und München haben sich klar gegen diese antisemitische Organisation positioniert und der WDR promotet gar ihren prominentesten Anführer , hilft dabei Judenhass salonfähig zu machen?
Nein, Herr Buhrow, so geht das nicht!Gerade im Hinblick auf den steigenden Antisemitismus appelliere ich an Ihre soziale Verantwortung und daran, dass Sie die Gebühren der GEZ Zahler nicht missbrauchen.
Antisemitismus ist kein Kavaliersdelikt und wenn Sie Juden in Deutschland schon nicht schützen wollen, dann unterstützen Sie wenigstens deren Feinde nicht!
Ich bitte Sie, über mein Anliegen nachzudenken und hoffe auf ein Statement Ihrerseits.Bis dahin verbleibe ich mit besorgten Grüßen und einem dennoch herzlichen Shalom,
Malca Goldstein-Wolf
Und hier gehts zur Petition
Anchors & Hearts
Anchors & Hearts, Donnerstag, 16. November, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln
VERSENGOLD – gastieren am 9. Februar im Rahmen der „Nacht der Balladen 2018“-Tour in der Wuppertaler Stadthalle

Wer Versengold schon einmal live erlebt hat, der weiß um die ausgelassene Stimmung vor und auf der Bühne, die durch das virtuose Spiel und die sprudelnde Spielfreude der sympathischen Bremer entfacht wird. Bei ihrer Konzertreihe „Nacht der Balladen“ im Februar 2018 zeigen Versengold, dass sie auch auf anderem Wege für einen unvergesslichen Abend sorgen können: hier stehen die ruhigen Töne der Band im Vordergrund, die bei den klassischen Club- und Festivalkonzerten weniger zur Geltung kommen – am 9. Februar gastieren sie damit in der historischen Wuppertaler Stadthalle.
Einlass ist 19 Uhr, Beginn 20 Uhr.
Auf ihren mittlerweile acht veröffentlichten Studioalben hat sich indes ein beträchtliches Repertoire an Balladen und ruhigen Stücken gesammelt – eine außerordentliche Stärke einer Band, die sonst für ihren schwung- und kraftvollen Folk-Rock bekannt ist. Dabei sind es gerade die feinsinnigen und melancholischen Texte von Sänger Malte Hoyer, bereichert durch die einfühlsame und gleichermaßen anspruchsvolle musikalische Begleitung – die auf Versengold-Konzerten immer wieder für Gänsehautmomente sorgen. Passend zur Stimmung der kalten Wintermonate widmet sich die Gruppe in erweiterter Besetzung mit Streichquartett, Percussion und Sängerin Silja Mansholt vier ganze Abende ihren Balladen in neuen und überarbeiteten Arrangements, die noch tiefer unter die Haut gehen.
Schon Anfang 2017 konnten Versengold mit ihrer ersten „Nacht der Balladen“ 650 begeisterte Fans in Bremen-Vegesack verzaubern – das Gustav-Heinemann Bürgerhaus war bereits Monate vorher vollständig ausverkauft. Die nun angekündigten Balladenkonzerte im Frühjahr 2018 knüpfen an den großen Erfolg aus dem Vorjahr an und weiten die Reihe auf vier exklusive Konzertabende aus – im Jahr 2018 wird es keine weiteren „Nacht der Balladen“-Shows geben. Die sorgfältig gewählten Locations in Wuppertal, Bremen, Würzburg und Leipzig versprechen dieselbe intime und intensive Atmosphäre, die schon 2017 in Bremen für ein unvergessliches Konzerterlebnis sorgte.
Termin:
09.02.18 – Wuppertal, Historische Stadthalle
Karten gibt es online unter www.eventim.de !!
..und da ist dann noch der Essener Weihnachtsbaum, dies Jahr, eher so *Och Tannenbaum, och Tannenbaum*
