Keine andere vergleichbare deutsche Band übt derzeit eine größere Faszination auf ihr Publikum aus wie die Bonner Bandformation “Querbeat” um den charismatischen Sänger Jojo Berger.
Zwar gibt es die Brasspop-Band schon seit 2001, aber der richtige Durchbruch gelang den 13 Musikern 2016 mit ihrem zweiten Album “Fettes Q”, das erste Album der Band mit selbstgeschriebenen Stücken.
Darauf ging es Schlag auf Schlag. Im Frühjahr 2017 starteten Querbeat ihre erste Deutschland-Tour, im Oktober desselben Jahres spielten sie an drei Abenden hintereinander im ausverkauften Palladium vor insgesamt 12.000 Zuschauern.
Im 5. Oktober 2018 erscheint ihr zweites Album “Randale & Hurra”, die erste Singelauskopplung im Mai diesen Jahres schlug ein wie eine Bombe, die Tour 2018 ist so gut wie ausverkauft. Zur Freude aller Fans geht sie 2019 in die nächste Runde.
Heute Abend standen Querbeat im Rahmen des Gamescom City Festivals in Köln als Headliner des letzten Abends auf der Bühne und entfachten ein wahres Jubelinferno, wie man es sonst nur aus Fußballstadien her kennt.
Der Hohenzollernring im Ausnahmezustand.
Gut über eine Stunden spielten sich die Musker die Seele aus dem Leib und das Publikum tanzte, tobte, feierte und sang jeden Song textsicher mit.
Eine Stimmung und Musik, die kaum zu beschreiben ist. Muss man erlebt haben.
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Mit fast vierzig Jahren blickt man ein wenig anders auf die Welt, zumal auch die musikalische. Moderne Musiker sind nicht mehr intuitiv zugänglich, und das umso weniger, je besser sie bei den Menschen ankommen, zu denen man vor noch nicht all zu langer Zeit glaubte, selbst zu gehören. Man hört gerne die neuen Alben der alten Bands, freut ich über Akustiksets von Boysetsfire, Lagwagons Joey Cape oder das entsprechende neue Rise Against-Album. Und lacht über all die Uralt-Rapper wie KKS, Azad oder eben Eko.


























