
Der Generalsekretär der NRW-CDU, Paul Ziemiak, warnt davor, dass unter neu ankommenden Flüchtlingen aus Syrien auch Folterknechte des Assad-Regimes sein könnten. „Es ist

Der Generalsekretär der NRW-CDU, Paul Ziemiak, warnt davor, dass unter neu ankommenden Flüchtlingen aus Syrien auch Folterknechte des Assad-Regimes sein könnten. „Es ist
Donots, Mittwoch, 11. Dezember, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln

NRW: Wenn hochrangige grüne Beamte Fantasie-Ressorts übernehmen(€)…Welt
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NRW: Revolte ist abgesagt…Jungle World

Bereits vor einem Jahr gab es Streit im PEN Berlin um die Haltung zum Thema Israel. Damals traten unter anderem Ernst Piper, Julia Franck und Ramona Ambs aus der Schriftstellervereinigung aus. Eine gestern nach langer und strittiger Diskussion beschlossene Resolution zum Schutz von Journalisten und Schriftstellern im aktuellen Nahost-Konflikt hat nun zu einer Distanzierung einer Gruppe von Mitgliedern geführt, die wir an dieser Stelle dokumentieren
„Öffentliche Distanzierung von Mitgliedern des PEN Berlin zur Resolution der Mitgliederversammlung am 8. Dezember 20024
Am 8. Dezember hat die Mitgliederversammlung des PEN Berlin eine Resolution „Für den Schutz von Schriftsteller:innen und Journalist:innen im aktuellen Nahostkonflikt“ verabschiedet. Es ist uns ein Bedürfnis, uns von dieser Resolution im jetzigen Wortlaut zu distanzieren. In einem Absatz, beginnend »Zu den Toten gehören unsere Kolleg:innen …«, legt die Resolution eine Solidarisierung auch mit Autor:innen nahe, die gegen Jüd:innen gehetzt haben und/oder als Propagandist:innen des Terrors von Hamas und Hisbollah tätig waren. Diese Autor:innen wollen wir nicht als unsere Kolleg:innen bezeichnen.

In Syrien überschlagen sich dieser Tage die Ereignisse. Rebellen, dominiert von der islamistischen Miliz Hayat Tahrir asch-Sham (»Komitee zur Befreiung der Levante«/HTS) unter der Führung des Chefs des ehemals syrischen al-Qaida-Ablegers Abu

Es ist langweilig, zu Veranstaltungen über Antisemitismus oder „den Nahostkonflikt“ zu gehen. Seit über 50 Jahren der gleiche Wiederholungszwang, immer wieder die gleichen Szenen. Sigmund Freud würde eine Behandlung vermutlich ablehnen, weil die Reinszenierungen zu langweilig und sinnlos sind. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Wenn man als eine Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit seinen 75.ten Geburtstag feiert und ausgerechnet die

Der Mensch kommt schwach und hilflos zur Welt – das ist die Art und Weise, wie die Natur es für uns vorgesehen hat. Wir sind auf andere Menschen angewiesen, um zu wachsen und stärker zu werden. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht.
Wer Glück hat, was den Zeitpunkt, den Ort und die Eltern seiner Geburt betrifft, und zudem von guten Genen profitiert, kann erfolgreich sein. Doch wenn diese Faktoren nicht stimmen, bleibt vielen dieses Glück verwehrt. Zwar mag jemand äußerlich stark wirken, innerlich bleibt er jedoch oft ein Feigling. Keine Therapie, kein höheres Wesen und keine esoterischen Ansätze können das ändern.

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NRW: Von „falschen Vorbehalten“ und abstrakter Volksverhetzung(€)…Cicero