
Ruhrgebiet: „Wir müssen den Begriff Arbeitnehmer-Freizügigkeit schärfen“(€)…WAZ
NRW: Verurteilter IS-Terrorist darf in Deutschland bleiben(€)…Bild
NRW: 115 Verfahren gegen die Krankenhaus-Reform(€)…RP

Yascha Mounk hat sich mit der Zukunft Europas beschäftigt. Und die sieht seiner Ansicht nach düster aus, wenn der Kontinent nicht bereit ist, radikal umzusteuern.
Yascha Mounk ist eine der Stimmen, die in Deutschland viel zu selten gehört werden. 1982 in München geboren, lebt der Politikwissenschaftler heute in New York. Er ist

Ein Fragenkatalog der CDU/CSU sorgt für Aufregung. Offenbar möchten manche Nichtregierungsorganisationen nicht, dass ihre Finanzierung durch die Regierung öffentlich wird. Von unserem Gastautor Michael Miersch.
Neue politische Kräfte tauchen unscheinbar auf. Als sich Ende des 17. Jahrhunderts im britischen Parlament zwei Gruppen formierten, die sich „Whigs“ und „Tories“ nannten,

US-Präsident Donald Trump hat bereits zu Beginn seiner Amtszeit ein Dekret erlassen, wonach es in den USA künftig nur noch männlich und weiblich als Geschlecht gibt. Aufgrund der Formulierung: „Weiblich“ sei eine Person, „die bei der Empfängnis dem Geschlecht angehört, das die große Reproduktionszelle produziert“ und „Männlich“

NRW: Reul ruft trotz Terrordrohung zum Feiern im Karneval auf (€)…WAZ
NRW: Eine Blutfehde, die nicht enden will…Welt
NRW: Neues Abschiebegefängnis in NRW kann erst in Jahren starten(€)…KStA

Die Zeit der grünen Hegemonie ist vorbei und auch personell werden die Grünen kaum an die Ära Habeck-Baerbock anknüpfen können. Wenn sich die Grünen nach links orientieren, machen sie in der Mitte Platz für die SPD.
Annalena Baerbock und Robert Habeck waren die charismatischsten Grünen seit Joschka Fischer, der allerdings nie ein Parteiamt inne hatte. Und sie waren erfolgreich: Nachdem

150 Meter trennten sie von ihrem Leben, zwei Meter Beton von ihrem Tod. Alla Ananieva hat die Massaker von Irpin überlebt. Was sie berichtet, ist grauenvoll. Und voller Liebe.
Eine Szene auf der Straße: Der Vater, seinen Sohn auf dem Arm, die Mutter mit dem Koffer, sie schießen dem Vater in den Kopf, der Sohn liegt im Blut seines Vaters. Dann eine Szene im Bunker, die Granate griffbereit an der Tür, Matratzen auf dem Boden verteilt, 73 Erwachsene sind da und 13 Kinder, 15 Brote und ein paar Garnelen, und sie aßen alle und wurden satt. Zwei Szenen, horribel wie von Hieronymus Bosch gemalt und wundersam wie aus der Bibel, Alla berichtet sie leise, besonnen, konzentriert. 52 Jahre alt, dreifache Mutter, Lehrerin für Physik, Geometrie und Kunst an einer Ganztagsschule in Irpin, ihre Tränen sind so diskret wie ihr Lächeln. Sie spricht ukrainisch, Liia (22) übersetzt, und hört man nur Allas Stimme, ohne zu verstehen, verströmt sie eine große Vornehmheit in dem, wie sie erzählt. Durch diese Vornehmheit hindurch aber lässt sich etwas anderes hören, eine tiefe Verwunderung. Darüber, wie unmöglich es ist zu verstehen, dass Menschen solche Dinge tun, unvorstellbar grausame, unvorstellbar sinnlose.

NRW: „Islamischer Staat“ ruft zu Anschlag gegen Kölner Karneval auf…Welt
NRW: Freier Radikaler(€)…Spiegel
NRW: „Ein Kanzler muss mehr sprechen“…WAZ

Tilda Swinton war auf der Berlinale für die antisemitisches BDS-Kampagne. Es hat ein wenig gedauert, aber nun hat unsere Gastautorin Gabriella Meros ihrer Bekannten Tilda Swinton einen Brief geschrieben.
Liebe Tilda,
damals, als ich Dich fotografierte, habe ich Dich sofort gemocht. Es passierte einer dieser besonderen Momente zwischen Fotografin und personality vor der Kamera, man blickt sich durch die Linse der Kamera irgendwie gegenseitig in die Seele. Im besten Fall kommt dann ein besonderes Werk heraus, man nennt es Kunst. Und das kann man wohl uneingeschränkt sagen, dass Du eine große Künstlerin bist.

Das Bild ist bekannt: Der Osten ist blau. Man kann auf Direktmandate schauen, man kann auf die Zweitstimmen schauen – egal welche Betrachtungsebene man wählt, sieht man wieder: Ostdeutschland sehnt sich nach Moskau, und es ist eine Mehrheit der Ostdeutschen, wenn man beide Putin-Parteien zusammenzieht.
Es stellt sich die Frage: wie lange sollen die Städte im Westen noch die selbst erklärten Vororte Moskaus finanzieren?