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NRW: Straftäter sollen schneller zurückgeführt werden…KStA
NRW: Polizei findet Feuerwerkskörper in Nähe von Strommast…WAZ

25,7 % – die Linke hat die Wahl in Berlin deutlich gewonnen und insbesondere Friedrich Merz einen weiteren Nackenschlag verpasst. Jetzt kann man über Politik diskutieren, auch über linke Politik und man muss nicht einer Meinung sein. Wenn das, was da im Rahmen des Wahlkampfs der Linken aber abgelaufen ist gesellschaftliche Akzeptanz findet, sprechen wir nicht über Politik, sondern einen Kampf gegen die Grundfeste der deutschen Demokratie. SPD und Grüne müssen jetzt beweisen, wie ernst sie „Nie wieder“ und eine Brandmauer gegen Antisemiten meinen.
Eine Rot-Rot-Grüne Koalition, das sei vorweggenommen, wäre das Ende der Brandmauer, mutmaßlich das Ende der großen Koalition in Berlin, eine Zäsur der deutschen Geschichte und auch das Ende jedweder Argumentation gegen eine Koalition mit der AfD.

Der SDS Bochum hat die Weltlage abschließend geklärt: Der Feind sitzt zu Hause. Die sozialistische Hochschulgruppe der Ruhr-Universität Bochum wirbt gemeinsam mit der Berliner Palästina-LAG gegen eine Bundeswehrübung und liefert Karl Liebknecht samt rotem Dreieck hinterher.
Andere studieren, um etwas herauszufinden. Hier steht das Ergebnis schon vor dem ersten Seminar fest.

So langsam setzt sich wohl auch in Nordrhein-Westfalen eine Erkenntnis durch, die man hierzulande offenbar möglichst lange und gerne verdrängt hat: Die Olympia-Bewerbung von Köln-RheinRuhr ist keineswegs der große Selbstläufer, als der sie uns in den vergangenen Monaten (unter anderem vom WDR) gerne unkritisch verkauft wurde. Im Gegenteil. Nach dem Abschlussbericht der DOSB-Evaluierungskommission liegt Konkurrent München mit 87 Punkten vor Köln-RheinRuhr mit 85. Berlin folgt mit deutlichem Abstand bei 74,6 Punkten.
Das Rennen um die deutsche Bewerbung ist damit zwar scheinbar eng. Aber selbst wenn NRW diesen Wettbewerb am Samstag in Baden-Baden überraschend für sich entscheiden sollte, wäre das hier im Westen noch lange kein Grund, die Sektkorken knallen zu lassen.

„Zurück zu den Wurzeln“ heißt es am 26. September 2026 in Düsseldorf. Für die angekündigte Gaza-„Massendemo“ am kommenden Samstag wird mit Frieden und Menschenwürde geworben. Mitmobilisiert wird allerdings auch von einem Account, der Khamenei verehrt. Auf X ist ein „Intifada-Bus“-Flyer dokumentiert, der Terroristen kurzerhand zu Widerstandskämpfern erklärt.
Eine bemerkenswerte Reisegesellschaft. Die Welt soll befreit werden, aber im Bus herrscht schon mal Geschlechtertrennung. So viel Ordnung muss sein.

Katharina König-Preuss, Abgeordnete der Linken im Thüringer Landtag, hat den Berliner Linke-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak aufgefordert, sein Mandat niederzulegen.
Wie wenige Politiker der Linken steht die Thüringer Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss zugleich für eine harte Kante gegenüber Rechtsradikalen wie für Solidarität mit Israel.

Der Duisburger Bundestagsabgeordnete Mirze Edis (Die Linke) hat einen Erfolg zu vermelden. Keine gerettete Fabrik, keine billigere Wohnung. Aber: Der Kurs der Vonovia-Aktie fällt.
„Die Kapitalisten kriegen Angst. Das heißt, wir machen etwas richtig!“, verkündet er auf Facebook und Instagram. Der größte Arbeiterführer im Universum – wo gibt – hat die Börse entdeckt.
Für Mieter ist diese Erfolgsmeldung natürlich eine erhebliche Entlastung. Nicht finanziell. Aber wer die nächste Mieterhöhung öffnet, kann sich wenigstens vorstellen, wie mies gelaunt ein Vonovia-Aktionär gerade ist. Solidarität heißt offenbar: Die Wohnung bleibt teuer, aber die Schadenfreude ist kostenlos.
Der Abgeordnete ist erfreulich anspruchslos: Andere müssen die Lage ihrer Wähler verbessern.
Ihm reicht schon die schlechte Laune der Aktionäre. So viel Bescheidenheit muss man sich als Wähler erst einmal leisten können.

Die Berliner Linke will regieren. Ihre Palästina-LAG kümmert sich derweil um die Rückendeckung für Hannah Bruns und Ferat Koçak. Zwei neue Instagram-Beiträge vom 22. September 2026 zeigen, wie Arbeitsteilung in dieser Partei funktioniert:
Die Spitze sucht Vertrauen, die eigenen Gliederungen erklären, warum die Kritik an den Genossen das eigentliche Problem ist.

Ehrlich gesagt, hatte ich mich schon beinahe an das jammernde Ritual meines Mitfranken Markus S. über die jährlich fällige 12-Mrd.-Berlin-Stütze gewöhnt. Man bekommt dafür ja tolle Alleebäume, echte Blackout-Übungen, und lustige Pentests an ungeschützten Behördennetzen geliefert. Außerdem kann ich dort im Kiez-Café kiffen und es gibt Super Köfte. Die Mieten sind allerdings inzwischen bald teurer als in Bamberg[1]. Aber diese (nicht ganz so neue) Designer-Mischung vom Kotti jetzt knallt schon heftig:
Man nehme die Wahlparty der siegestrunkenen Berliner Linkspartei, füge radikalen Anti-Israel-Aktivismus, offene Sympathien für verbotene Terrorbanden und das Who-is-Who der arabischstämmigen Clan Kriminalität dazu. Fertig ist das Biotop einer Politik, die über die Jahre von Berliner Charme plus Döner und traditioneller 1. Mai-Randale zur Rocky Horror Picture Show mutierte.