
NRW: Müssen Abwasser- und Müllentsorgung so teuer sein?(€)…WAZ
NRW: NRW-Tag kehrt nach sechs Jahren zurück(€)…RN
NRW: Land unterstützt Rückkehr des Störs in den Rhein,…Zeit

Wer bei politischen Diskussionen im emotional aufgeheizten Thüringen keinen Krawall haben möchte, der geht in die Kirche.
Und so war ich gestern in der Bachkirche zu Arnstadt bei einer Podiumsdiskussion zur Wahl des Thüringer Landtages, die von der Superintendentin des Kirchenkreises Arnstadt-Ilmenau Elke Rosenthal organisiert wurde. Eingeladen war je ein Vertreter der sieben Parteien, die im Thüringer Landtag zukünftig mitmischen möchten: FDP, Bündnis 90/Die Grünen, SDP, CDU, Die Linke, AFD und BSW.

Ost-, Ost-, Ostdeutschland. In den letzten Tagen stand dieser Landesteil wieder verstärkt im politischen Fokus. Dabei ist man langsam an dem Punkt, an dem er einfach nur noch nervt. Eine polemische Betrachtung.
Köln, Düsseldorf und Dortmund zusammen. Soviel Einwohner hat das ostdeutsche Bundesland Thüringen. Und ein Bruttoinlandsprodukt, das so gering ist, dass nur noch Mecklenburg-Vorpommern (soviele Einwohner wie Köln und Düsseldorf zusammen) und die Armenhäuser Bremen und Saarland weniger einnehmen. Damit könnte alles zu Thüringen gesagt sein, was man wissen sollte, und auch die weltpolitische Rolle Thüringens ist damit eigentlich hinreichend eingeordnet.

Die Coronapandemie war verbunden mit den schwersten Eingriffen in die Grundrechte seit Bestehen der Bundesrepublik. Seit 1949 gab es nichts, was dem auch nur annährend nahekam. Eine funktionierende Demokratie arbeitet die Konsequenzen und Folgen der Coronapandemie zum Selbstschutz auf, um zu lernen. Das sind wir unserer Demokratie schuldig.
Jens Spahn sagte während der Coronapandemie, man werde einander viel verzeihen müssen. Um zu verzeihen, bedarf es zunächst aber einer Entschuldigung, einer Analyse, ob und in welcher Form Dinge falsch

Seit dem 7. Oktober 2023 ist in ganz Deutschland die Zahl antisemitischer Angriffe deutlich angestiegen – auch an unseren Hochschulen. Nordrhein-Westfalen richtet deshalb eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus an Hochschulen ein. Hier sollen Betroffene sowie Zeuginnen und Zeugen von antisemitischen Vorfällen beraten und unterstützt werden. Am Donnerstag, 15. August 2024, nimmt die „Zentrale Stelle für Beratung und Monitoring von antisemitischen Vorfällen an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen“ an der Universität Münster ihre Arbeit auf.

Angesichts von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen niederländischen Rauschgiftlieferanten und Drogenbanden in Köln warnt NRW-Innenminister Herbert Reul vor Drogenkriegen wie in den Niederlanden mit Folter, Auftragsmorden und Bombenanschlägen. „Die Gefahr besteht, dass solche Szenarien häufiger stattfinden“, sagte Reul dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe).

Der Statistik-Professor Abraham Wyner hat sich die Opferangaben der Hamas angeschaut – und Beweise für Datenmanipulation gefunden.

NRW: Rutscht NRW tief in die Bildungskrise?…WAZ
NRW: Der nicht enden wollende Skandal um Islamberater Ahmet Ü(€)….Welt
NRW: Landesregierung bessert bei Modellrechnung für Grundsteuer nach…RP