Blick auf dem Tempelberg in Jerusalem: Unter dem Felsendom (errichtet ca. 690 n. Chr.) liegt der erste salomonische Tempel (errichtet ca. 900 v. Chr.), im Vordergrund: Der jüdische Friedhof am Ölberg, auf dem schon vor 3000 Jahren Menschen beerdigt wurden. (Foto: Peter Ansmann)
Am 14. Mai 1948 rief David Ben-Gurion die Gründung des Staates Israel aus: Zum 76. Jahrestag der israelischen Unabhängigkeit und um, in der aktuellen Krise, Solidarität mit Israel zu zeigen, veranstaltet das Junge Forum Ruhr der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DiG) am 14. Mai 2024 eine Kundgebung auf dem König-Heinrich-Platz in Duisburg.
Terroristen des Islamischen Staates Foto: Zezoyo Lizenz: CC BY-SA 4.0
NRW: Islamischer Staat ruft zu Anschlägen auch in Dortmund auf…Welt NRW: Unerschrockener Kämpfer für Dialog und Toleranz(€)…FAZ NRW: Klartext gegen Judenhass…taz
Unzweifelhaft hat die Corona-Pandemie uns als Gesellschaft nachhaltig beeinflusst und verändert. Die multiplen Krisen tragen das Ihre dazu bei, dass Frustration und Hoffnungslosigkeit wachsen und gedeihen. Alte Gewissheiten sind längst nur noch Illusionen und die Menschen werden sich dessen immer mehr bewusst. Unser Gastautor Sebastian Pewny ist Fraktionsvorsitzender der Grünen im Rat der Stadt Bochum.
Wenn Verunsicherung, Zukunftsangst und Frustration der Menschen in unserem Land auf polarisierende, populistische und von mangelnder Wertschätzung geprägte politische Kultur trifft, dann sind alle Zutaten beisammen für einen zutiefst toxischen demokratischen Debattenraum.
Der Forum und die Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum Foto: Alexandru Agache Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Israelhasser, die den Hof der FU Berlin besetzten, haben auch Freunde an Universitäten im Ruhrgebiet.
Am Dienstag besetzten antiisraelische Demonstranten den Hof der Freien Universität Berlin (FU). Sie skandiertenParolen wie „Yallah, yallah, Intifada“, „Fuck you, Israel!“ und „Fight colonial power“. Es war eine Demonstration des antisemitischen Elends, wie sie sich zurzeit an vielen Hochschulen des Westens abspielt. Inspiriert durch postmoderne Ideologien, ist Antisemitismus hip geworden. Die Leitung der FU bereitete dem
Bochums OB Thomas Eiskirch (Foto: Roland W. Waniek)
Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren ist ein Bochumer Oberbürgermeister wieder Vorsitzender des Städtetages NRW.
Die Mitgliederversammlung des Städtetages NRW hat in Neuss eine neue ehrenamtliche Verbandsspitze gewählt. OB Thomas Eiskirch (SPD), bisher stellvertretender Vorsitzender, wurde für die Dauer von zwei Jahren zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Bochums Korporationen, Verbände und Parteien rufen die „demokratische Zivilgesellschaft“ dazu auf, „Haltung zu zeigen für Demokratie und gegen Gewalt“. Die jüngsten Angriffe auf
Thea Dorn Foto: Elena Ternovaja Lizenz: CC BY-SA 3.0
Seit Beginn der Intendanz von Heribert Germeshausen an der Oper Dortmund findet jedes Jahr in zeitlichem Kontext zu Richard Wagners Geburtstag ein Festivalformat mit angeschlossenem Symposion statt.
Der Wagner-Kosmos verbindet Wagners Schaffen mit Neuinszenierungen historisch wichtiger oder zukunftsweisender Werke von Vorläufern, Zeitgenossen, Antipoden und Nachfolgern des Komponisten. In dem von Heribert Germeshausen konzipierten Festival moderiert die Autorin Thea Dorn am Samstag, 11. Mai 2024, um 16 Uhr ein Kolloquium zum Thema „Kunst und
Auf dem Gelände des Supernova Sukkot Gathering wurden zum Gedenken an die Ermordeten Bäume gepflanzt Foto: Baruch Niv Pikiwiki Israel Lizenz: CC BY 2.5
Es gibt Gründe, warum die Pogrome der Hamas am 7. Oktober 2023 in Deutschland, wie in fast allen westlichen Staaten, zu einer bislang beispiellosen Welle des Antisemitismus führten. Warum es wenig überraschend ist, dass Linke und Muslime zu den eifrigsten Unterstützern der Schlächter gehören, erklärt das von Vojin Saša Vukadinović herausgegebene Buch „Siebter Oktober Dreiundzwanzig: Antizionismus und Identitätspolitik“.
2018, zu einer Zeit, als die meisten noch der Ansicht waren, dass vor allem Neonazis Antisemiten seien, brachte der Historiker Vojin Saša Vukadinović mit „Freiheit ist keine Metapher“ ein
Am 10. Mai 1933 fand in Berlin die symbolisch aufgeladene Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten statt. Das nationalsozialistische Regime existiert nicht mehr, die Werke der verfolgten Autorinnen und Autoren