
NRW: Wüst ließ sich auf einen grünen Kompromiss ein – jetzt zahlt er den Preis…Welt
NRW: SPD stellt Landesliste für Bundestagswahl auf…NTV
NRW: Transformator am Ende(€)…FAZ

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Die Aufregung über den Einfluss von Milliardären auf die künftige Politik des designierten US-Präsidenten Donald Trump ist groß. Als Superreiche sich daran machten, die deutsche Energiepolitik im grünen Sinn zu ändern, waren sie wiederum gerne gesehen.
Elon Musk und Peter Thiel sind die in Deutschland bekanntesten Unterstützer des designierten US-Präsidenten Donald Trump und seines Vize-Präsidenten Jack Vance. Weitere listete vor wenigen Tagen das Online-Magazin De Smog auf: Auch die Ölmilliardäre Tim Dunn und Harold Hamm

NRW: Netzbetreiber stellten 79.000 Mal den Strom ab…Süddeutsche
NRW: Warum die NRW-Grünen in der Krise stecken(€)…WAZ
NRW: Wie faul ist NRW?(€)…WAZ

Wie schaltet man in akademischen Kreisen unliebsame Gruppe aus, die sich gegen Antisemitismus engagieren? Mit der Transphob-Keule! Das funktioniert garantiert immer. Diffamiert man jemanden als transphob, ist er weg vom Fenster. Erfolgreich geschehen konnte das 2022 mit der AG Antifa in Halle und in die Wege geleitet wurde es im November 2024 für die „Progressiven Initiativwochen“ (PIWO) Leipzig. Und das ist noch nicht alles in Sachen akademischer Antisemitismus…
Die AG Antifa in Halle war eine studentische Arbeitsgemeinschaft, die Begleitvorlesungen, Vorträge und andere Veranstaltungen für Studenten anbot. Durch eine

Es gibt so ein paar Wörter, die klingen grundsätzlich erstmal positiv und gut gemeint, werden aber so inflationär und teils sinnentstellt verwendet, dass sie zum Unwort werden. Ein solches war für mich zum Beispiel sehr lange „Frieden“ (der Großteil derer die diesen Begriff benutzen, meinen damit Unterwerfung unter Despoten) und dank Kanzler Scholz ist nun auch „Besonnenheit“ für mich ein solches geworden.

NRW: Wüst verlangt Respekt für Nationalpark-Votum(€)…RP
NRW: Schule vorsorglich wegen Mpox geschlossen…FAZ
NRW: Klinikplan vor Abschluss…NTV

Jan Feddersen, bei der taz Redakteur für besondere Aufgaben, wohnt in Berlin-Neukölln und hat mit seinem Buch „Meine Sonnenallee. Notizen aus Neukölln“ ein Porträt einer der bekanntesten und berüchtigsten Straßen der Republik geschrieben.
Seit 1996 wohnt Jan Feddersen in Neukölln in der Nachbarschaft der Sonnenallee. Als er damals von Hamburg nach Berlin zog, suchte er nach einer preiswerten, schönen Wohnung. Nach Kreuzberg oder in den Prenzlauer Berg wollte er auf keinen Fall ziehen. Also Neukölln, damals noch kein gehypter Stadtteil, sondern ein Quartier, migrantisch geprägt, bewohnt von Menschen, die nicht viel Geld haben.

NRW: Zweifel am grünen Wachstum bleiben(€)…NZZ
NRW: Bürger gegen zweiten Nationalpark…Spiegel
NRW: FDP zieht mit Lindner an der Spitze in den Wahlkampf…Tagesspiegel