Katrin Göring-Eckardt Foto: Steffen Prößdorf Lizenz: CC BY-SA 4.0
Katrin Göring-Eckardt träumte vor 14 Jahren von einer Gesellschaft ohne Wachstum. Heute ist ihr Wunsch Wirklichkeit geworden.
Katrin Göring-Eckardt, Grüne, Vizepräsidentin des Bundestages und langjährige Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, hat uns in einem vor 14 Jahren im Tagesspiegel erschienenen Gastbeitrag einen Einblick in ihre Gedankenwelt gewährt, die sicher von vielen Mitgliedern und Anhängern ihrer Partei geteilt wird. Göring-Eckardt spricht sich für ein Ende des
NRW: Friedrich Merz, der Wotan aus dem Sauerland(€)…Welt NRW: Scholz macht Wahlkampf bei Ford…taz NRW: Land NRW plant 2000 Ladestellen an öffentlichen Gebäuden…FAZ
Paul Ziemiak Foto: Steffen Prößdorf Lizenz: CC BY-SA 4.0
Der Generalsekretär der NRW-CDU, Paul Ziemiak, warnt davor, dass unter neu ankommenden Flüchtlingen aus Syrien auch Folterknechte des Assad-Regimes sein könnten. „Es ist
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, DIE GRÜNEN (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Wenn hochrangige grüne Beamte Fantasie-Ressorts übernehmen(€)…Welt NRW: Was wird aus den 175.000 Syrern in NRW?(€)…WAZ NRW: Revolte ist abgesagt…Jungle World
Joe Chialo (re.) und PEN Berlin Vorsitzender Deniz Yücel (2.v.l.) bei der Podiumsdiskussion »Antisemitismus im Kulturbetrieb?« des PEN Berlin im Juni 2024. Außerdem im Bild: Mitdiskutantin Teresa Koloma Beck (li. ) und Moderator Jens Balzer Foto: PEN Berlin Lizenz: Copyright
Bereits vor einem Jahr gab es Streit im PEN Berlin um die Haltung zum Thema Israel. Damals traten unter anderem Ernst Piper, Julia Franck und Ramona Ambs aus der Schriftstellervereinigung aus. Eine gestern nach langer und strittiger Diskussion beschlossene Resolution zum Schutz von Journalisten und Schriftstellern im aktuellen Nahost-Konflikt hat nun zu einer Distanzierung einer Gruppe von Mitgliedern geführt, die wir an dieser Stelle dokumentieren
„Öffentliche Distanzierung von Mitgliedern des PEN Berlin zur Resolution der Mitgliederversammlung am 8. Dezember 20024
Am 8. Dezember hat die Mitgliederversammlung des PEN Berlin eine Resolution „Für den Schutz von Schriftsteller:innen und Journalist:innen im aktuellen Nahostkonflikt“ verabschiedet. Es ist uns ein Bedürfnis, uns von dieser Resolution im jetzigen Wortlaut zu distanzieren. In einem Absatz, beginnend »Zu den Toten gehören unsere Kolleg:innen …«, legt die Resolution eine Solidarisierung auch mit Autor:innen nahe, die gegen Jüd:innen gehetzt haben und/oder als Propagandist:innen des Terrors von Hamas und Hisbollah tätig waren. Diese Autor:innen wollen wir nicht als unsere Kolleg:innen bezeichnen.
Regionalzug der Deutschen Bahn (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Hunderte neue Ausbildungsstellen gegen Lokführermangel…Welt NRW:Mit diesen Tipps startet die CDU in den Wahlkampf(€)…RP NRW: Haßelmann und Dröge Spitzenkandidatinnen der Grünen…MSN
Im Mena-Watch-Talk bringt Thomas von der Osten-Sacken etwas Licht in die sich überstürzenden Ereignisse in Syrien.
In Syrien überschlagen sich dieser Tage die Ereignisse. Rebellen, dominiert von der islamistischen Miliz Hayat Tahrir asch-Sham (»Komitee zur Befreiung der Levante«/HTS) unter der Führung des Chefs des ehemals syrischen al-Qaida-Ablegers Abu
Gesine Schwan (2023) 50 Jahre Grundwertekommission der SPD Willy-Brandt-Haus Berlin Foto: Dr. Frank Gaeth Lizenz: CC BY-SA 4.0
Es ist langweilig, zu Veranstaltungen über Antisemitismus oder „den Nahostkonflikt“ zu gehen. Seit über 50 Jahren der gleiche Wiederholungszwang, immer wieder die gleichen Szenen. Sigmund Freud würde eine Behandlung vermutlich ablehnen, weil die Reinszenierungen zu langweilig und sinnlos sind. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Wenn man als eine Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit seinen 75.ten Geburtstag feiert und ausgerechnet die