„Wir stehen am Vorabend der Singularität“

Demis Hassabis (2024) Foto: Arthur Petron Lizenz: CC BY-SA 4.0


Demis Hassabis, Nobelpreisträger und Googles KI-Chef, geht davon aus, dass eine Super-KI in wenigen Jahren Realität wird und die Menschen sich darauf vorbereiten müssen.

Wir leben in einer Epoche extremer Gegensätze: Russland hat in der Ukraine einen barbarischen Krieg ausgelöst, die Massaker der Hamas in Israel einen zweiten, bis heute anhaltenden Großkonflikt, und in Deutschland sind die AfD, Islamisten und die antisemitische

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Der Ruhrpilot

Mona Neubaur und Hendrik Wüste Foto Neubaur: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Foto Wüst: Raimond Spekking Lizenz Neubaur: CC BY-SA 2.0 Lizenz Wüst: CC BY-SA 4.0


NRW:
Schwarz-Grün macht fünf Milliarden Euro neue Schulden…RP
NRW: Machtkampf in der AfD…Correctiv
NRW: Weidel und Chrupalla ermahnen den NRW-Landesverband(€)…FAZ

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Der Ruhrpilot

Antisemitische Demo in Duisburg Foto (Archiv): Roland W. Waniek


NRW:
Zahl antisemitischer Straftaten in NRW steigt deutlich an…Jüdische Allgemeine
NRW: Viel geschafft – und noch viel zu tun(€)…FAZ
NRW: Linksextremisten? Nur ein Verdacht…taz

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Judenhass ist was mit Ödipus, dagegen hilft Die Linke. Über „Psychoanalyse und Antisemitismus“ von Ilka Quindeau

Antisemitisches Weltbild, Rückseite: Documenta 15 by C. Suthorn cc by sa 4.0

Von „konstitutioneller Bisexualität“ zum „verirrten Begehren“ und weiter zum Judenhass im deutschen Kulturbetrieb: Ilka Quindeau setzt Antisemitismus auf psycho-sexuellen Grund, ruft dafür Adorno an  –  und allen Ernstes dazu auf, Die Linke zu wählen. Was stimmt nicht mit einer Theorie, die sich kritisch wähnt, dann aber konform geht mit einer Partei, die sich für Juden unwählbar macht?

„Antisemitisch sind immer die anderen.“ Der Satz hat Karriere gemacht, er stammt von Ilka Quindeau, Professorin für Klinische Psychologie und Psychoanalyse in Frankfurt, gemeint ist: Wer anderen vorwerfe, antisemitisch zu agieren, lenke vom eigenen Antisemitismus ab. Wenn von Judenhass gesprochen werde, gehe es nie um „die anderen“, sondern immer um „das Andere“ im eigenen Selbst, also um Selbstkritik. Die sie unaufhörlich einfordert bei „den anderen“, selber aber vermissen lässt.

Anfang Juli 2023 hatte Quindeau die Adorno-Vorlesungen am Frankfurter Institut für Sozialforschung gehalten, einst Denkort der Kritischen Theorie. Ihre Denkbewegung jetzt: von einem psychodynamischen Konflikt, der universell sei, hinein in den politischen Alltag der Bundesrepublik. Zur Bundestagswahl im Februar 2025 erklärte die Wissenschaftlerin, „Wissenschaft wählt Die Linke“, die trete dafür ein, dass Auschwitz sich nicht wiederhole. Kurz darauf erschienen ihre Vorlesungen bei Suhrkamp, abermals viel beachtet und freundlich besprochen, darin nun auch

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Der Ruhrpilot

Namensgeber Angry Bird (Symbolbild) Foto: TomH2323 Lizenz: CC BY 2.0

NRW: Was die Gruppe „Angry Birds“ so gefährlich macht(€)…WAZ
NRW: Eine ökoterroristische Gruppe(€)…FAZ
NRW: Diese Woche könnte für Innenminister Reul unangenehm werden(€)…WAZ

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Ist das der Weg zur digitalen Souveränität?

Ehemaliges Opel-Werk in Bochum Foto: Landmarken AG Lizenz: CC BY-SA 4.0

In Bochum arbeitet eine bundeseigene GmbH an der digitalen Souveränität Deutschlands. Doch die Reaktionen auf ihre ersten Produkte sind gemischt und der Gegner eines der größten Software-Produkte der Welt: Microsoft Office.

Ein Gebäude mit Tradition: Von 1962 bis zur Schließung 2014 saß die Verwaltung des Bochumer Opel-Werks in dem markanten, aus rotem Backstein gebauten Bürogebäude. Heute ist es das Zentrum des modernen Gewerbeparks MARK 51°7, in dem sich viele IT-

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Der Ruhrpilot

Schiene (Symbolbild) Foto: Ion dumitras Lizenz: CC BY-SA 4.0


NRW:
Staatsschutz ermittelt zum Anschlag auf Kabelschacht der Deutschen Bahn…Stern
NRW: Linksextremistischer Bekennerbrief veröffentlicht…FAZ
NRW: Auf dem AfD-Parteitag kommt es zum Showdown(€)…Welt

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Hat DER SPIEGEL ein Antisemitismusproblem?

Der Leitsatz „Sagen, was ist“ galt für den Gründer des Spiegel, Rudolf Augstein (1923 – 2002), als zentrales Prinzip von Berichterstattung: Journalismus sollte Fakten recherchieren, Missstände aufdecken und die Realität möglichst wahrheitsgetreu darstellen. Heute sind suggestive Konstruktionen zu oft an der Tagesordnung. / Foto: KI-Montage

Es gibt Journalisten, die Missstände aufdecken. Und es gibt Journalisten, die Missstände erst herstellen. Die Artikelserie des SPIEGEL-Autors Hannes Schrader über das Berliner ZERA Institute gehört zur zweiten Kategorie. Seit Monaten wird aus jedem neuen Anlass dieselbe Geschichte erzählt: dieselben Vorwürfe, dieselben Personen, dieselben Andeutungen. Was nicht ins Narrativ passt, verschwindet. Dafür wird längst Widerlegtes immer wieder neu aufgewärmt. Bis heute bezeichnet Der Spiegel das ZERA Institute als „angeblichen Thinktank gegen Antisemitismus“. Ein Institut, das in der jüdischen Gemeinschaft breite Unterstützung findet und vom israelischen Botschafter persönlich als wichtige Initiative gegen modernen Antisemitismus gewürdigt wurde, entwertet Schrader mit einem einzigen Wort: „angeblich“.

Die folgenden Beispiele zeigen, dass es sich nicht um einzelne Fehlleistungen handelt, sondern um ein wiederkehrendes journalistisches Muster.

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Der Ruhrpilot

Markus Krebber, CEO RWE AG Foto: RWE

Ruhrgebiet: Industrievertreter und Gewerkschafter stellen Klimaziel 2045 infrage…Welt
NRW: LKA-Chef warnt vor Linksextremisten…KStA
NRW: AfD-Parteichef Martin Vincentz setzt sich und seine Kandidaten durch(€)…WAZ

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