
Der Ruhrpilot

NRW: E.Go? No-Go!…FAZ
NRW: Frühe Förderung erreicht zu wenig arme Kinder…ntv
NRW: Laschet führt Gespräche in Thyssenkrupp-Zentrale…RP Online
NRW: Land verabschiedet die britischen Truppen…WAZ
NRW: Innenminister verlangt mehr Härte gegen Clans…Hasepost
NRW: Versteckte Kulturschätze im Grünen…Welt
Debatte: Unfreiheit kommt auf leisen Sohlen(€)…Welt
Debatte: Israels Botschafter meidet Kontakt zu AfD…Zeit
Debatte: Was die Impfmuffel aufs Spiel setzen…FAZ
Debatte: Wer wenig hat, ist früher tot…Jungle World
Debatte: Die Lage ist besser, als Studien nahelegen…Tagesspiegel
Debatte: Liebe Netzgemeinde, du bist humorlos und selbstgefällig(€)…Welt
Debatte: Craftbier – Hört auf mit dem Gepansche!…Tagesspiegel
Bochum: Wirtschaftsentwicklung kürt erneut Senkrechtstarter…WAZ
Dortmund: Angebliche BVB-Kampagne gegen Nazis …FAZ
Dortmund: Millionengrab Flughafen?(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Gründer reiten auf der Ideen-Welle(€)…WAZ
Duisburg: Stahlwerker sind „richtig sauer“(€)…WAZ
Duisburg: Philharmoniker starten mit Klassik Open Air(€)…WAZ
Essen: Stadt will einen neuen Brunnen – das wurde aus den alten(€)…WAZ
Genial oder daneben? – Aufregung um Anti-Nazi-Plakate mit BVB-Bezug in Dortmund

Während der BVB heute gegen Fortuna Düsseldorf um seine vielleicht letzte Chance auf die Deutsche Fußballmeisterschaft 2019 kämpfte, und diese durch ein knappes 3:2 gegen Fortuna Düsseldorf im letzten Heimspiel der Saison auch aufrecht erhielt, sorgten diverse Plakate mit auffälligem BVB-Bezug im gesamten Dortmunder Stadtgebiet für fast noch mehr aufsehen als die recht mühsam wirkenden Darbietungen der Profi-Kicker im Westfalenstadion.
Die Dortmunder Borussen kämpfen mit dem gesamten Klub seit Jahren gegen Extremismus. Immer wieder sind sie im Laufe der letzten Jahre durch Aktionen aufgefallen, wenn es aus Sicht vieler Beobachter auch durchaus noch mehr hätte sein können.
Deshalb war die Freude bei vielen Zeitgenossen heute Vormittag erst einmal groß, als im Vorfeld des letzten Bundesligaheimspiels der Schwarzgelben schier unzählige Poster auftauchten, die suggerieren, dass der BVB einige seiner prominentesten Gesichter in den Kampf gegen ‚Rechts‘ geschickt hätte.
Kein bisschen Frieden: BDS setzt digitales Dauerfeuer gegen den ESC in Israel fort

Ein bisschen Frieden, ist der Titel des wunderschönen Songs, mit dem Deutschland erstmals siegreich aus dem European Song Contest hervorging. Das war 1982.
Ein bisschen Frieden herrscht, seit letztem Montag, auch zwischen den Akteuren der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad und deren gemeinsamen Todfeind Israel.
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: Thyssenkrupp streicht nach geplatzter Fusion 6000 Stellen…Welt
NRW: Expertenstreit vor Gericht um Grenzwerte…Bild
NRW: Wann sollen Medien die Herkunft von Kriminellen erwähnen?…Welt
NRW: Was von den Briten ab 2020 bleibt…KStA
Debatte: Alice Schwarzer wirft Muslimin Diffamierungskampagne vor…Welt
Debatte: Wider den Opferkult…FAZ
Debatte: „Ich bin drei Tage lang gefoltert worden“…Welt
Debatte: ESC – Jetzt erst recht!…Jüdische Allgemeine
Debatte: Kuschelkurs mit Israel-Hassern…Jungle World
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Ruhrgebiet: Zurück auf Anfang für Thyssen-Krupp…FAZ
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Ruhrgebiet: Der Absturz einer Industrie-Ikone…RP Online
Ruhrgebiet: „Die Mitarbeiter brauchen langfristige Sicherheiten“…RP Online
Bochum: Sami A. scheitert mit Klage gegen Abschiebung nach Tunesien…Welt
Bochum: Wieder große Unsicherheit bei Thyssenkrupp…WAZ
Bochum: Verjüngung – Zeche streicht die beliebte Ü-40-Party…WAZ
Bochum: AfD provoziert bei Gedenkveranstaltung…Bo Alternativ
Dortmund: 20 Prozent mehr Schüler….Ruhr Nachrichten
Duisburg: Impfpflicht beschlossen…Der Westen
Duisburg: Gründer reiten auf der Ideen-Welle…WAZ
Essen: Stadt will alle Kräfte für den Kita-Ausbau bündeln…WAZ
Ruslan Kotsaba soll den Aachener Friedenspreis nicht erhalten

Sein offener Antisemitismus war dann wohl selbst den Initiatoren des Aachener Friedenspreises zu viel: Der Ukrainer Ruslan Kotsaba soll in diesem Jahr nicht den zweifelhaften Preis erhalten, den vor ihm bereits der Macher der Kölner Hetzmauer Walter „Herrmann bekam. Die letzte Entscheidung dazu ist jedoch noch nicht gefallen, wie der Aachener Verein auf seiner Webseite mitteilt:
„Der Vorstand des Aachener Friedenspreis e.V. hat sich nach den Vorwürfen
gegen Ruslan Kotsaba zu dessen antisemitischen Äußerungen gegen eine
Preisverleihung an den ukrainischen Pazifisten entschieden.
Die Vereinssatzung sieht jedoch nicht vor, dass der Vorstand
Entscheidungen der Mitgliederversammlung außer Kraft setzt. Diese hatte
sich am 03. Mai, vor Bekanntwerden der Vorwürfe, noch für Kotsaba als
Preisträger ausgesprochen. Es wird daher für den 14. Juni eine
Mitgliederversammlung des Aachener Friedenspreis e.V. einberufen werden,
mit dem Ziel, den Vorstandsbeschluss von den Mitgliedern bestätigen zu
lassen.“
Mehr zu dem Thema:
Doch kein Aachener Friedenspreis für Antisemiten Ruslan Kotsaba?
Stop the Bomb fordert Absage der Iran-Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Kampagne Stop the Bomb, die sich gegen die Diktatur des iranischen Regimes und sein Atomprogramm richtet, protestiert gegen die Einladung von iranischen Experten zu einer Iran-Veranstaltung der sozialdemokratischen Friedrich Ebert-Stiftung (FES) am 14. Mai. Mit Saeed Khatibzadeh wurde ein Vertreter des staatlichen „Institute for Political and International Studies“ IPIS eingeladen, das 2006 die Holocaustleugner-Konferenz in Teheran ausgerichtet hatte. Khatibzadeh versteht sich selbst als Sprachrohr des Regimes, wie auch sein Twitter Account zeigt, den er für die Verbreitung von Statements des iranischen Außenministers Zarif, des obersten geistlichen Führers Chamenei oder für die Glorifizierung der Revolutionsgarden benutzt. Der zweite Gast der FES Hassan Ahmadian von der Universität Teheran bezeichnete kürzlich den zerstörerischen Krieg der Islamischen Republik in Syrien als „Abschreckung“ gegen die USA und Israel.
Doch kein Aachener Friedenspreis für Antisemiten Ruslan Kotsaba?

Die Stadt Aachen hat eine Friedensbewegung und diese verleiht auch einen Friedenspreis. Dieses Jahr geht er an den ukrainischen Blogger und Antisemiten Ruslan Kotsaba. Auch wenn autoritäres Denken, (israelbezogener) Antisemitismus und einseitige Verurteilung des Westens/ der NATO in der Friedensbewegung weit verbreitet sind, ja stellenweise schon fast zu den Aufnahmekriterien zu gehören scheinen, erschrecken Kotsabas antisemitische Aussagen dennoch in ihrer Offenheit und Deutlichkeit.
Es ist in der Friedensbewegung gang und gäbe Hamas und Hizbollah zu verharmlosen. Während man einseitig Israel dämonisiert, wird auch gerne mal diffus von „denen da oben“
Der Ruhrpilot

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Debatte: Schuld und Schulden…Jungle World
Debatte: Die Wählerbeschwörung…Novo
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Debatte: Sozialismus als Obsession…Süddeutsche
Debatte: Jetzt muss Scholz zeigen, wie sparen geht…Spiegel
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Duisburg: Ein Syrer, der sich über seine Landsleute lustig macht(€)…WAZ
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Essen: Die Umweltspur i- Signal ohne praktischen Nutzen (€)…WAZ
Essen: Die „Umweltspur“ kann vielleicht eine Lösung sein…WAZ
Städte im Kaufrausch: Stoppt endlich diesen Fördertopf-Wahnsinn!

Viele Städte im Ruhrgebiet sind bekanntlich längst pleite. Darunter leidet naturgemäß die Infrastruktur. Inzwischen sind viele Stadtteile und Straßenzüge zu regelrechten Schandflecken geworden. Da klingt die Idee, dass öffentliche Fördertöpfe den darbenden Kommunen bei einen oder anderen Projekt aus der finanziellen Klemme helfen könnten zunächst ganz sinnvoll.
Das Problem ist, dass diese Idee in der Praxis zu völlig blödsinnigen Auswüchsen führt, wie auch ich an meinem Wohnort Waltrop gerade wieder einmal leidvoll miterleben muss. Nicht zum ersten, und ich fürchte, wohl auch nicht zum letzten Mal. Warum stoppt eigentlich niemand diesen Quatsch?
