Der Ruhrpilot

Das CentrO in Oberhausen. Foto: © Thomas Mayer

NRW: Land droht Klage wegen mehr verkaufsoffener Sonntage…KStA
NRW: So unterschiedlich ist der Ausbildungsmarkt…RP Online
NRW: Land springt immer häufiger für säumige Väter und Mütter ein…RP Online
NRW: Kommunalpolitiker werden angefeindet…WA
Debatte: Sigmar Gabriel hat den Mut zum Bruch mit Martin Schulz…Welt
Debatte: Siggi und die Abgehängten…Cicero
Debatte: Mesale Tolu kommt nach erheblicher Verwirrung frei…NZZ
Debatte: Schäfer-Gümbel attackiert Gabriel für dessen Thesen…FAZ
Debatte: „Wenn es Ihnen irgendwann leidtut, dann antworten Sie“…Welt
Debatte: Die Idiotie des Landlebens…Jungle World
Ruhrgebiet: Wohnungskonzern Vonovia will Wiener Buwog schlucken…Manager Magazin
Dortmund: Hersteller KHS will 170 Stellen streichen…WAZ
Duisburg: Siebte Chanukka-Kerze im Gemeindezentrum entzündet…WAZ

Der Mob klammert sich an die gefühlte „Wahrheit“ über Necla Kelek

Die gefühlte Wahrheit macht sich weiter die Hände schmutzig
Die gefühlte Wahrheit macht sich weiter die Hände schmutzig
Die gefühlte Wahrheit macht sich weiter die Hände schmutzig (Photo by Ian Espinosa on Unsplash)

Für die Anhänger des Gerüchts bleibt die gefühlte Wahrheit wichtiger als die Fakten. In einem Gastbeitrag für die Ruhrbarone hat Jörg Metes am Sonntag nachgewiesen, wie Lamya Kaddor seit sieben Jahren über Necla Kelek eine infame Unwahrheit verbreitet. Kelek unterstelle Muslimen pauschal einen Hang zur Sodomie. Die Überträger des Gerüchts bleiben bei ihrer Version.

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Debatte:
Schau mir in die Augen, Deutschland…Jungle World
Ruhrgebiet: Das Aus einer traditionsreichen Branche…Handelsblatt
NRW: Unternehmer appellieren an Union und SPD…IKZ
NRW: Gewerkschaften greifen NRW-Landesregierung frontal an…WAZ
NRW: Ausbildungssuche – Ausländische Hauptschüler haben es schwer…General-Anzeiger
Debatte: Das Ende von „Wir schaffen das“…Welt
Debatte: Wir sind alle krank…NZZ
Debatte: Jeder zweite Gefährder hat das Potential zum Terroristen…FAZ
Duisburg: „Dieser Tod passt zu mir“…RP Online
Duisburg: Stadtverwaltung macht Betriebsferien…WAZ
Essen: Die Grüne Hauptstadt bedankt sich bei freiwilligen Helfern…WAZ

Lamya Kaddor stalkt Necla Kelek: Das Prinzip der gefühlten Wahrheit

Necla Kelek wird von Lama Kader seit 7 Jahren verleumdet
Necla Kelek wird von Lama Kaddor seit 7 Jahren verleumdet
Necla Kelek bei einem Interview mit dem Christlichen Medienmagazin pro im Mai 2010
Christliches Medienmagazin pro/Flickr (Creative-Commons-Lizenz: Some rights reserved)

So viele Prozesse, wie sie gewinnen würde, kann Necla Kelek gar nicht führen. Seit mehr als sieben Jahren ist über sie ein bösartiges Gerücht in Umlauf. Es wurde 2010 von Lamya Kaddor in die Welt gesetzt und wird seitdem ständig in Medien, Wissenschaft und Politik wiederholt.

Necla Kelek soll über Muslime gesagt haben, sie hätten eine Neigung zur Sodomie. Das hat sie nie gesagt. Trotzdem hält sich diese Behauptung hartnäckig.

Unser Gastautor Jörg Metes hat die Geschichte des Gerüchts von Lamya Kaddors erster Pressemitteilung im Jahr 2010 bis heute so eingehend, wie es leider nötig ist, nachgezeichnet. Die ziemlich lange Geschichte einer ziemlich üblen Nachrede aus ziemlich schlecht unterrichteten Kreisen – darunter Jakob Augstein, Wolfgang Benz, Cem Özdemir und viele andere – in 17 Akten und 51 Fußnoten.

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Armin Laschet bei seiner ersten Rede als Ministerpräsident im NRW-Landtag.


NRW: 
Laschet will baldige Abschaltung von Tihange…RP Online
NRW:
 „In der Rolle des Juniorpartners enden wir als Wackeldackel“…Welt
NRW: Polizei soll Silvester hart durchgreifen…Kölnische Rundschau
NRW: Kunstmuseen schließen sich zusammen…DLF
Debatte: Den Sieg der Angst hat Anis Amri nicht bekommen…Welt
Debatte: De Maizière will Beauftragten gegen Antisemitismus…FAZ
Debatte: Unsere Werte, unsere Pipelines, unser Europa…Jungle World
Dortmund: Hannibal – Hunderte Mieter leben Weihnachten in Notwohnungen…WAZ
Duisburg: Wintermarkt will eine Advent-Alternative sein…WAZ
Essen: Stadtspitze darf sich nicht mit Mittelmaß zufriedengeben…WAZ

Israelfeindliche Kundgebung in Hagen

Am Mittag des 16.12.2017 fand am Hagener Hauptbahnhof eine israelfeindliche Demonstration statt. Dem Motto der Kundgebung „Jerusalem den Palästinensern“ waren mehrere hundert Teilnehmer vorwiegend türkischer und arabischer Herkunft gefolgt. Anlass der Veranstaltung war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, die amerikanische Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

Wie bei ähnlichen Veranstaltungen der letzten Wochen präsentierten die Teilnehmer der israelfeindlichen Versammlung überwiegend türkische und palästinensische Flaggen und riefen „Allahu Akhbar“, „Kindermörder Israel“,  „Terrorist Israel“ und „Freiheit für Palästina“. Vereinzelt führten Demonstranten Bilder des Felsendoms und des türkischen Präsidenten Erdogan mit sich. Mehrere Teilnehmer trugen einen Fez als Kopfbedeckung. Einige Demonstranten in Kufiya marschierten mit erhobenem Zeigefinger. Diese Geste wird von Anhängern des politischen Islams und insbesondere in der Propaganda des Islamischen Staates verwendet. Mindestens ein Teilnehmer führte zudem eine Flagge der libanesischen Hisbollah mit sich.

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Ziegen, Bücher, Rechte: In Ausnahmezuständen

AfD-Spitzenkandidat André Poggenburg im Gespräch mit dem Rechtsextremisten Götz Kubitschek, Foto Screenshot Youtube)


Der Umgang mit den neuen Rechten ist schwer. Auf der einen Seite sind sie betont bürgerlich und dialogbereit, auf der anderen immer so schrecklich nervös. Werfen wir einen Blick auf ein Leben in Ausnahmezuständen.

Das Leben ist für die meisten Menschen zum Glück die meiste Zeit eine relativ langweilige Angelegenheit. Man freut sich, wenn der immer unwirsch schauende Kollege wegen eines Schnupfens ein paar Tage lang nicht im Büro ist, greift beherzt beim Jagdwurst-Sonderangebot im Supermarkt zu und hat seinen Spaß daran, wenn Mitglieder von Öko-Organisationen mit Wasserwerfern bei Frost von den Baumkronen gespritzt werden. Doch ja, wir leben ein

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The Good, the Bad and the Ugly: Solidarität mit Israel in Hagen

Entgegen vieler anderen Städten werden am morgigen Samstag die Feinde Israels A.K.A. „the Bad and the Ugly“ nicht ungestört gegen Israel hetzen. Der von einer rechtsradikalen türkischen Gruppe mit dem Namen „Erdoğans Fakten“ angemeldete antisemitischen Demo stellen sich Freunde Israels mit dem Versprechen „Solidarität mit Israel – Gegen jeden Antisemitismus“ entgegen. Sie treffen sich um 12.30 Uhr Mittelstraße/Marienstraße in Hagen.

 

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Zeche Zollverein, Bild: Sebastian Weiermann


NRW
: Viele Bergbauschächte sind einsturzgefährdet… Spiegel
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Meinung: Frühchristen könnten helfen das Jerusalem Problem zu lösen…Starke Meinungen
Umland: Nach Gasexplosion in Österreich ruft Italien den Energie-Notstand aus… Handelsblatt
Umland: Wohnung nur für Volksdeutsche… Regensburg Digital