Der Ruhrpilot

Sigmar Gabriel


Debatte: 
Liebe türkische Mitbürger….Bild
NRW: Wenn der Sonntagseinkauf nur auf einer Straßenseite erlaubt ist…Welt
NRW: Laschet zieht mit der Staatskanzlei ins Landeshaus…RP Online
NRW: Raus aus dem Elfenbeinturm…KStA
NRW: SPD erwägt Wendt-U-Ausschuss im Landtag…NW
NRW: Herausforderung für Laschet…Post von Horn
Debatte: Erdogan hat den Bogen überspannt…FAZ
Debatte: Zehn Prozent Normale – wie soll es da Frieden geben?…Welt
Debatte: Social Media gab der AfD einen Boost – jetzt geht es bergab…Wired
Debatte: »Wir nutzen die Arbeit als Ausrede, um ständig online zu sein«…Jungle World
Debatte: Warum die linke Besserwisserei auf Facebook nervt…Welt
Ruhrgebiet: Musikalische Highlights der Ruhrtriennale…Intro
Bochum: Alleinerziehende müssen auf Unterhaltsvorschuss warten…WAZ
Bochum: New Concert Hall Might Be A Better Model Than Elbphilharmonie…Forbes
Dortmund: Erst Kunstwerke verloren, dann Verdienstorden?…WAZ
Duisburg: Zwei Schwestern und ihr Loveparade-Trauma…WAZ
Duisburg: Loveparade – „Nacht der 1000 Lichter“ am Sonntag…RP Online
Essen: AStA zerbricht an Antisemitismus-Streit…WAZ

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Wahlwerbung: Sören Link – Duisburgs mutiger Koalabändiger

Sören Link (SPD) ist Oberbürgermeister von Duisburg. Als einer der wenigen Menschen in diesem Land vertraute er im Frühjahr auf die Kraft des „Schulzzugs“ und zog die Oberbürgermeisterwahl auf den Tag der Bundestagswahl vor – nun muss er sich am 24. September zur Wiederwahl stellen.

Einen Wahlwerbespot hat Sören Link auch schon fertig. In ihm stellt er sich unter anderem als mutiger Koalabändiger vor – also genau mit der Fähigkeit, die in Duisburg sicher wahlentscheidend sein wird. Viel Spaß mit dem Spot:

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Der Ruhrpilot

Die Türkei ist die weltweit sechstgrößte Tourismusdestination Foto: Sevtap Ön Lizenz: CC BY 3.0


Debatte:
 Die Türkei trifft es härter…RP Online
Debatte: Härte gegenüber Ankara ist richtig, aber riskant…Welt
NRW: „Ich bleibe auch eine Nervensäge“…RP Online
NRW: „Keine Akzeptanz für allein reisende, marodierende Männer“…Welt
NRW: Hilfe für Kommunen beim Erhalt von Förderschulen…KStA
NRW: Schwarz-Gelb kippt die Energiewende…WiWo
Debatte: Die Vernunft der Diktatoren…FAZ
Debatte: Lob der Krise…NZZ
Debatte: „Gestaltung und Provokation“…taz
Debatte: Propaganda für 30 Cent…Jungle World
Debatte: „Wer nur die Laufkundschaft bedient, verliert die Stammkunden“…Cicero
Debatte: Ich war ein Kinderarbeiter…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Das ist das günstigste Viertel  – und so sieht es dort aus…Der Westen
Bochum: Helfer verteilen Brot an Flüchtlinge und Obdachlose…WAZ
Dortmund: Zeitzeugen und Erinnerungsarbeit…Nordstadtblogger
Dortmund: Entscheidung über Cinestar-Zukunft ist gefallen…WAZ
Duisburg: Häuser im Hagenshof wegen Brandgefahr geräumt…WAZ
Essen: Verkehrssünder mit dem Handy aufnehmen…WAZ

Nazi-Netzwerk Gab: Safe-Space für Hater


Für alle die Hitler verehren, gegen Juden hetzen wollen und sich Sorgen um die Verschwulung der Welt machen, ist das Netzwerk „Gab“ der neue Treffpunkt im Internet.

Twitter, Facebook und Reddit sperren immer häufiger Nutzer. Das Image, ein Hort für Rechtsradikale, Rassisten und Verschwörungstheoretiker zu sein, ist schlecht fürs Geschäft. In Deutschland hat durch das im Juni vom Bundestag verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz zudem der wirtschaftliche und juristische Druck zugenommen und das wird in Zukunft zu immer häufigeren Sperren führen. Schon länger betroffen sind von der Löschpolitik Nazi-Seiten wie Anonymous.Kollektiv oder die Facebook-Präsenz der Partei Die Rechte. In den USA hat es unter anderem den Alt-Right Blogger und Trump-Fanboy Milo Yiannopoulos erwischt, der lebenslanges Hausverbot auf Twitter bekommen hat.

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Der Ruhrpilot

Recep Tayyip Erdogan Foto: Glenn Fawcett Lizenz: Gemeinfrei


Debatte: 
Höchste Zeit für Wirtschaftssanktionen…taz
Debatte: Bundesregierung verschärft Ton gegenüber der Türkei…FAZ
NRW: Islamist Sven Lau bricht vor Gericht in Tränen aus…Welt
NRW: Justizminister Biesenbach will Burka-Verbot im Gerichtssaal…RP Online
NRW: Streit um die Landesbauordnung…General-Anzeiger
NRW: Bahn-Chaos…Bild
NRW: Parookaville und Juicy Beats – Festival-Hochsaison…NOZ 
Debatte: Studie bemängelt „unkritische“ Berichterstattung in Flüchtlingskrise…Welt
Debatte: Feuern auf allen Kanälen…FAZ
Debatte: Die Heuchelei der Weinerlichen…NZZ
Debatte: Das offensichtliche Thema, das keiner finden will…Cicero
Debatte: Schwarze Blöcke, weiße Westen…Jungle World
Bochum: Hausbesitzer scheitern mit Klage gegen Stadt …WAZ
Duisburg: Grundschullehrer sollen abgeordnet werden…WAZ
Dortmund: Linker von türkischen Nationalisten überfallen…Nordstadtblogger
Essen: Trinkerszene hat die Bahnhofsseite gewechselt…WAZ

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Deutsche Waffen für den Iran

Krane der Firma Atlas werden im Iran auch für Hinrichtungen genutzt. Foto:Atlas/Presse Lizenz: Copyright

Ali Falahian, der ehemalige iranische Geheimdienstminister, gilt als Gesicht der Schreckensherrschaft des Mullah-Regimes. Er ist einer der Architekten des Justiz- und Geheimdienst-Apparates der Islamischen Republik Iran. In seiner Amtszeit (1989 bis 1997) unter dem früheren – angeblich moderaten – Präsidenten Ali Akbar Rafsanjani wurden tausende Mitglieder der oppositionellen Modschahedin, linker Organisationen, Kurden und Intellektuelle im Land verhaftet und ermordet. Unter Falahian sind Dutzende im Libanon lebende Bürger westlicher Länder in Geiselhaft genommen und iranische Oppositionelle im Exil terrorisiert worden. Von unserem Gastautor Kazem Moussavi.

Laut Urteil eines Berliner Gerichtes gab Falahian den Auftrag für das Mykonos-Attentat auf kurdische Politiker der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran am 17. September 1992. Interpol fahndet nach ihm wegen seiner Mittäterschaft am Bombenattentat von 18. Juli 1994 auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA (Asociación Mutual Israelita Argentina) in Buenos Aires, das

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Lookismus: No Tears for the fat Nazi

Böse Witze über einen fetten Nazi haben eine Debatte über Lookismus angestossen.

Themar am Wochenende: Über 5000 Nazis feierten weitgehend ungestört von Protesten und der Polizei bei einem Rechtsrockkonzert und sammelten Geld für die Szene ein. Wie üblich kursierten nach der Veranstaltung zahlreiche Fotos von Nazis im Netz. Viele von ihnen sahen mit ihren Gesichtstätowierungen aus wie die bettelnden Junkies vom Bahnhofsvorplatz, ein übliches Bild auf Nazi-Demos. Einer stach heraus: Ein unglaublich fetter Nazi mit dem Spruch „Nationalistolz kann man nicht zerbrechen“ auf dem T-Shirt wurde zum Gespött in den sozialen Medien. Und dass das T-Shirt seinen Bauch nicht bedeckte, sorgte zusätzlich für Erheiterung.

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Frau Merkel, Herr Kohl und die Ehe für Alle.

Brides on Bikes Foto: Quinn Dombrowski Lizenz: CC BY-SA 2.0

Nein, so abgebrüht ist selbst Frau Merkel nicht. Es war keine Taktik, die Abstimmung über die Ehe für Alle zu ermöglichen um dann mit dem eigenen Votum dagegen die Wert-Konservativen innerhalb und außerhalb der Union zu befrieden. Um sich als Kanzlerin für alle darzustellen, hätte eine Enthaltung völlig ausgereicht. Um ihren politischen Gegner das dazugehörige Wahlkampf Thema auf Dauer zu nehmen, wäre sie sogar der Königsweg gewesen.

Nein, diese hoch anpassungsfähige und machtbewusste Frau hat sehr wohl Werte, hinter die sie im Ernstfall nicht zurückgeht. Für die sie nicht alles bereit ist wegzugeben, um ihre aktuelle politische Macht zu erhalten. Die explizit christlicher Herkunft sind, weil es offensichtlich die einzigen sind, die sie sich in ihrer DDR Sozialisation gegen allen notwendigen Opportunismus bewahren konnte und die genau deswegen besonders konservativ ausgefallen sind.

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